Sturm-Präsident: Kommunikativ haben wir Nachholbedarf
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Sturm-Präsident: Kommunikativ haben wir Nachholbedarf

Christian Jauk spricht im 90minuten-Exklusivinterview unter anderem über den Saisonstart seiner Mannschaft, seine Transferbilanz, die Infrastrukturprojekte in Graz und wo es in seinem Verein bei der Kommunikation ein wenig hapert.

In der Wiener Innenstadt sitzt der Sturm-Präsident im Dachgeschoss der Schelhammer Bank. Es ist der Ort seines Brotberufs.

Trotzdem legt Christian Jauk jedes Mal, wenn er in Sachen Sturm zu Ausführungen ansetzt, den Banker recht schnell ab und ist gleich in der Rolle des Fußballfunktionärs.

Und manchmal hat man den Eindruck, er wäre eigentlich am allerliebsten noch immer einfach Fan. Das lässt ihn da oder dort in der Emotion des Gesprächs die Rationalität ein bisschen verlieren.

Aber diese Leidenschaft treibt ihn auch seit Jahrzehnten für seinen Verein an, seine "Sturm-Familie", wie er so gern - und ein bisschen zu oft - sagt.

Eine ausführliche Zwischenbilanz

Im Gespräch mit 90minuten.at zieht Jauk eine erste sportliche Zwischenbilanz, blickt aus wirtschaftlicher und sportlicher Perspektive auf die Transferzeit zurück und erklärt, was dem Sturm-Kader derzeit noch die volle Schlagkraft nimmt.

Und er äußert sich überraschend direkt zu dem einen oder anderen Kommunikationsproblem in seinem Verein.

Am Thema Stadion Liebenau kommt man in einem Gespräch mit dem Sturm-Boss ebenso wenig vorbei, wie am gerade in Fertigstellung befindlichen Trainingszentrum in Graz-Puntigam.

Zum "Jahrhundertprojekt", wie Jauk es am liebsten nennt, hat er auch eine Neuigkeit zu berichten.

Jauk beschreibt die sportlichen Ziele der Saison in Schulnoten, seine junge Mannschaft will er bestmöglich unterstützen, seinen Trainer sieht er bodenständig-zurückhaltend, für den Sportchef hat er ein Lob parat und der Präsident der Schwoazn vermisst seinen Leitwolf.

Und ob es tatsächlich seine letzte Periode an der Spitze des Vereins sein wird, verrät er am Ende auch noch.

90minuten: In der Liga hat Sturm sieben Runden mit wechselndem Erfolg gespielt, im Cup wurden die beiden Pflichtaufgaben erfüllt und die Europa-League-Kampagne hat gegen Stade Rennais mit einem Unentschieden recht erfolgreich begonnen. Wie geht es Ihnen mit Ihrem Verein, jetzt in der ersten Länderspielpause des Herbstes?

Christian Jauk: Sportlich und finanziell das Wichtigste war zunächst das Erreichen der europäischen Ligaphase. Wir haben das zum sechsten Mal in Folge geschafft, was einzigartig in der Vereinsgeschichte ist. Wovon andere träumen, ist bei uns zum Standard geworden. Man muss aufpassen, dass es nicht zur Selbstverständlichkeit wird, Stichwort nicht ausverkauftes Stadion gegen Rennes. Der Punkt in dieser Partie gegen ein französisches Topteam, noch dazu mit einer sehr jungen Mannschaft, war eine positive Überraschung. Im Cup haben wir erfüllt, was zu tun war und in der Meisterschaft wäre ich zufrieden, wenn wir einen Sieg mehr geholt hätten.

90minuten: Die Transferzeit dominiert wie immer thematisch den Sommer der Fußballligen. In Graz ist, entgegen der Annahme aus dem letzten Frühjahr, dann doch recht viel passiert. Wie bilanzieren Sie die abgelaufene Übertrittszeit, sowohl sportlich als auch wirtschaftlich?

