Austria braucht schnell Geld, Investoren-Interesse ist da
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Austria braucht schnell Geld, Investoren-Interesse ist da

Die strategische Partnerschaft mit Insignia brachte Austria Wien nichts. Nun braucht man Geld, Insovlenzgerüchte machen laut 'Krone' bereits die Runde.

12,5 Millionen Euro brauche die Austria laut der Zeitung demnach. Präsident Frank Hensel und Vorstand Gerhard Krisch sind auf der Suche nach Investoren, um die Existenz der Veilchen zu sichern. „Wir haben bei der Investorensuche einen Plan, derzeit ist alles sehr intensiv, wir befinden uns in der Endphase“, so Krisch. Die Austria wäre demnach sehr begehrt.

 

Keine 1001-Nacht-Nummer

Ende nächster Woche ist die Deadline, bis dahin muss das Offert eines Investors eingehen. „Danach muss entschieden werden: Ist alles glaubwürdig, können die Gespräche fortgesetzt werden?“ Krisch stellt aber auch klar, dass es eine „1001-Nacht-Nummer“ mit ihm nicht geben werden, möglich sei aber alles.

Drei Gruppen sollen Interesse haben: Eine österreichische Gruppe, der Deutsche Utz Claassen, der auch Real Mallorce unterstütze und der Spanier Ivan Bravo. Solltte eine Insolvenz aber kommen, müsse bis März ein Sanierungsplan aufgestellt werden. Die Veilchen sollen die heimische Lösung favorisieren.

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