Rapid kämpft um Kara: "Kann niemandem die Pistole ansetzen und zur Unterschrift zwingen"
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Rapid kämpft um Kara: "Kann niemandem die Pistole ansetzen und zur Unterschrift zwingen"

Rapid-Stürmer Ercan Kara ist begehrt, die Hütteldorfer würden ihn gerne halten. Wie realistisch das ist, ist fraglich.

Im Winter 2020 verpflichtete der SK Rapid Ercan Kara vom SV Horn, zuvor kickte er bei Mauerwerk in der Ostliga. Der treffsichere Stürmer aus der unteren Klasse war ein "No-Brainer" - funktioniert er, bestens, wenn nicht, hält sich der Schaden in Grenzen. Doch der 25-Jährige trifft auch in der Bundesliga, ist mittlerweile ÖFB-Teamspieler, hat seine späte Chance genutzt. Der Vertrag läuft noch bis Sommer, die Hütteldorfer möchten diesen gerne verlängern.

Schwierig, wie Sportchef Zoran Barisic in der Gratiszeitung 'Heute' erklärt: "Mit seinem Manager verhandeln wir schon lange. Demnächst steht der nächste Termin an. Fakt ist: Ich kann niemandem die Pistole ansetzen und zur Unterschrift zwingen." In den letzten Monaten hat es immer wieder Interesse aus dem Ausland am Sturmtank gegeben, fraglich, ob Rapid da ein ähnlich gutes Angebot legen kann.

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