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Rapid reagiert auf schwere Erkrankung von Sergej Mandreko

Der SK Rapid hat auf die Nachricht der schweren Erkrankung von Ex-Spieler Sergej Mandreko reagiert und wird die Sammelaktion rund um das Benefiz-Spiel unterstützen.

"Beim nächsten Heimspiel gegen SCR Altach (Samstag, 15. April, Anpfiff: 18:30 Uhr) ist die große Rapid-Familie am Start: Spieler und Betreuer, Business Partner, Geschäftsführung und Management, Mitarbeiter, Präsidium und alle Fans, die etwas spenden möchten, sammeln für Sergej Mandreko. Der Erlös kommt ganz der Therapie der Rapid-Legende zugute", heißt es in einer aktuellen Aussendung.

Am Ostermontag, 17. April, stellt Mandrekos Verein LAC Inter eine Benefizveranstaltung mit einem Legendenspiel, dem auch einige grün-weiße Legenden angehören werden, auf die Beine. Geschäftsführer Christoph Peschek sowie zwei Spieler der Kampfmannschaft des SK Rapid übergeben hier die gesammelte Summe, jene zwei anwesenden Spieler schreiben vor Ort für alle Fans zusätzlich Autogramme.

 

"Wollen unseren Teil dazu beitragen"

Geschäftsführer Wirtschaft Christoph Peschek: "Die Rapid-Familie zeichnet sich insbesondere in schwierigen Situationen durch Zusammenhalt aus. Es ist uns ein großes Anliegen und eine Selbstverständlichkeit, dass der SK Rapid an dieser Benefizveranstaltung zugunsten einer seiner verdienstvollen Rapid-Legenden teilnimmt. Durch unsere Sammelaktion beim Heimspiel gegen Altach wollen wir unseren Teil dazu beitragen, um Sergej Mandreko bei seiner Therapie gegen ALS zu unterstützen und hoffen auf viele Spenden."

 

Klubservice-Leiter Andy Marek: "Ich durfte Sergej in den Jahren, wo wir als Meister, Cupsieger und Europacup-Finalist Sternstunden erlebten, kennenlernen. Später dann auch als Trainer bei unseren Jugendcamps. Er ist ein Kämpfer und genau diese Tugenden braucht es jetzt.Und zugleich zeichnet Sergej eine unglaubliche Hilfsbereitschaft aus, und genau das werden wir jetzt auch - helfen!"

 

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