Der geneigte Fußballfan vergisst es ja immer: Von den den weit mehr als 200.000 Mitgliedern des ÖFB sind nur ein paar hundert Profis. Einige weitere bessern sich durch ein wenig Geld, das sie mit dem Fußball verdienen, Studium und Beruf auf.
Die weitaus größte Gruppe aber kickt, weil kicken mit Freundinnen und Freunden einfach leiwand ist.
90minuten hat mit einem guten Dutzend DSG-Kicker:innen darüber gesprochen, was das besondere dieser Hobbyliga ist.
Denn auf der einen Seite stehen Freundschaften, Bewegung und eine gute Zeit - auf der anderen Seite aber auch gescheiterte Profikarrieren und die Möglichkeit, dass Vorstellung und Umsetzung eines Tacklings gefährlich weit auseinander liegen.
Christoph Wiesner
Spieler der Spice Balls Allstars, arbeitet als DJ im O Klub
"Wenn es sein muss und wir um 10:00 Uhr Match haben, dann fahr ich direkt vom Auflegen hin. Wir haben gerade so eine gute Gemeinschaft im Team, dass man kein Match verpassen will. Ich bin circa 20 Jahre in der DSG dabei und merke selbst, dass ich nicht mehr so spritzig bin - aber das ist scheißegal. Es geht gar nicht so ums Spielen an sich, es ist einfach geil, dabei zu sein."
Leire Aizpuru Beltran de Heredia
Torhüterin bei Twentyone FC, von 2006-2008 und 2013/14 bei Real Sociedad in der Primera División Femenina
"Ein paar Jahre habe ich dort gespielt, aber Fußball und Studium konnte ich gleichzeitig nicht machen. Damals konnte man auch in der ersten spanischen Liga noch nicht vom Fußball leben - außer du hast bei Barcelona gespielt. Wir hatten Punkteprämien, regelmäßig kam aber nichts. Vielleicht wäre es sich fünf bis sechs Jahre später ausgegangen. Aber damals habe ich mich fürs Studium entschieden."
"Seit 2015 bin ich in Österreich und habe erst Jahre später durch eine Freundin von der DSG erfahren. Ich dachte mir: Okay, da spielt man nur Freitagabend. Das ist ganz nett als Hobbysport und um Freunde kennenzulernen. Fast zehn Jahre habe ich kaum gespielt. Da war es mit der Kondition anfangs schwieriger. Es hat aber schnell wieder gepasst - die Tore sind ja auch kleiner, weil wir nur übers Halbfeld spielen. Da muss ich nicht so viel springen (lacht). Was die DSG für mich ausmacht? Auch wenn wir nicht gewinnen, macht es Spaß. Ohne diesen Druck zu spielen und einfach Spaß zu haben, das hatte ich davor nicht."
Alexander Porzer
Vereinsgründer, Obmann und Trainer des FC Porzelona; Tennislehrer
"Ursprünglich hieß der Verein 'Porzers Eleven', nur drei Wochen nach der Gründung haben wir den Namen aber umgeändert. Zur Gründung: Ich habe eine Tennisschule - und als die Jugendlichen älter wurden, war das eine gute Option, um sich nicht aus den Augen zu verlieren. Deshalb ist die Mannschaft am Anfang nur aus Tennisspielern bestanden, jetzt sind wir durchmischt."
"Die DSG ist einfach ein ganz eigener Verband: Du hast relativ wenig Training, aber trotzdem recht gute Fußballer. Du hast also wenig Aufwand und kannst dennoch performen."
Laurenz Stoisser
Gründungsmitglied und Spieler Sektion WESTSIDE
"Zu unserem 15. Vereinsjubiläum haben wir keine Seidl-Rallye, sondern eine DSG-Rallye gemacht. 15 Spiele hatten wir am Programm, das erste war um 11:00, das letzte um 23:00 - inklusive einer legendären Kabinenparty. Niemals fehlen durfte unser Capo "DF", der uns seit Tag eins mit Fangesängen und Choreos zum Sieg pusht. Ein paar Mal musste er sogar als Spieler aushelfen - das waren immer legendäre Partien."
