Markus Mader: "Mir gönnen sicher viele Misserfolg"
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Markus Mader: "Mir gönnen sicher viele Misserfolg"

Im Sommer wechselte er überraschenderweise vom FC Dornbirn zum Ländle-Rivalen Austria Lustenau. Nun führen die Lustenauer die Tabelle der 2. Liga an.

Der Start in die neue Saison ist für Markus Mader und seinem neuen Verein SC Austria Lustenau geglückt. Nach sechs Runden und fünf Siegen führen die Lustenauer die Tabelle der Admiral 2. Liga an. 

Gegenüber der Krone hält Mader allerdings den Ball flach: "Wir reden innerhalb des Vereins nicht vom Aufstieg. Der Start war erfolgreich, wir sind Tabellenführer und jeder denkt, dass es jetzt so weitergeht. Aber auch wir werden noch unsere Schwierigkeiten bekommen, werden Rückschläge erleiden. Ein Platz in den Top-5 wäre ein großer Erfolg." Für den Cheftrainer der Lustenauer, der in Dornbirn noch als Immobilienmakler tätig war, ist es der erste Job als Profi-Trainer. Er meinte: "Eines ist klar: wegen des Geldes hätte ich nicht wechseln müssen. Aber Fußball ist mein großes Hobby und ich habe dies jetzt zum Beruf gemacht. Für mich ist das riesig."

In Dornbirn sind nicht alle glücklich über seinen Wechsel, allerdings ist ihm das bewusst: "Es gibt sicher viele, die hinterrücks blöd reden und mir Misserfolg gönnen. Aber ich habe nichts Unrechtes getan. Ich habe immer klar kommuniziert, dass ich die Chance nützen werde, wenn ich Profitrainer werden kann. Und idealer wie Lustenau könnte für mich der Einstieg nicht sein."

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