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Neuer Rapid-Trainer: Hat sich Steffen Hofmann verplappert?

Im Interview mit heute.at deutet Steffen Hofmann an, dass es einen komplett neuen Trainer bei Rapid geben könnte.

Wie hoch Steffen Hofmann bei Rapid angesehen ist, hat sich in den vergangenen Tagen durch die Aussage von Rapid-Sportdirektor Fredy Bickel gezeigt, der sinngemäß gemeint hat: Steffen Hofmann kann sich selbst aussuchen, ob er seinen Vertrag verlängert oder nicht. Eine wohl einzigartige Situation, wobei dabei auch die Frage aufkommt, ob bei Rapid sportliche Kriterien für einen Vertrag bei Rapid mehr Relevanz haben als ein Fußballgott-Status.

 

"Es gibt eine Tendenz"

Wie auch immer: Im Interview mit heute.at verrät Hofmann, dass er sich bereits entschieden habe: "Es gibt eine Tendenz, meine Frau weiß schon Bescheid. Schauen wir, was in den nächsten Wochen passiert", so Hoffmann und ergänzt: "Letztens habe ich vor den Kindern mal angedeutet, dass der Papa irgendwann aufhören muss. Die Antwort war: 'Dann bist du aber nicht mehr so cool.' Zum Glück kam der Nachsatz: 'Als Papa bist du aber immer cool.'"

 

"Keiner, den ich schon hatte"

Interessant ist dann die nächste Aussage von Hofmann auf die Frage, ob er die Entscheidung vom neuen Trainer abhängig mache. Hofmann: "Es wird keiner Trainer werden, den ich schon hatte. Von dem her kann ich auch nicht vorab sagen, ob ich mit ihm kann oder nicht." Diese Aussage deutet daraufhin, dass Goran Djuricin keine guten Karten im Trainer-Poker haben könnte. Oder es ist einfach nur missverständlich formuliert.

 

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