Deswegen entschied sich Rapid gegen Baden-Frederiksen
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Deswegen entschied sich Rapid gegen Baden-Frederiksen

Die Hütteldorfer haben sich bewusst gegen den Ex-WSG-Stürmer in der Transferzeit entschieden.

Der SK Rapid Wien muss weiterhin auf Guido Burgstaller verzichten. Der Rapid-Kapitän ist bereits drei Wochen zum Zuschauen gezwungen. Obwohl die Verletzung bereits vor Transfer-Schluss passierte, wollten die Hütteldorfer keinen Ersatz für ihren Stürmer holen. Laut Rapid-Trainer Zoran Barisic hätte es ein Stürmer sein müssen, "der aber auch sofort hilft – ganz schwierig." Zu diesem Zeitraum war Ex-WSG-Stürmer Nikolai Baden Frederiksen zu haben. Gegenüber dem Kurier meinten die Rapid-Verantwortlichen aber, dass sie sich mit ihren jungen Stürmern sehr wohlfühlen. Statt einen neuen Stürmer zu holen wollen die Grün-Weißen vermehrt auf Fally Mayulu, Oliver Strunz und Jovan Zivkovic setzen. Sportdirektor Markus Katzer meinte: "Wir setzen ganz bewusst auf Fally Mayulu, sein großes Potenzial und seine Entwicklung, für die er auch Einsätze braucht."

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