Bundesliga vermeldet historischen Zuschauer:innenrekord
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Bundesliga vermeldet historischen Zuschauer:innenrekord

7.551 Zuschauer:innen besuchten im Schnitt die Spiele der ADMIRAL Bundesliga. Dies ist Rekordwert seit der Bundesliga-Reform im Jahr 2018 und auch der historische Bestwert, wenn man sämtliche Zuschauer:innenzahlen in 12er-Ligaformaten (inkl. Play-off-Modell der späten 80er- und frühen 90er-Jahre) vergleicht.

Im Ranking der Gesamtzuschauer:innenzahlen liegt die aktuelle Saison mit 1.449.701 Zuschauerinnen auf dem dritten Rang. Der Schnitt ist zudem der höchste seit 12 Jahren, als in der Saison 2010/11 durchschnittlich 7.952 in die Stadien strömten. Nachdem in den vergangenen drei Saisonen jeweils Corona-bedingte Einschränkungen berücksichtigt werden mussten, kann nun endlich wieder ein ganzjähriges Fazit und damit erstmals auch ein valider Vergleich zur Saison 2018/19, die bisher als einzige seit der Reform ohne Einschränkungen durchgeführt werden konnte, gezogen werden.

Im Vergleich zu den damals 6.465 Besucher:innen ergibt sich dieses Jahr ein Plus von knapp 17 Prozent. Auch im Detail sind die Zahlen dieser Saison sehr erfreulich: Bei 62 Spielen konnten mehr als 10.000 Zuschauer:innen begrüßt werden – damit bei fast jedem dritten Bundesliga-Spiel. Vom Grund- auf den Finaldurchgang gab es abermals eine Steigerung des Zuschauer:innenschnitts um rund 16 Prozent (von 7.188 auf 8.347 Zuschauer:innen) und in der Meistergruppe strömten durchschnittlich gar 13.248 Fans in die Stadien.

 

Zuschauer:innenzahlen ADMIRAL Bundesliga:

SK Rapid Wien   18.845  

SK Puntigamer Sturm Graz 13.282

FC Red Bull Salzburg 12.363

FK Austria Wien 11.556  

LASK 8.605       

CASHPOINT SCR Altach 4.959  

SV Guntamatic Ried 4.558          

SK Austria Klagenfurt 4.361         

SC Austria Lustenau 4.050          

RZ Pellets WAC 3.046

TSV Egger Glas Hartberg 2.537

WSG Tirol 2.439

 

Bundesliga-Vorstandsvorsitzender Christian Ebenbauer: „Wir freuen uns über den höchsten Zuschauerschnitt, den es jemals in einer 12er-Liga in Österreich gegeben hat. Der Anstieg von mehr als 1.000 Zuschauern pro Spiel im Vergleich zur bisherigen Rekordsaison 2018/19 bestätigt die gute Arbeit unserer Klubs. Ich bin überzeugt, dass neben den sportlichen Leistungen auch die umfangreichen Investitionen in die Infrastruktur in den vergangenen Jahren dazu beigetragen haben, dass unsere Stadien sehr gut gefüllt sind.“

 

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