"Ein emotionales Highlight: Beim Einlaufen zu unserem vierten großen Cup-Finale im Ernst Happel Stadion machte unser langjähriger Torhüter seiner Freundin einen Heiratsantrag. Die DSG Liga war stolz, auch wenn die Hochzeit später nicht kirchlich stattfand."
Daniel Wertheim
Vereinsgründer, Obmann und Spieler von DSG Olympique Klosterneuburg
"Bei uns geht es um die Gaude - wir sind quasi die dritte Mannschaft in Klosterneuburg und wollen den Nachwuchsspielern eine Plattform bieten. Hier wird mehr geschaut, wie man selbst Fußball spielt. Und nicht, wie das Spiel des Gegners zerstört wird. Außerdem ist es in Wien ja so: Eine leiwande Reserve, wo du danach gemeinsam auf ein Bier gehst, hast du nicht oft. In der DSG geht es gesitteter zu. Wir sind aufgefallen, weil wir gegen weitaus ambitioniertere Truppen erst fünf Minuten vor dem Match zum Aufwärmen gekommen sind und dann gewonnen haben. Aber wir haben auch mal gegen Teams gespielt, die kurz vor dem Spiel eine Bierkiste geleert haben. Mein letztes großes Ziel als Spieler: einmal das Cup-Finale im Happel-Stadion spielen, dafür haben wir auch den Hashtag #roadtohappel ausgerufen - leider bisher seit elf Jahren noch erfolglos."
"Einen ersten internationalen Profi-Transfer durfte ich auch schon abwickeln: Lukas Rotpuller, damals noch bei Valladolid unter Vertrag, haben wir angemeldet. Das war eine besoffene Gschicht. Bis heute hat er noch keine Partie für uns gemacht. Er meinte: Wenn wir wirklich ins Cupfinale kommen, dann ist er dabei. Aber da hätten wir eh 30 Spieler."
Johannes Mansbart
Goalgetter (über 2 Tore pro Spiel) bei DSG Olympique Klosterneuburg, davor unter anderem bei Vienna und Wiener Sport-Club aktiv
"Nach meinem Aus beim Sport-Club war für mich klar, dass ich mit Anfang 20 nicht mehr für 1.000 Euro im Monat drei Stunden am Tag entlang der Südosttangente pendeln will, um vor 400 Leuten in Ebreichsdorf, Traiskirchen oder Bruck zu spielen. Also bin ich als Trainer und Spieler von der 3. in die 6. Liga zum Heimatverein Klosterneuburg gegangen. Nach fünf Jahren dort und dem Meistertitel in der Gebietsliga mit Aufstieg in die Landesliga war es für mich Zeit, auch dieses Kapitel zu schließen und mich dem Unternehmertum zu widmen. Das Leben ist ein Kreis, diese Kapitel im Buch meines Lebens habe ich abgeschlossen."
"Spielerisch ist da gar nicht so viel Unterschied zu den höheren Ligen. Der Fußball tut dem Auge da wie dort gleich weh. Die Disziplinlosigkeit im Unterhaus und in der DSG sind amüsant, der körperliche Zustand einiger Spieler eigentlich nicht mehr vertretbar. Das artet in Unsportlichkeit und Brutalität sowie Körpergefahr für die "noch fitten" Spieler aus. Als ich von der Regionalliga in die Gebietsliga gewechselt bin, hatte ich auch ein Motivationsloch, war nicht fit und im ersten Halbjahr einer der schlechtesten Spieler in der Mannschaft. In der Regionalliga ist die körperliche Intensität enorm hoch. Trotzdem ist die Verletzungsgefahr am Ende viel geringer. Wenn man weiter unten einer der wenigen fitten Spieler ist und zehnmal pro Match gefoult wird - oft ohne Chance auf den Ball und ohne Schutz durch die Schiedsrichter - sieht es ganz anders aus.