Jauk: Wir müssen wegen der Stadionsituation jedes Jahr Erlöse per Saldo – das meint die Nettobilanz der Transferzeit –  von vier bis fünf Millionen Euro erzielen. Das ist das notwendige Budgetziel, das wir uns gesetzt haben und das geht sich heuer nur knapp aus, weil wir auch viel investiert haben. Der Transfer von Jeyland Mitchell war natürlich ein wichtiger Faktor. Ein Rekordtransfer für einen Abwehrspieler, der zeigt, wie schnell wir bei Sturm Spieler für eine Top-5-Liga entwickeln können. Das wird international auch gesehen und anerkannt. Mit dem aktuellen Kader bin ich sehr zufrieden, wir haben gute Leute dazubekommen und viele junge Aktien dabei. Ein so junges Team braucht aber Führung, der Leitwolf ist sehr wichtig. Deshalb schmerzt der Ausfall von Otar Kiteishvili ganz besonders.

Diese Verletzungen müssen wir genau analysieren und in Zukunft verringern. Unser an sich guter Kader verliert seine Schlagkraft, wenn immer wieder wesentliche Spieler verletzungsbedingt ausfallen.

Christian Jauk über die Häufung der Muskelverletzungen bei Sturm

90minuten: Das Verletzungsthema ist sehr präsent, einige Spieler sind derzeit nicht oder nicht ganz fit.

Jauk: Wir haben eine intensive Spielweise und sind daher anfällig für Muskelverletzungen. Aber es ist ärgerlich, dass wir derzeit doch viele davon haben. Deshalb habe ich das zuständige Team ganz klar um Verbesserungen gebeten und wir müssen die Länderspielpause dazu nutzen.

90minuten: Das ist ein Punkt, wo Fabio Ingolitsch nach seinem Beginn in Graz immer wieder Verbesserungen eingefordert hat. Jetzt ist mit Christoph Zellner ein neuer Head of Performance da, den er selbst aus Altach kannte und empfohlen hat, und das Problem besteht immer noch.

Jauk: Deshalb haben wir in Ärzte, Physiotherapeuten, Masseure und in den wissenschaftlichen Bereich sowie Ernährung investiert. Zusätzlich haben wir einen neuen Head of Performance, dem wir vertrauen. Fakt ist: Diese Verletzungen müssen wir genau analysieren und in Zukunft verringern. Unser an sich guter Kader verliert seine Schlagkraft, wenn immer wieder wesentliche Spieler verletzungsbedingt ausfallen.

90minuten: Stichwort Kaderstärke. Trainer Fabio Ingolitsch hat im Interview mit BlackFM den LASK und Red Bull eindeutig über Sturm gestellt und wird nicht müde die Außenseiterrolle von Sturm zu betonen. Sportchef Michael Parensen hat im selben Podcast eine Woche später erklärt, man sei hinsichtlich der Kaderqualität gar nicht so weit weg von den beiden Klubs. Wo verorten Sie Ihre Mannschaft heuer?

Jauk: Lassen wir die Spiele gegen Rapid, den LASK und Salzburg sprechen. Zwei Niederlagen und ein Sieg. Aber wir waren bei den Niederlagen immer auf Augenhöhe. Unser Kader gehört zu den Top 3 oder 4 in der Bundesliga. Wichtig ist, wie gesagt, dass wir bald die gesamte Kaderstärke auf den Platz bringen können. Und: wir haben eine sehr junge Mannschaft, der man auch für gewisse Dinge die Zeit und die notwendige Unterstützung geben muss, die sie braucht. Dass genau heuer die erste Saison ohne Punkteteilung stattfindet, hilft uns dabei nicht wirklich (schmunzelt).   

90minuten: Aber ist es nicht ein Stück weit schädlich, wenn der Trainer immer wieder betont, wie viel besser die anderen sind oder nach ein paar Runden schon über die große Belastung der englischen Wochen lamentiert?

