Schicker über geplatzten Transfers: "Die letzte Bereitschaft, es unbedingt durchzuziehen, war nicht da"
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Schicker über geplatzten Transfers: "Die letzte Bereitschaft, es unbedingt durchzuziehen, war nicht da"

Der Geschäftsführer Sport der Grazer sprach beim Spiel gegen den SCR Altach über die geplatzten Transfer und die EL-Gruppe.

Für mich war es wichtig, Klarheit zu haben. Diese Kaugummi-Geschichte zog sich schon so lange, dass wir gesagt haben, Alex bleibt hier

Schicker über Prass

Andreas Schicker (Geschäftsführer Sport SK Puntigamer Sturm Graz):
…über den geplatzten Transfer von Gregory Wüthrich nach Augsburg: „Gregy Wüthrich hat in den letzten drei Jahren für den SK Sturm 115 Spiele gemacht, das heißt im Schnitt 35-38 Spiele pro Saison. Für uns ist er ein sehr wichtiger Spieler. Ich bin froh, dass Gregy wieder bei uns ist. Wir hätten ihm den Traum der deutschen Bundesliga ermöglicht, aber am Ende hat es nicht geklappt. Es ist in der Zeit, wo er am Weg nach Augsburg war, der ein oder andere Transfer passiert, wo dann andere Möglichkeiten da waren und mehr gibt es dazu nicht zu sagen.“

…über den neuen Innenverteidiger Dimitri Lavalee: „Es war im Laufe der Transferzeit immer wieder Thema, dass wir noch einen Innenverteidiger dazu nehmen. in den letzten zwei Wochen kam dazu, dass wir wussten, mit Gregy (Wüthrich, Anm.) könnte noch etwas passieren, und zwei Veränderungen in der letzten Linie wollten wir dann auch nicht haben. Wir haben auch darüber nachgedacht, Niklas Geyrhofer zu verleihen, damit er regelmäßig Spielpraxis bekommt. Da sind wir noch dran, da das ein oder andere Land das Transferfenster noch offen hat. Darum haben wir entschieden, dass wir Dimitri Lavalee holen, weil er uns in diesem dichten Programm im Herbst in der letzten Linie noch mehr Flexibilität gibt.“

…über den geplatzten Transfer von Alexander Prass zum FC Lorient: „Ich bin da sehr offen mit diesem Thema umgegangen. Ich hatte Alex öfter bei mir im Büro und da haben wir das auch sehr direkt angesprochen. Am Ende war es für uns so, dass auch von Lorient nicht die letzte Bereitschaft da war, es unbedingt durchzuziehen. Für mich war es wichtig, Klarheit zu haben. Diese Kaugummi-Geschichte zog sich schon so lange, dass wir gesagt haben, Alex bleibt hier.“

…über die eigene Gruppe in der Europa League: „Sporting Lissabon ist ein hervorragender Gegner. Zu Atalanta Bergamo haben wir einen sehr guten Draht durch Rasmus Højlund und mit Rakow haben wir einen unbekannten Gegner, aber wir haben in den letzten drei Jahren in Polen so ziemlich alles gewonnen. Wir haben eine sehr gute Entwicklung in den letzten Jahren gezeigt und wenn wir wieder einen Schritt machen, dann traue ich uns schon etwas zu in dieser Gruppe.“

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