Katharina Aufhauser
Seit 2025 Spielerin bei DSG Paulaner Wieden, bis 2021 in der Frauen-Bundesliga (3x Meister)
"Als ich bei Neulengbach und Landhaus in der in der Bundesliga gespielt habe, war ich keine Profi-Fußballerin, so war das damals noch nicht. Danach bin ich immer schrittweise eine Liga runter - mit dem Versuch, Fußball in meinem Leben zu halten, weil ich aus unterschiedlichen Gründen einfach weniger Zeit dafür hatte."
"Unser Team hat sich aus Spielerinnen gegründet, die alle sehr intensiv Fußball in ihrem Leben gespielt haben. Dass der Niveauunterschied so groß ist, war mir anfangs nicht bewusst. Aber wir trainieren nicht, andere Teams schon. Dadurch gleicht es sich aus, weil die anderen körperlich besser sind – bei uns baut es zunehmend eher ab. Das Einzige, was ich schade finde: Es gibt so wenige Teams, die in der DSG-Frauenliga spielen. Dabei ist es faktisch die einzige Möglichkeit, wirklich hobbymäßig als Frau Fußball zu spielen."
Mario Ivanov
Spieler-Trainer und Obmann bei SC Cover-Direct, seit über 15 Jahren in der DSG-Topliga aktiv und dort zweiter der Rekordspieler-Liste. Aufhören will er erst, wenn er seinen Teamkollegen überholt hat.
"2010 war die Liga im Durchschnitt deutlich schlechter als heute. Ich will nicht respektlos klingen, aber damals gab es Gegner, bei denen noch vorm Anpfiff klar war, dass dieses Spiel gewonnen wird. Das ist heute definitiv nicht mehr so. Bei den meisten Vereinen spielen ein paar sehr gute Kicker, die oft "höher gespielt" haben. Aber auch der Durchschnitt ist einfach deutlich besser. Mir fällt gerade kein Team ein, bei dem auch nur ein absoluter Fußballlaie spielt. Man merkt im Cup, dass die Teams in den unteren Leistungsstufen viel stärker geworden sind und ein Abstieg verheerend wäre, da ein Wiederaufstieg auf keinen Fall garantiert ist."
"Ich bin schon geraume Zeit bei uns im Vorstand. Erst als Kassier, dann als Trainer und Obmann. Trainer einer DSG-Mannschaft zu sein, kann viel Spaß machen, ist aber auch eine recht undankbare Aufgabe. Wir bleiben eine Hobbytruppe, in der es hauptsächlich um den Spaß gehen soll. Nachdem aber sportliche Ambitionen und der Wille, jedes Spiel zu gewinnen, auch bei Hobbysportlern tief verankert sind, ist vor allem die Aufstellung des Kaders und der Startelf immer eine Qual. Der Mix aus Fairness und sportlichen Argumenten für oder gegen jemanden in der Startelf macht es einem immer wieder schwer."
Philipp Havlik
Mit 320 Einsätzen aktuell Rekordspieler der DSG-Liga und immer noch für den SC Cover-Direct aktiv
"Ich spiele mit großer Leidenschaft kompetitiv Fußball und habe die vielen Menschen, mit denen ich dieses Hobby seit Jahren teile oder geteilt habe, einfach gern. Wenn ich irgendwann von einem anderen Spieler überholt werde, ist das völlig in Ordnung für mich. Ich kann mich dann ja noch immer darauf berufen, dass es das Online-System erst seit 2007 gibt und in meiner Statistik daher nicht nur viele Spiele, sondern auch etwa 30 Tore fehlen, die ich bis dahin erzielt habe."
"Gegen Teams aus der Wiener Stadtliga oder Landesliga, die mehrfach pro Woche trainieren, werden DSG-Teams aufgrund körperlicher und taktischer Defizite auch in naher Zukunft nicht reüssieren können. Aber die Zeiten, in denen man bierbäuchige, wenig talentierte Hobbykicker am Platz sieht, sind in der obersten DSG-Liga eindeutig vorbei. Jene Teams, die vor 15 oder 20 Jahren einigermaßen "mitgespielt" haben, haben heutzutage absolut keine Chance mehr, sich in der Liga zu behaupten."
