Zoran Barisic: "Kann meiner Mannschaft überhaupt nichts vorwerfen"
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Zoran Barisic: "Kann meiner Mannschaft überhaupt nichts vorwerfen"

Der SK Rapid Wien gewinnt das Hinspiel der ECL-Quali gegen Florenz mit 1:0.

Rapid – Fiorentina 1:0 (1:0)

Allianz Stadion, 23.000 Zuschauer, SR Pajac (CRO)

Tor: Grüll (34./Elfmeter)

Rapid: Hedl – Schick, Querfeld, Hofmann, Auer (92./Moormann) – Sattlberger, Kerschbaum – Oswald (71./Kühn), Seidl (92./Greil), Grüll (81./Bajic) – Burgstaller

Fiorentina: Terracciano – Dodo, Milenkovic, Ranieri (81./Martinez), Biraghi – Arthur, Mandragora (81./Duncan) – Gonzalez, Bonaventura (71./Infantino), Brekalo (57./Sottil) – Nzola (80./Beltran)

Gelbe Karten: Hofmann, Schick bzw. Mandragora, Bonaventura

Stimmen zum Spiel:

Zoran Barisic (Rapid-Trainer): „Gratulation an die Mannschaft. Wir haben eine erste Halbzeit gespielt, die sehr gut war. Wir haben es geschafft, den Gegner zu Fehlern zu zwingen. In der zweiten Halbzeit hat Fiorentina gezeigt, welch unglaubliche Qualität sie haben. Wir haben es im Verbund aber geschafft, sehr wenig zuzulassen. Was die Einstellung und Leidenschaft betrifft, kann ich meiner Mannschaft überhaupt nichts vorwerfen. Das war heute eine runde Geschichte, auch wenn wir wissen, dass erst Halbzeit ist. Ich glaube nicht, dass sich unsere Chancen verschlechtert haben.“

Vincenzo Italiano (Fiorentina-Trainer): „In der ersten Hälfte hatten wir einige Schwierigkeiten, wir waren zu langsam, daher haben wir kein Tor erzielt. In der zweiten Hälfte haben wir eine Reaktion gezeigt, aber wir waren nicht präzise genug. Jetzt müssen wir uns auf das Rückspiel konzentrieren und schauen, was vor eigenem Publikum passiert. Die erste Halbzeit war für die Niederlage verantwortlich. Wir wussten, dass der Gegner stark ist. Und man hat gesehen, dass er schon mehr Spiele in den Beinen hat. Solche Duelle werden in 180 Minuten oder mehr entschieden.“

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