Michael Liendl lobt WAC-Trainer Robin Dutt: "Er hat einen großen Teil dazu beigetragen"
Der Kapitän vom Wolfsberger AC war zu Gast bei der Sky-Sendung "Die Abstauber" und sprach über den sportlichen Lauf und über seinen Trainer Robin Dutt.
Das Trainerwesen ist eine Sache, die mich immer schon interessiert, seit ich Fußball spiele
Michael Liendl (WAC) bei „Die Abstauber“
...über die momentane Verfassung der Mannschaft von RZ Pellets WAC: „Es scheint so, dass wir uns schön langsam richtig gut gefunden haben. Wir hatten Anlaufschwierigkeiten und haben Spiele unglücklich aus der Hand gegeben. Momentan ist es so, dass alles richtig gut ineinander greift, wir als Mannschaft richtig gut am Platz stehen und gut verteidigen. Das ist ein kleiner Schlüssel zum Erfolg. Auch, dass wir nach vorne hin immer für ein, zwei Tore gut sind, das haben wir auch gezeigt.“
...über Robin Dutt: „Es ist immer so, dass, wenn ein neuer Trainer kommt, auch eine neue Handschrift kommt. Natürlich war es mit seiner Erfahrung, die er hat und mit seiner Ruhe, die er ausstrahlt, besonders am Anfang der Saison, als es nicht so gut lief, ganz wichtig einen erfahrenen Mann an der Seitenlinie zu haben. Er hat einen großen Teil dazu beigetragen, dass es momentan richtig gut läuft. Aber nicht nur er, es funktioniert in der Mannschaft wieder richtig gut, wir haben eine richtig gute Stimmung in der Mannschaft und haben uns von den Ergebnissen von Anfang der Saison nicht irritieren lassen. Es ist momentan ein richtig guter Weg, den wir alle gemeinsam gehen.“
...über mögliche Schritte nach seiner Profikarriere: „Ich bin schon mittendrin in der Trainerausbildung. Ich habe schon die B-Lizenz und die U14 als Trainer übernommen. Es interessiert mich natürlich sehr. Ich versuche mich weiterzuentwickeln und zu lernen. Ich möchte auf jeden Fall im Fußballgeschäft bleiben. Das Trainerwesen ist eine Sache, die mich immer schon interessiert, seit ich Fußball spiele.“
...über seine bisher schönsten und wichtigsten Tore in seiner Karriere: „Das gegen AS Rom war richtig schön und dementsprechend auch wichtig. Jenes gegen Mattersburg war auch schön, weil ich immer schon einmal von der Mittellinie schießen wollte, deswegen war es schön, dass das dann auch aufgegangen ist.“