"Ich bin über einen Studentenfußballkurs zum SC Cover-Direkt gekommen. Eine Online-Tabelle gab es in der DSG damals noch nicht. Am Ende eines jeden Spiels musste der Obmann des Heimvereins beim Verband anrufen und das Spielergebnis am Anrufbeantworter der DSG hinterlassen. Tage später wurden dann mittels Rundschreiben die Spielergebnisse sowie eine aktuelle Tabelle ausgesendet."
Mario Ivanov und Philipp Havlik über ihre Karriere-Highlights
Die Frage nach besonderen Erlebnissen beantworten die beiden Routiniers von Cover-Direct beinahe deckungsgleich: Die Cup-Finalspiele im Ernst-Happel-Stadion. "Nach einem gewonnenen Finale als Kapitän vor den Augen von Familie und Freunden den Pokal in die Höhe stemmen zu dürfen – das war schon richtig schön", erinnert sich Havlik.
Und dann gäbe es noch die Geschichte vom Abschiedsspiel einer weiteren Legende: Zum ersten Mal in seiner Karriere musste Daniel Bielowski, Tormann von 2005 bis 2018, als Feldspieler aushelfen. "Er läuft als Kapitän und Stürmer auf. Unter Tränen hält er die Ansprache im Huddle. Dritte Spielminute: Stangelpass und er erzielt das Tor zum 1:0. Ekstase, Freudentränen und ein Moment, den jeder, der da am Platz stand, nie vergessen wird", erzählt Ivanov. Und Havlik ergänzt: "Das Tor gibt es sogar auf einem Handyvideo. Weitere 5 Minuten später wäre er nach zwei ungeschickten Fouls fast mit Gelb-Rot vom Platz geflogen. Es war dann gut, dass dann einer unserer Feldspieler am Platz eingetroffen ist und dieser Billy noch in der ersten Halbzeit ersetzen konnte."
Carl-Wolfgang Stubenberg
Mitgründer von DSG Celtic Salmannsdorf
"Am Anfang sind wir herumgetingelt – ohne Trainings(platz), ohne Nachwuchs. Dann hat man einen Platz gefunden. Aber darauf folgten die Jahre, in denen man nicht nur selbst in die Jahre kommt und der Knick passiert. Wir haben uns geöffnet und eine große bosnische Community dazubekommen. 2010 haben wir beschlossen, erstmals selbst Nachwuchsarbeit zu machen - in erster Linie waren das unsere Kinder, aber auch deren Bekannte. Sie sind heute die Säule unserer Kampmannschaft."
"Durch Social Media hat sich außerdem eine eigene Dynamik entwickelt, da bekommen wir mittlerweile Anfragen, dass Spieler für uns spielen wollen. Aber in der Mannschaft haben wir weiter diese Celtic-DNA. Die meisten bleiben langfristig, außer sie hören auf. Hier herrscht schon ein starker Zusammenhalt."
Theo Legat
Spieler, Schriftführer Fußballer DSG Wiener SK Lation
"Nico Heis und ich haben den Verein 2018 gegründet, um uns nach der Schule körperlich zu betätigten. Zuerst haben wir im Schulturnsaal gekickt, dann wollten wir auf das große Feld. Wie wir auf den Namen gekommen sind, weiß ich nicht mehr so genau. Ich glaube, Nico hat den Namen vorgeschlagen. Ein befreundeter Grafikdesigner hat das Logo in zehn Minuten zusammen gebaut."
"Ursprünglich war es unsere Schulfreundesgruppe, dann kamen Uni-Kollegen dazu, später hatten wir viele Salzburger, dann wieder Oberösterreicher – es ändert sich immer wieder, ist aber stets ein guter Mix. Unsere Ziele sind wie bei vielen DSG-Vereinen: Das Cupfinale wird immer im Happel-Stadion gespielt und es ist unser Traum, auch dort zu spielen."
