U21-Teamchef Werner Gregoritsch erfüllt Erwartungen nicht
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U21-Teamchef Werner Gregoritsch erfüllt Erwartungen nicht

Österreichs U21 verlor am Dienstag gegen Slowenien mit 0:1 und wird nicht zur U21-EM-2025 fahren können. Teamchef Werner Gregoritsch scheint angezählt, der ÖFB beschwichtigt aber.

Seit 2012 ist der heute 65-Jährige der Trainer der U21. Erst einmal, im Jahr 2019, schaffte Werner Gregoritsch mit dem ältesten ÖFB-Nachwuchsteam eine Endrundenteilnahme. Die aktuelle für die Euro 2025 ist nun die fünfte Quali, die nicht erfolgreich enden wird. "Momentan bin ich angeschlagen", wird er im 'Kurier' zitiert. Nach dem 0:1 gegen Slowenien hat sein Team nach wie vor nur vier Punkte aus drei Partien, Frankreich und der Dienstagsgegner haben fünf mehr. Er sagt: "Momentan bin ich mehr im psychologischen Bereich gefordert als im taktischen."

 

Qualität gegeben

An den Spielern sollte es eigentlich weniger scheitern. Die Startelf war mit Kickern wie Yusuf Demir oder Leopold Querfeld gespickt mit Qualität, lediglich Salzburgs Kameri und WAC-Kicker Ibertsberger kicken derzeit nicht regelmäßig. "Mir geht’s nicht um Ergebnisse allein, mir geht’s darum: Wer ist der nächste Spieler, der es ins A-Nationalteam schafft", so der Coach, der auch meint: "Ich weiß, was ich kann und was ich geleistet habe. Und ich spüre nicht, dass meine Arbeit hinterfragt wird."

Der ÖFB in Person von Sportdirektor Peter Schöttel zeigt sich enttäuscht, man habe sich mehr erwartet. Allerdings heißt es auch vonseiten des Sportchefs: "Wir gehen in eine Quali mit einem Trainer und werden die Quali auch mit diesem Trainer beenden. Ich spekuliere nicht. Wir werden die Dinge wie immer unter vier Augen besprechen."

 

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