Am 31. Juli stand Romeo Vucic für seinen neuen Verein Blau-Weiß Linz zum ersten Mal über 90 Pflichtspielminuten auf dem Platz. Für den Stürmer war es die erste volle Partie seit über 670 Tagen.
Zuerst hatte ihn eine Verletzung lange aus der Bahn geworfen, bei der Wiener Austria wurde im Anschluss nicht mehr mit ihm geplant.
In der ADMIRAL 2. Liga läuft es jetzt wieder besser. Elf Torbeteiligungen nach zehn Runden gelingen nicht vielen Spielern, Vucic schon.
Das weckt Interesse. Gerade aufgekommenen Transfergerüchten sollte man trotzdem wenig Glauben schenken. Ein Abschied im Winter käme nur bei einem besonderen Angebot in Frage. Auch die kriselnde Austria hat keinerlei Fuß mehr in der Türe.
Der 23-jährige Vucic hat sich mit Blau-Weiß voll und ganz dem Ziel Wiederaufstieg verschrieben. Am Samstag könnte im direkten Duell mit der Vienna (17 Uhr im LIVE-Stream) eine erste Vorentscheidung fallen.
90minuten: Im Aufstiegsrennen baut sich medial schon jetzt viel Druck auf. Da ist die Rede von Zugzwang, wenn die Vienna ein Ergebnis vorgelegt hat und ihr noch spielen müsst. Macht ihr euch darüber Gedanken?
Romeo Vucic: Es wäre gelogen, wenn ich sage, dass wir nichts mitbekommen. Man weiß, wie die anderen Vereine gespielt haben, das ist alles nur ein paar Klicks entfernt. Noch ist der Druck aber nicht besonders groß. Wir haben noch zwei direkte Duelle gegen die Vienna. Es sind erst zehn Runden gespielt.
90minuten: Du bist im Westen Wiens aufgewachsen, zur Hohen Warte hättest du es nicht weit gehabt. Verbindet dich irgendetwas mit der Vienna?
Vucic: Einige Freunde, die bei der Vienna gespielt haben. Und ich erinnere mich an die frühen Duelle in der U9 und U10 am Kunstrasenplatz auf der Hohen Warte. Mit Yusuf Demir, Justin Omoregie und Elias Havel habe ich später auch zusammen gespielt. Es war immer intensiv, sie hatten in meinem Jahrgang einige gute Spieler.
90minuten: Didi Elsneg ist seit Februar Sportdirektor bei der Vienna und hat im Sommer mehrere neue Stürmer verpflichtet. Hattet ihr auch Kontakt?
Vucic: Ich kenne ihn natürlich, wir haben ein sehr wertschätzendes Verhältnis. Er hat mich damals zum GAK geholt und war von meinen Fähigkeiten überzeugt. Seinen Wechsel zur Vienna hatte ich am Schirm und es überrascht mich gar nicht, dass er dort eine gute Truppe zusammengestellt hat. Bei mir hat er sich im Sommer aber nicht gemeldet.
Ich habe gemerkt, wie sehr sie sich um mich bemüht haben. Mir war schnell klar, dass ich hierher muss.
90minuten: Zum Zeitpunkt deiner Unterschrift bei Blau-Weiß im Juni standen nur 14 Spieler für die Zweitliga-Saison unter Vertrag. Wie kann man sich die Gespräche in dieser Phase vorstellen? Das erfordert schon auch Vertrauen deinerseits.
Vucic: Damals habe ich nicht wirklich darüber nachgedacht. Jetzt, wo du es sagst, ist da natürlich etwas dran. Ich bin damals aus einer schwierigen Zeit bei der Austria gekommen. Im ersten Zoom-Gespräch mit Christoph Schößwendter und dem Trainer habe ich ihnen gesagt, dass die Umstände - Liga, Umbruch - für mich keine große Rolle spielen. Man bedenke: In den eineinhalb Jahren davor konnte ich kaum Spielpraxis sammeln. Die Wertschätzung und Entschlossenheit, mit der man mir hier von Anfang an begegnet ist, waren für mich ausschlaggebend. Ich habe gemerkt, wie sehr sie sich um mich bemüht haben. Mir war schnell klar, dass ich hierher muss.
90minuten: Nach einer langen Verletzungspause haben Spieler es nicht immer leicht bei der Vereinssuche. Hattest du das Gefühl, dass Zweifel über deine Fitness hängengeblieben sind?
Vucic: Nicht wirklich. Blau-Weiß hat sich außerdem relativ früh gemeldet. Auch das hat mich positiv gestimmt, weil ich mich nicht wie eine Notlösung gefühlt habe. Natürlich wurde ich gefragt, wie ich die Sache einschätze. Als Spieler weiß man es in dem Moment aber selbst noch nicht genau. Ich habe auf die Arbeit, die ich in der Reha gemacht habe, vertraut. In der Vorbereitung habe ich wieder viel investiert. Bis jetzt hat es sich für alle Seiten bezahlt gemacht.
