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Entscheidung um Verlängerung der Amateursaison gefallen

Die jüngst von ÖFB-Generalsekretär Thomas Hollerer öffentlich ins Spiel gebrachte Möglichkeit zur Saisonverlängerung im Amateurfußball, um die Hinrunden fertig zu spielen, ist vom Tisch.

Nach einer Konferenz der Landesverbandsgeschäftsführer mit dem ÖFB scheint klar: Die Amateursaison wird nicht verlängert, die allfälligen Hinrundenspiele müssen bis 4. Juli absolviert werden. So sprach sich etwa der NÖFV gegen eine Verlängerung aus, wie die 'NÖN' berichtet: Gibt es am 18. April kein Kontakttraining, wird die Amateursaison ohne Wertung abgebrochen. Diesem Vorgehen steht nun nichts mehr im Wege - trotz der ÖFB-Präsidiumssitzung Ende April. Denn, so NÖFV-Präsident Johann Gartner: "Die Verlängerungsoption für den ganzen Juli ist gefallen, es wird nur vom 30.6. bis 4.7. verlängert."

Offene Fragen gibt es in der Regionalliga Ost. Der WFV ist federführend, am Donnerstag findet eine Konferenz statt. NÖFV-Vertreter und -Vizepräsident Robert Ruzak erklärt: "Vor Mitte/Ende Mai ist mit keiner Freigabe des Kontakttrainings durch die Regierung zu rechnen, über eine Beendigung der Herbstsaison zu reden, wäre da nur Spekulation." In der Regionalliga gilt ebenfalls eine fünfwöchige Vorbereitungsfrist, gemeinsam mit dem Burgenland ist Niederösterreich für einen Saisonabbruch. 

 

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