"Natürlich sind wir ehrgeizig, aber manche Saisonen sind gut, andere sind kacke. Letztes Jahr wären wir fast Meister geworden, heuer grundeln wir am Tabellenende rum. Es kommt in der DSG-Liga immer drauf an, wer wirklich zu den Spielen kommt. Das heißt: Du kannst in der einen Woche 5:0 gewinnen, in der nächsten 0:5 verlieren. Den Gedanken 'Wenn wir Vollbesetzung haben, gewinnen wir jedes Spiel' habe ich mittlerweile komplett verworfen."
Mario Broz
Spieler, DSG Neulandschule SG77
"Ich habe schon mit 16 Jahren mit der ersten Mannschaft vom FavAC mittrainiert und gespielt. Die waren damals in der viertklassigen Stadtliga. Nach drei Jahren im Kader der Ersten war ich während des Bundesheers bei der DSG Neulandschule. Da hat der Fußball endlich wieder Spaß gemacht. Statt sechs- bis siebenmal in der Woche am Fußballplatz zu sein, haben wir nur noch zweimal trainiert und am Wochenende gespielt."
"Man kann schwer sagen, wo die Reise hingangen wäre, wenn ich mich anders entschieden hätte. Aber nach dem Jahr habe ich mich entschieden, aus Freude am Fußball in der DSG-Liga zu spielen. Wir haben dann lange, lange in der ersten DSG-Liga gespielt. Je älter man aber wird, desto schwieriger wird es, das Level zu halten. Wir sind dann abgestiegen und haben uns alle zusammengesetzt und gemeint: Wir sind jetzt um die 30, so können wir nicht aufhören. Also haben wir 2013/14 den direkten Wiederaufstieg geschafft - ein Highlight."
"Der Generationswechsel hat es dann notwendig gemacht, dass der Verein in die letzte Liga geht, damit neue Spieler aus der Neulandschule eingebaut werden können und der Verein letztlich so überlebt."
Thomas Kaltenmarkt
Obmann SG Südtirol 16
"Wir, die SG Südtirol, blicken mittlerweile auf eine 20-jährige Geschichte in der DSG zurück - eine bewegte und erfolgreiche Zeit. In diesen zwei Jahrzehnten haben wir viele unterschiedliche Mannschaften ins Rennen geschickt, zahlreiche Schiedsrichter erlebt und mit einer Vielzahl von Spielern zusammengearbeitet, die alle ihren Teil zum Erfolg und zur Entwicklung unseres Vereins beigetragen haben. Dabei durften wir nicht nur zahlreiche Meisterschaften feiern, sondern auch mehrere Cup-Siege erringen, die unsere sportliche Qualität und unseren Teamgeist eindrucksvoll unter Beweis stellen."
"Die DSG hat sich in all den Jahren stets bemüht, am Puls des modernen Fußballs zu bleiben und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Dabei zeichnet sich die Liga durch eine einzigartige Mischung aus Freizeitkick und einem Niveau aus, das fast schon an die Oberliga heranreicht. Diese Kombination sorgt für spannende und faire Spiele, die sowohl den Spaß am Spiel als auch den sportlichen Ehrgeiz fördern. Wir sind stolz darauf, Teil dieser lebendigen und dynamischen Fußballgemeinschaft zu sein. "
Dominik Schmidt
Absoluter Knipser bei LGV Frischgemüse, zuvor in der Regionalliga Ost bei Schwechat und in der Rapid-Jugend; hat eine KFZ-Werkstatt mit seinem Bruder
"In der Ostliga habe ich aufgehört, weil ich eigentlich nicht mehr wollte und mich auf den Beruf fokussiert habe. Aber ganz aufhören? Das wollte ich auch nicht. Der Umstieg in die Hobbyliga war keine große Herausforderung. Aber natürlich waren die 74 Tore in einer Saison nicht alltäglich, auch wenn es nicht besonders starke Gegner waren. Insgesamt ist es gemütlicher zu spielen, nicht so extrem aggressiv. Trotzdem hast du noch ein bisschen einen sportlichen Wettbewerb - auch wenn dieser nicht auf dem Niveau einer Landesliga ist."
Georg Sohler
Daniel Sauer
Jonas Pamperl