Emanuel Aiwu über Feldhofer: "Er will, dass wir aktiv sind"
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Emanuel Aiwu über Feldhofer: "Er will, dass wir aktiv sind"

SK Rapid-Spieler Emanuel Aiwu war zu Gast in der 'Sky'-Sendung "Dein Verein" und sprach über das Derby und den neuen Trainer Ferdinand Feldhofer.

Er will, dass wir attraktiven Fußball spielen. Er will, dass wir vorne draufgehen. Er will, dass wir aktiv sind – das gefällt mir sehr gut.

Aiwu über Feldhofer

Emanuel Aiwu (SK Rapid):
…angesprochen auf sein erstes Wiener Derby: „Es war auf jeden Fall ein Highlight meiner Karriere. Ich habe es mir früher als kleines Kind immer mit meiner Familie angeschaut, dass ich jetzt am Platz dabeistehe, ist ein großartiges Gefühl. Natürlich ist es schade, dass uns die Fans nicht unterstützen konnten und, dass wir leider nicht die drei Punkte geholt haben.“

…über die Vorbereitung auf das Derby: „Wir haben uns die ganze Woche darauf vorbereitet. Uns war sehr bewusst, was für ein wichtiges Spiel das ist für den ganzen Verein, aber auch für uns selbst.“

…über das Derby: „Ich habe dazu noch gemischte Gefühle. Natürlich bin ich froh, dass ich dabei sein durfte, aber auf der anderen Seite ärgert es mich sehr, dass wir nicht die drei Punkte geholt haben.“

…über das Kräfteverhältnis im Derby: „Wir hatten doch mehr Chancen und hatten vom Gefühl her das ganze Match die Kontrolle. Wir sind hinten auch ganz gut gestanden, haben bis auf ein oder zwei Nadelstiche nichts zugelassen. Ich denke wir hatten viel mehr Abschlüsse, aber haben leider nicht ins Tor getroffen.“

…über Ferdinand Feldhofer als neuen Trainer: „Die Zusammenarbeit ist sehr gut. Er hat wieder neuen Schwung reingebracht. Wir hatten einige Trainingseinheiten, die sehr intensiv waren. Auch sehr gut für uns ist, dass er seine taktischen Aspekte reingebracht hat. Er will, dass wir attraktiven Fußball spielen. Er will, dass wir vorne draufgehen. Er will, dass wir aktiv sind – das gefällt mir sehr gut.“

…über das Training: „In ein paar Tagen ist es nicht möglich, dass wir alles umsetzen können, was der Trainer sich vorstellt. Das braucht seine gewisse Zeit, aber in den letzten Tagen war schon der Fokus darauf, dass wir eben gegen den Ball immer aktiv sind und, dass wir vorne drauf gehen. Das war der Schwerpunkt in den letzten Trainingseinheiten.“

…über seine Leistungen: „Ich versuche immer mein Spiel durchzuziehen. Ich konzentriere mich auf mich und schaue, dass ich auf meinen Körper schaue und gut vorbereitet bin auf die Spiele. In den Spielen versuche ich immer auf 100 Prozent zu gehen und der Mannschaft bestmöglich zu helfen. Wenn das klappt, ist es umso schöner.“

…über die kommende Partie gegen Genk: „Uns wird wieder ein schwieriges Spiel erwarten. Wir haben im Hinspiel gesehen, dass es eine Mannschaft ist mit sehr viel Qualität. Nichtsdestotrotz werden wir uns gut darauf einstellen, um dort was Zählbares mitzunehmen, damit wir eben international noch überwintern können.“

…über die kommende Partie gegen die Admira: „Es ist jetzt die zweite Partie gegen die Admira für mich, weil beim Cup haben wir auch schon gegen sie gespielt. Für mich ist das wie ein ganz normales Spiel. Ich bereite mich wie auf jedes andere Spiel vor. Klar, ist es für mich was Besonderes, aber am Platz zählt schlussendlich nur die Leistung und das ist, auf was ich mich konzentrieren werde.“

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