Rapid wollte Yeboah, aber er war zu teuer
SK Rapid-Trainer Didi Kühbauer verrät im Vorfeld, dass er den ehemaligen WSG Tirol und nunmehrigen SK Sturm-Spieler Kelvin Yeboah gerne in Hütteldorf gesehen hätte.
Im Februar wechselte Kelvin Yeboah nach einem starken Herbst von der WSG Tirol zum SK Sturm Graz. "Yeboah hätte mir sehr gut bei Rapid gefallen, das geb’ ich zu", erklärt Didi Kühbauer, Trainer des SK Rapid, im 'Kurier'. Laut der Tageszeitung soll der Stürmer rund 600.000 Euro gekostet haben. Eine hohe Summe, wie auch Kühbauer denkt: "Verwunderlich, wie das manche Vereine trotz Pandemie machen. Aber das soll nicht mein Thema sein." Rapid hat mit Marco Grüll (Ried) und Robert Ljubicic (SKN) bislang zwei Sommertransfers, ohne Ablöse, unter Dach und Fach gebracht.
Am Sonntag treffen nun Sturm und Rapid aufeinander. Die Verletzten aus dem Duell mit Salzburg von vergangenem Sonntag, Kara, Stojkovic und Barac, sollten wieder fit sein. Erstere krachten mit dem Kopf aneinander, Barac hatte sich an der Zehe verletzt: "Bei Mateo Barac und seiner Zehe wird es jeden Tag besser. Vielleicht geht sich ein Einsatz aus." Bei zwei Langzeitverletzten gibt es noch keine Prognose, wann sie zurückkehren könnten: "Ich bin bei Dibon und Schobesberger für Vorsicht. Vielleicht spielen sie erst kommende Saison wieder."
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