Dibon stellt Karriereende in Raum
Nachdem der SK Rapid gestern informiert hat, dass Christopher Dibon sich erneut operieren ließ, stellt er heute klar: Das war die letzte OP.
Christopher Dibon ist im Laufe seiner Profikarriere schon oft mit schweren Verletzungen ausgefallen. Im 'Kurier' stellt er nun klar: "Jeder, der mich kennt, weiß, wie viel ich in meine Karriere investiert habe. Wie hart ich nach jeder Verletzung darum gekämpft habe, noch besser zurückzukommen. Trotzdem hat es mich schon so oft erwischt - vielleicht jetzt ein Mal zu viel. Ich werde mich nicht mehr operieren lassen."
Was wurde im Laufe der Zeit alles gemacht? Das will er nicht verraten, gibt aber einen Einblick in seine Gefühlswelt: "Ich will meine Krankenhausakte nicht öffentlich ausrollen, aber es war sehr gut, dass ich jetzt diese Arthroskopie gemacht habe. Für den Kopf ist es trotzdem sehr zermürbend und enttäuschend. Leider ist es für mich megazach." Der Kauf von Emmanuel Aiwu war eine Reaktion auf seinen neuerlichen Ausfall: "Ich bin ein Teamplayer und liebe Rapid. Der Verein ist das Wichtigste! Deswegen ist der Kauf von Aiwu nur logisch. Es hätte auf dem österreichischen Markt keinen Besseren gegeben."