Jauk: Es gibt immer zwei Wege. Entweder etwas bodenständiger und zurückhaltender zu sein, um dann positiv zu überraschen. Oder man tritt sehr selbstbewusst auf und gibt sich zutiefst von sich überzeugt. Das kann bei einem Verein wie Sturm, wo die Erwartungshaltung traditionell hoch ist, bei Misserfolg schnell schwierig werden. Deshalb präferieren die meisten Trainer den ersten Weg.  Entscheidend ist für mich meine Wahrnehmung nach innen. Wir haben einen Kader, den wir stärker einschätzen als den der vergangenen Saison und dessen Potenzial das Trainerteam ausschöpfen will. Wir müssen dieses junge Team unterstützen. Die Kurve im Stadion macht das zum Beispiel herausragend, das hilft enorm. Klar ist aber auch: Verbesserungen sollten am Ende schon da sein, das ist der Druck, dem die sportliche Leitung bei Sturm immer ausgesetzt ist.

Wir schwimmen weder im Geld, noch geht es uns schlecht.

Der Sturm-Präsident über die wirtschaftliche Situation seines Klubs

90minuten: Vor allem im Laufe der letzten Saison war viel vom Sparkurs bei Sturm die Rede. Investitionen in die Infrastruktur, Nachteile bei den Stadioneinnahmen und keine Champions League-Millionen mehr, waren die Argumente für diesen Kurs. Wie steht Sturm wirtschaftlich da?

Jauk: Wir peilen wie immer ein ausgeglichenes Ergebnis an. In der Champions League-Zeit hatten wir ein Budget inklusive Transfererlöse von rund 90 Millionen Euro, jetzt sind wir bei ungefähr 50 Millionen. Die Kostenstrukturen müssen immer an die jeweilige Situation angepasst werden. Wir haben jetzt ein Budget, das der Europa League entspricht. Fazit ist: Wir schwimmen weder im Geld, noch geht es uns schlecht. Unser Beinahe-Konkurs und meine Beteiligung an der Rettung des Vereins vor 20 Jahren sind mir noch gut in Erinnerung. Ich weiß daher, wie wichtig es ist, solide zu wirtschaften.

90minuten: Konnten durch die Einnahmen damals aus der Champions League Reserven aufgebaut werden, die man im Moment nicht antastet?

Jauk: Wir haben ausgerechnet, was wir benötigen, wenn wir in keiner europäischen Ligaphase spielen. Das heißt, wir haben die Möglichkeit für einen Anpassungszeitraum, wenn dieser Fall eintritt. Dafür benötigt es eine Reserve.

Als wir vor vielen Jahren begonnen haben, über Merchandising auf einer professionellen Ebene zu reden, haben wir uns viel von den Fanklubs abgeschaut.

Christian Jauk über das Kurven-Merch als Vorbild

90minuten: Ein großer Teil der Europacup-Einnahmen wird in das Trainingszentrum für Nachwuchs und Frauen in Puntigam investiert, das sich in der Fertigstellung befindet. Wann kann es eröffnet werden?

Jauk: Die Fertigstellung sollte noch vor Weihnachten gelingen. Wir sind im Zeitplan, auch der Rasen ist schon verlegt. Jetzt geht es um Haustechnik und Energieversorgung. Das erste Ligaspiel der Sturm Frauen planen wir im Frühjahr bereits in der neuen Heimstätte. Das Projekt wird eine Spur teurer, weil wir noch mehr als geplant in die Nachhaltigkeit investieren und baulich Vorbereitungen getroffen haben, dass wir mittelfristig an dem Standort auch eine Heimstätte für die zweite Mannschaft der Männer realisieren können.

90minuten: Ich dachte, dass das aus förderrechtlichen Gründen für Profispieler der Männer nicht genehmigt wurde?

