Green Goals statt nur Tore: Wie geht der österreichische Fußball den Schritt in Richtung Umwelthilfe?
In Zeiten des Klimawandels ist das Thema Umwelthilfe eine grundlegende Verantwortung für jeden Bewohner unseres Planeten! Gemeinsam können wir den Klimawandel stoppen und die katastrophalen Prognosen des Weltklimarates umkehren.
Unternehmen aus der ganzen Welt tragen bereits ihren Anteil zu einem grüneren Planeten bei. Der beliebte Online-Lottoanbieter Lottoland leistet Umwelthilfe auf vielseitige Art und Weise. Bereits 6512 Hektar Wald haben sie wieder aufgeforstet und mit mehr als 2,7 Millionen US-Dollar Kleinbauern auf dem ganzen Planeten unterstützt. Doch wie geht der österreichische Fußball die Umwelthilfe an?
Der ÖFB führt seit 2023 die Nachhaltigkeitskriterien der UEFA ein
Im Dezember 2022 hat die Bundesliga einen wichtigen Schritt unternommen, indem sie den Umweltschutz als entscheidendes B-Kriterium in ihr Lizenzierungsverfahren aufgenommen hat. Jeder Verein der sich für die Spielzeiten ab 2023/24 muss folgende Kriterien nachweisen:
· Verbesserung seines ökologischen Fußabdrucks
· Nachhaltigkeit in Bezug auf die Organisation seiner Veranstaltungen sowie das Management und den Aufbau von Infrastrukturen
Wer sich nicht an diese Regel hält, setzt sich möglicherweise Geldstrafen aus. Es ist ein starkes Statement der Bundesliga: Wer Einfluss auf die Gesellschaft hat, sollte auch Verantwortung übernehmen. Daher rückt die Bundesliga bereits seit einiger Zeit, insbesondere seit 2019 das Thema Nachhaltigkeit stärker in den Fokus.
Dieses Statement unterstützt übrigens auch der Online-Lottoanbieter Lottoland! Mit seinen Angeboten Lotto 6aus45, EuroMillion, Powerball und Co. steht das Unternehmen gerade bei Lottospielern im Fokus! Angesichts dessen geht das Unternehmen in puncto Umwelthilfe mit gutem Beispiel voran und hat allein in Westuganda bereits folgende Hilfe geleistet:
- · eine Fläche von 9120 Fußballfelder wieder aufgeforstet
- · insgesamt 91 Arbeitsplätze geschaffen
- · circa 111.852 t CO₂ gebunden
Wir sprechen hier nur von einem Bruchteil ihrer Unterstützung. Weitere Unterstützung findet u. a. auch in der Mongolei und auf den Salomon-Inseln statt. Aber zurück zum Fußball! In der österreichischen Bundesliga fand man bisher die Nachhaltigkeitskriterien hauptsächlich als unterstützende C-Kriterien in den Stadionvorschriften. Die aktuelle Lizenzierung orientiert sich am Nachhaltigkeitskriterium der UEFA, das im Jahr 2023 von allen Vereinen der ÖFB erfüllt wurde.
So ist der Stand der Dinge unter den Vereinen!
Von der Ausrichtung auf Nachhaltigkeit sind bereits viele Vereine inspiriert, wie der 24-malige österreichische Champion FK Austria Wien, der Nachhaltigkeitsrichtlinien in seine Stadionbau-Verfahren integriert hat. Es ist jedoch bemerkenswert, dass alle Vereine des ÖFB ein gemeinsames Interesse an Nachhaltigkeit und Umweltschutz haben. Diese Hingabe kommt zum Ausdruck in Initiativen wie dem Wechsel zu LED-Beleuchtung, der Elektrifizierung der Fahrzeugflotte und der Errichtung von Photovoltaikanlagen, die bereits von einigen Top-Vereinen angewandt werden.
Überdies gewinnen Rasenheizsysteme, die mit erneuerbaren Energien betrieben werden, und Upcycling-Maßnahmen, insbesondere im Merchandising, zunehmend an Popularität. Praktiken wie mobile Tickets und Mehrwegbecher sind fast schon ein Standard für Stadionbesuche, und veganes Essen etabliert sich mehr und mehr als Alternative im traditionellen Stadionimbiss.
Ein bemerkenswertes Innovationsbeispiel ist der LASK, der in seinem Trainingszentrum in Pasching ein Biotop errichtet hat, welches mehrere Bienenvölker beherbergt, um aktiv gegen das Bienensterben vorzugehen. Ein bedrohliches Phänomen, das bereits fast jede zehnte Wildbiene in Europa betrifft. Dieses gesteigerte Bewusstsein wird durch die Tatsache untermauert, dass vier Vereine: Sturm Graz, Austria Wien, WSG Tirol und der Wolfsberger AC bereits eine eigene Nachhaltigkeitsstrategie umgesetzt haben. Auch bei Salzburg, Rapid und Lustenau ist ein solches Strategiepapier in der Entwicklung.
Austria Lustenau hat eine mutige Initiative ergriffen, indem der Verein sich zum Ziel gesetzt hat, bis 2025 klimaneutral zu sein. Rapid hat eine ähnlich ehrgeizige Mission gestartet, indem der Verein als erster österreichischer Sportverein dem Klimaaktiv-Pakt beigetreten ist, mit dem ehrgeizigen Ziel, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um bis zu 37,5 Prozent zu reduzieren.
Fazit - Mutige Schritte in die richtige Richtung!
Nicht nur der Online-Lottoanbieter Lottoland geht in puncto Umwelthilfe mit einem guten Beispiel voran und fördert wichtige Projekte auf der ganzen Welt. Auch der österreichische Fußball geht in der Gesamtbetrachtung mutige und progressive Schritte in Richtung Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Mit der Implementierung von Nachhaltigkeitskriterien in ihre Lizenzierungsverfahren und dem Engagement einzelner Vereine für Umweltschutzinitiativen zeigt sich deutlich das Bewusstsein für die Notwendigkeit, Verantwortung für unseren Planeten zu übernehmen.