Jürgen Werner legt Protest gegen Sperre ein
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Jürgen Werner legt Protest gegen Sperre ein

Der ehemalige LASK-Vizepräsident bekam von der Bundesliga eine Funktionssperre von 18 Monaten auferlegt. Nun hat er fristgerecht Protest eingelegt.

Jürgen Werner wurde von der Bundesliga 18 Monate lang gesperrt. Die Funktionssperre gab es, weil die Liga es als erwiesen ansah, dass er während seiner Tätigkeit beim LASK Gesellschaftsanteile bzw. Geschäftsführerfunktionen von im Bereich der Spielervermittlung tätigen Unternehmen innehatte - das ist aber verboten. Wie das 'Oberösterreichische Volksblatt' nun berichtet, hat Werner fristgerecht Protest eingelegt.

Im April hatte das Magazin 'News' über Beteiligungen berichet, Werner sprach von einer Medienkampagne, wies jede Schuld von sich und legte sein Amt als Vizepräsident der Athletiker am 27. Mai dennoch zurück. Damals erklärte er in einer Medienmitteilung unter anderem: "Die sich ständig wiederholenden Vorwürfe haben mich erschöpft. Meine Familie und ich erhalten Hassbotschaften und Drohungen von Menschen, die wir nicht einmal kennen."

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