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Eiertor? Daniel Bachmann erklärt "unglückliche Aktion"

Mit ein paar Mal drüber schlafen nahm ÖFB-Nationalteamtormann Daniel Bachmann zum zwischenzeitlichen 1:1 gegen Nordmazedonien Stellung. Er hat dabei nicht gut ausgesehen.

"Ich habe ein paar Dinge mitbekommen mit Eiertor und Steirertor - ich bin der erste, der die Hand hebt, wenn ein Fehler passiert", erklärt Daniel Bachmann im Teamcamp in Seefeld. Bei 'Laola1.at' legt er seine Sicht auf die Dinge dar und meint: "Das als Fehler zu bezeichnen, ist ein bisschen komisch, weil es doch eine Aktion war, wo der Stürmer mit beiden Beinen auf den Brustkorb rutscht. Es war einfach eine unglückliche Aktion."

Aus seiner Sicht gestaltete es sich so: "Wenn ich am Boden liegen bleibe und mir das Gesicht halte, pfeift der Schiedsrichter wahrscheinlich ab, bevor der Ball ins Tor geht. Aber so bin ich halt. Im Endeffekt ist es eine Situation, wo der Stürmer mit 80 Kilo voll in meinen Brustkorb rutscht. Da ist es schwer, den Ball bei mir zu halten." Aber, so Bachmann abschließend, am Ende zähle nur eines: Nämlich, dass man gewonnen habe.

 

++ Exklusiv: Peter Schöttel - falsches Signal ++ 

 

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