Jauk: Ja, der aktuelle Vertrag mit der Stadt Graz lässt das vorerst nicht zu, wir versuchen aber nachzujustieren. Grundsätzlich gibt es bei der Stadt Verständnis, auf Beamtenebene sieht man aber noch keine Lösungsmöglichkeit. Fakt ist: Es wäre in jeder Hinsicht sinnvoll, wenn unsere Zweier dort ihre Heimspiele austragen könnten und ich ersuche die Politik und die Verwaltung uns hier zu unterstützen. Ich würde mir wünschen, dass wir den Frühjahrsauftakt von Sturm II 2028 dort spielen können.

90minuten: Es gab in den letzten Jahren nach dem Abgang von Andreas Schicker, Christian Ilzer und Co viel Kritik an diversen Personen im Verein. Seit der letzten Frühjahrssaison ist zumindest oberflächlich Ruhe eingekehrt. Wie zufrieden sind Sie mit dem heutigen Personal in der Geschäftsführung und an der Linie?

Jauk: Durch die außergewöhnlich erfolgreiche Zeit unter Schicker und Ilzer waren die Nachfolger sehr unter Druck und das war nicht einfach zu managen. Dennoch ist es gelungen noch einmal den Meistertitel nach Graz zu holen. Jetzt gibt es mit Ingolitsch und Parensen ein sehr konstruktives Miteinander. Sie akzeptieren sich trotz aller Unterschiede und die abgelaufene Transferzeit hat die beiden noch einmal nähergebracht, weil ein Großteil der Trainerwünsche erfüllt worden ist. Die abgelaufene Transferzeit war die Beste des Michael Parensen.

Für Sportchef Michael Parensen gab es Lob.
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Für Sportchef Michael Parensen gab es Lob.

90minuten: Kritik gibt es immer wieder von Fan- und Konsumentenseite, die den Bereich Wirtschaft betrifft. Themen beim Ticketing, diverse Preisgestaltungen oder das Merchandising sind da gemeint. Können Sie diese Kritik nachvollziehen?

Jauk: Ich kenne die Kritik und ich thematisiere das intern. Ich nehme das sehr ernst, gleichzeitig muss man das Wachstum dieser Bereiche in den letzten Jahren berücksichtigen, was große Herausforderungen mit sich bringt.

90minuten: Es geht aber auch vielfach hauptsächlich um die Kommunikation. Zum Beispiel darum, dass der Geschäftsführer Wirtschaft Thomas Tebbich eigenständige Trikotdesigns ankündigt und sich dann herausstellt, es sind eigentlich nur Templates aus dem Nike-Pool. Immer wieder werden Dinge in den Raum gestellt, die dann dem Realitätscheck nicht standhalten.

Jauk: Die Dressen sind ein hochemotionales Thema und ich habe Thomas Tebbich mitgegeben, dass man diese Auswahl in Zukunft auf breitere Beine stellen sollte. Warum können wir nicht eine Gruppe von Leuten – unter anderem Mitglieder oder Personen aus der Kurve - dazunehmen, die bei der Auswahl involviert werden? Ähnlich wie wir es unlängst beim Casting zum neuen Stadionsprecher gemacht haben. Es ist kein Geheimnis: Als wir vor vielen Jahren begonnen haben, über Merchandising auf einer professionellen Ebene zu reden, haben wir uns viel von den Fanklubs abgeschaut.

90minuten: Ok, aber es geht ja nicht nur um die Dressen, es geht um ein strukturelles Kommunikationsthema.

Jauk: Das mediale Umfeld von Sturm ist oftmals sehr kritisch. Daher sollten wir manchmal proaktiver kommunizieren. Wir müssen intern Kommunikationsprozesse besser abstimmen und gewisse Botschaften klarer nach außen tragen. Ich stehe hinter meinen beiden Geschäftsführern, weil das große Ganze sich in den letzten Jahren sehr gut entwickelt hat. Aber ja, kommunikativ haben wir sicher den einen oder anderen Nachholbedarf.

Das wäre für Sturm ein Quantensprung, den wir dringend brauchen. Durch die aktuelle Situation entgehen uns jährlich Millionen an Stadioneinnahmen.

