Millionenforderung? Wirbel um Lustenau-Kicker Kennedy Boateng
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Millionenforderung? Wirbel um Lustenau-Kicker Kennedy Boateng

Am Mittwochvormittag berichteten mehrere Medien, Austria Lustenau-Kicker Kennedy Boateng könnte dem Bundesliga-Letzten teuer zu stehen kommen. Nun reagiert Sportkoordinator Alexander Schneider.

Seit 2016 kennt man Kennedy Boateng hierzulande. Der Innenverteidiger kam damals von Wafa in Ghana zum LASK, spielte später noch für die SV Ried. Im Sommer 2021 wechselte er zum portugiesischen Zweitligisten Santa Clara. Im vergangenen Juli verließ er den Klub, heuerte dann im November bei Austria Lustenau an. So weit, so gut. Doch nun ist laut 'record.pt' ein FIFA-Verfahren gegen den Bundesligisten eingeleitet. Boateng soll vertragsbrüchig geworden sein, der Klub von den Azoren besteht darauf, dass die Austria vier Millionen Ausstiegsklausel auf den Tisch legen soll.

Gegenüber 90minuten.at waren die Vorarlberger nicht erreichbar, anders für 'Sky Sport Austria'. Dort wird Sportkoordinator Alexander Schneider folgendermaßen zitiert: "Das ist eine Sache zwischen Boateng und Santa Clara. Sie haben ihn verklagt, nicht uns. Unsere Information war immer, dass er keinen Vertrag hat. Wir haben nicht das Gefühl, etwas falsch gemacht zu haben. Wir wussten nichts davon. Natürlich werden wir als neuer Klub auch vor der FIFA dazu Stellung nehmen." 2022/23 hatten die Vorarlberger übrigens einen Umsatz in der Höhe von 6,7 Millionen Euro

 

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