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FIFA will WM im Zwei-Jahres-Rhythmus durchsetzen

Die FIFA will in Person von Arsene Wenger als Direktor der Technischen Beratungsgruppe des Weltverbands den angedachten Zwei-Jahres-Rhythmus bei Weltmeisterschaften durchbringen.

"Wenn wir so weitermachen, fahren wir gegen die Wand", sagte Arsene Wenger, Direktor der Technischen Beratungsgruppe des Weltverbands unlängst. Die Umstellung mit Weltmeisterschaften von vier auf zwei Jahre brachte der FIFA vor einiger Zeit viel Kritik rein, Wenger will aber daran festhalten. Ein Hilftsmittel soll der Spielkalender sein. Er spiele daher laut FIFA eine zentrale Rolle für das "nachhaltige Wachstum des Fußballs in allen Regionen der Welt und auf allen Ebenen".

Während die UEFA in Person von Präsident Aleksandar Ceferin gar mit einem Boykott drohte, soll mit allen Interessensgruppen gesprochen werden. Die FIFA versicherte am Donnerstag, die Ansichten und Meinungen aller, einschließlich der Fans, in den kommenden Monaten anzuhören, um den Kalender für Männer-, Frauen-und Jugendwettbewerbe zu verbessern. Man wolle "eine konstruktive und offene Debatte auf globaler und regionaler Ebene zu führen."

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