Christian Jauk braucht dringend ein neues Stadion

90minuten: Bedarf gibt es auch immer noch beim Stadion Liebenau. Der Umbau und die Modernisierungspläne beschäftigen die Politik und die Vereine inzwischen seit Jahren. Kommen Ihnen bei diesem langen Prozess nicht schön langsam die Tränen?

Jauk: Bei Infrastrukturprojekten braucht es Ausdauer.  Nach der Gemeinderatswahl in Graz gab es konstruktive Gespräche mit der Politik und der Finanzdirektion. Es braucht jetzt noch eine finale Entscheidung, in welcher Form das Stadion nach dem Umbau betrieben werden kann. Wir erhalten aktuell das erste Mal ernsthafte Signale, dass die Stadt Graz für eine Pacht- oder Baurechtsvariante offen wäre, wobei die Variante des Baurechts die von uns bevorzugte wäre.

90minuten: Hat Ihrer Meinung nach die angespannte Finanzlage in Graz diesen Stimmungsumschwung herbeigeführt?

Jauk: Das kann durchaus sein. Diese Lösung ist für die Stadt und die Bürger:innen die günstigste: Die Stadt bleibt Eigentümerin des Grundstücks, spart sich aber den laufenden Stadionbetrieb. Die Vereine übernehmen größtenteils die Investitionskosten der Stadt und erhalten im Gegenzug die gesamten Rechte.

90minuten: Könnte eine Lösung angesichts dieser Umstände schon bis Jahresende kommen?

Jauk: Ambitionierte Zeitpläne gab es schon öfter. Ich sage, in den nächsten sechs bis zwölf Monaten sollte klar sein, was gemacht wird. Wir haben jedenfalls jetzt von der Stadtbaudirektion eine Lösung für den Umbau am Tisch, die rund 65 Millionen Euro kosten und aus unserer Sicht etwa 95 Prozent unserer Vorstellungen erfüllen würde. Das wäre für Sturm ein Quantensprung, den wir dringend brauchen. Durch die aktuelle Situation entgehen uns jährlich Millionen an Stadioneinnahmen.

90minuten: Das Land Steiermark sagt seine Unterstützung zu, wenn die Stadt und die Vereine ein baulich und wirtschaftlich fertiges Konzept parat haben. Sehen Sie eine Variante, dass trotz fertigem Konzept die Landesbeteiligung noch scheitern könnte?

Jauk: Inhaltlich liegen Stadt und Land nahe beieinander. Ich hoffe, dass am Ende keine Emotionalitäten dazwischenkommen und die zugesagte Unterstützung hält.

90minuten: Zum Abschluss kommen wir noch einmal zum Sportlichen und schauen in die Zukunft dieser Spielzeit: Was sind Ihre Minimalziele für Sturm in dieser Saison?

Jauk: In der Europa League wäre es ein Traum, die besten 24 zu erreichen und in der K.o.-Phase weiterzuspielen. Ich traue das unserer jungen Mannschaft zu und ich appelliere an unsere Fans, nicht nur in der Liga für ein ausverkauftes Stadion zu sorgen, sondern auch im Europacup. Vielleicht sind es namentlich nicht die attraktivsten Gegner, aber wir haben den einen oder anderen Klub auf Augenhöhe dabei, wo ein Sieg möglich wäre. Insgesamt stehen wir, die Liga und den Cup dazu genommen, auf der Schulnote "gut", aber der gesamte Verein strebt die Note "Sehr gut" an.

90minuten: Und abschließend noch zu Ihrer persönlichen Zukunft. Sie haben mehrmals betont, dass das Ihre letzte Periode als Sturm-Präsident sein wird. Das hieße, bei der nächsten geplanten Generalversammlung Anfang 2028, würde ein neuer Präsident von den Mitgliedern gewählt. Bleibt es bei dieser Entscheidung?

Jauk: Es gibt derzeit keinen Grund die Aussage zu revidieren.

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