Stefan Hierländer: "Um Sturm Graz muss sich keiner Sorgen machen"
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Stefan Hierländer: "Um Sturm Graz muss sich keiner Sorgen machen"

SK Puntigamer Sturm Graz gegen RZ Pellets WAC endet mit 0:3. Die wichtigsten Stimmen zur Partie des 13. Spieltages der ADMIRAL Bundesliga bei Sky Sport Austria.

Wir greifen nach den Sternen, ganz klar. Trotzdem ist es wichtig, das wir uns absetzen können und deswegen stehen wir da, wo wir jetzt stehen.

Michael Liendl

SK Puntigamer Sturm Graz – RZ Pellets WAC 0:3 (0:1)
Schiedsrichter: Markus Hameter

Stefan Hierländer (SK Puntigamer Sturm Graz) vor dem Spiel:
...über den Verein SK Sturm Graz: „In den letzten eineinhalb Jahren ist eine Entwicklung entstanden, die gut ist. Wir müssen uns weiter verbessern. Die richtigen Schritte wurden vom Verein gesetzt mit Verlängerungen von Schlüsselspielern. Wir können optimistisch sein, was den Kader betrifft, wir können die Ausfälle gut kompensieren. Um Sturm Graz muss sich keiner Sorgen machen.“

Robin Dutt (Trainer RZ Pellets WAC):
...über Michael Liendl (vor dem Spiel): „Er ist mein wichtigster Ansprechpartner. Wenn es Dinge gibt, die abseits der Norm sind, bespreche ich sie mit dem Kapitän vorab. Er hat eine Erfahrung im österreichischen Fußball, in diesem Klub und es wäre fahrlässig, nicht seine Meinung zu Rate zu ziehen, auch wenn der Trainer immer final die Entscheidung treffen muss. Aber ich höre ihm schon sehr gerne auch zu.“

Michael Liendl (RZ Pellets WAC):
...zu seinem Treffer und dem Spielverlauf: „Er gefällt mir fast noch besser als der von letzter Woche. Da war doch schon mal was gegen AS Rom. Mir gefällt die Ecke da oben. Und mit so einem Tor mit meiner Mannschaft mit einem Sieg vom Feld zu gehen, ist überragend. Natürlich hat Sturm in der zweiten Halbzeit ein bisschen Übergewicht gehabt, aber wir hatten einen überragenden Torhüter, der alles gehalten hat. Wenn du sehr effizient bist – das haben wir die letzten Wochen schon gezeigt – dann gehst du meistens als Sieger vom Platz.“

...über einen möglichen Saisonverlauf: „Wir greifen nach den Sternen, ganz klar. Trotzdem ist es wichtig, das wir uns absetzen können und deswegen stehen wir da, wo wir jetzt stehen.“

...über seine körperliche Verfassung und seine Leistung (im Zuspieler vor dem Spiel): „Ich fühle mich körperlich gut und sehe noch nicht so viele Spieler, die mir um die Ohren rennen. Vielleicht vom Speed her, aber alles andere nicht. Ich weiß schon, dass ich einen guten Ball spielen kann, den der Stürmer verwerten kann. Ich sträube mich auch nicht dagegen, das zu sagen. Ich denke schon, dass ich die Stürmer besser gemacht habe.“

...über seinen Ärger, wenn er ausgewechselt wird (im Zuspieler vor dem Spiel): „Wenn du so lange Fußball betreibst, wie ich, dann tun mir diese 20 Minuten einfach weh. Ich arbeite daran, aber ich will es nicht ganz rausbekommen. Da bin ich vielleicht ein extremer Typ, was das angeht.“

Robin Dutt (Trainer RZ Pellets WAC):
...über Michael Liendl (vor dem Spiel): „Er ist mein wichtigster Ansprechpartner. Wenn es Dinge gibt, die abseits der Norm sind, bespreche ich sie mit dem Kapitän vorab. Er hat eine Erfahrung im österreichischen Fußball, in diesem Klub und es wäre fahrlässig, nicht seine Meinung zu Rate zu ziehen, auch wenn der Trainer immer final die Entscheidung treffen muss. Aber ich höre ihm schon sehr gerne auch zu.“

Michael Liendl (RZ Pellets WAC):
...zu seinem Treffer und dem Spielverlauf: „Er gefällt mir fast noch besser als der von letzter Woche. Da war doch schon mal was gegen AS Rom. Mir gefällt die Ecke da oben. Und mit so einem Tor mit meiner Mannschaft mit einem Sieg vom Feld zu gehen, ist überragend. Natürlich hat Sturm in der zweiten Halbzeit ein bisschen Übergewicht gehabt, aber wir hatten einen überragenden Torhüter, der alles gehalten hat. Wenn du sehr effizient bist – das haben wir die letzten Wochen schon gezeigt – dann gehst du meistens als Sieger vom Platz.“

...über einen möglichen Saisonverlauf: „Wir greifen nach den Sternen, ganz klar. Trotzdem ist es wichtig, das wir uns absetzen können und deswegen stehen wir da, wo wir jetzt stehen.“

...über seine körperliche Verfassung und seine Leistung (im Zuspieler vor dem Spiel): „Ich fühle mich körperlich gut und sehe noch nicht so viele Spieler, die mir um die Ohren rennen. Vielleicht vom Speed her, aber alles andere nicht. Ich weiß schon, dass ich einen guten Ball spielen kann, den der Stürmer verwerten kann. Ich sträube mich auch nicht dagegen, das zu sagen. Ich denke schon, dass ich die Stürmer besser gemacht habe.“

...über seinen Ärger, wenn er ausgewechselt wird (im Zuspieler vor dem Spiel): „Wenn du so lange Fußball betreibst, wie ich, dann tun mir diese 20 Minuten einfach weh. Ich arbeite daran, aber ich will es nicht ganz rausbekommen. Da bin ich vielleicht ein extremer Typ, was das angeht.“

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