90minuten: Abgesehen von dir wurden 15 Neuzugänge präsentiert, es war ein ziemlich großer Umbruch. Wie hast du die ersten Wochen erlebt?
Vucic: Ich habe das so auch noch nie erlebt. Es war spannend. Mir hat geholfen, dass ich schon zum Trainingsstart da war und nicht mehr ganz neu war, als die nächsten Spieler dazu kamen. Ich war immerhin schon eine Woche da. Der sportlichen Leitung muss man ein Lob aussprechen. Die Charaktere passen alle ins Team. Offensichtlich wurden Spieler nicht nur nach Qualität gescoutet, sondern auch nach Charakter. Die Führungsspieler in der Mannschaft waren auch ein großer Faktor.
90minuten: Du sprichst die Führungsspieler an - eine Handvoll ist aus der Abstiegssaison geblieben. Die Belastung im Frühjahr war für sie enorm. Hast du davon noch etwas gemerkt?
Vucic: Ich habe in den letzten Wochen öfter versucht, mich in ihre Lage zu versetzen. Am Anfang ist man ja noch eher mit sich selbst beschäftigt. Es ist schon verrückt, wie gut die Jungs damit umgegangen sind. In der Saison davor hatten sie noch im oberen Playoff mitgespielt und sich ihre Zukunft wahrscheinlich ganz anders vorgestellt. Anderen Spielern fehlt in so einer Situation vielleicht die Motivation. Hier haben die Jungs die Herausforderung aber voll angenommen. Der eine oder andere hätte vielleicht auch einen anderen Schritt gehen können, ist aber beim Verein geblieben. Das zeigt, dass es menschlich in die richtige Richtung geht.
90minuten: Der direkte Wiederaufstieg ist ein ambitioniertes Ziel, an dem viele Vereine gescheitert sind. Vor 30 Jahren ist es dem FC Linz gelungen. Hast du eine Einschätzung, warum es so schwierig ist?
Vucic: Auch die Spieler, die mit den Vereinen absteigen, haben ihre eigenen Ziele. Ich kann mir vorstellen, dass sich einige schwer tun, die Situation richtig anzunehmen. Deswegen hat es in den letzten Jahren nicht immer die Mannschaft mit der größten Qualität geschafft. Es ist nicht so leicht, in dieser Liga mit dem eigenen Ego klarzukommen. Auch wenn man aus der Bundesliga kommt, kann man nicht über jeden Gegner drüberfahren. Es gibt genug Vereine, die gut arbeiten. Und es gibt die zweiten Mannschaften mit vielen Talenten. Bei uns steht die Mannschaft im Vordergrund. Wir wollen für den Verein kämpfen. Wenn es der Vorgängerverein geschafft hat, ist das für uns absolut ein gutes Omen.
Ich hatte von Beginn weg das Gefühl, dass ich dem Verein in der Schuld stehe.
90minuten: Dein persönliches Ziel war, regelmäßiger zu spielen. Dadurch entsteht automatisch Druck, liefern zu müssen. Wie geht es dir damit?
Vucic: Ich hatte von Beginn weg das Gefühl, dass ich dem Verein in der Schuld stehe. Blau-Weiß war in der schwierigsten Phase meiner Karriere für mich da. Ich bin noch jung, habe aber trotzdem bereits einige Jahre im Profigeschäft hinter mir. Ich weiß, wie selten es ist, dass man unbedingt gewollt wird. Dann will man schon zeigen, dass es keine Schnapsidee war, mich zu holen. Bis jetzt funktioniert es gut, auch wenn die persönlichen Scorer weniger wichtig sind als der Wiederaufstieg.
90minuten: Schaden können die elf Scorerpunkte in den ersten zehn Ligaspielen aber auch nicht. Im letzten Jahrzehnt ist das sieben Mal gelungen, Ronivaldo hat es sogar zwei Mal geschafft. Bisher hast du Fragen zu deiner persönlichen Zufriedenheit eher zurückhaltend beantwortet. Ändert diese Statistik etwas daran?
Vucic: Die Fragen waren immer auf meine Leistung bezogen. Zahlen sind etwas anderes. Wenn ich aus kurzer Distanz einen Ball über die Linie stochere, aber sonst schlecht gespielt habe, gehe ich nicht mit breiter Brust nach Hause. Die aktuelle Phase bestätigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Ich glaube aber auch, dass in mir noch viel mehr steckt. Es braucht aber auch Geduld. Je weniger ich in dieser Saison vor den Spielen an Tore gedacht habe, desto häufiger habe ich getroffen. Damit fahre ich bis jetzt ganz gut.
90minuten: In welchen Bereichen siehst du noch Luft nach oben?
Vucic: Vor allem körperlich. Auch bei Kopfbällen, obwohl ich nicht klein bin. In der Vergangenheit wurde ich oft als Stoßstürmer eingeschätzt, der Bälle sichert und seine Stärken in der Box hat. Das war eigentlich nie mein Spiel, den Stempel hatte ich trotzdem drauf. Vielleicht kann ich das in Zukunft ändern. Ich will meine spielerische Qualität noch häufiger zum Vorschein bringen.
90minuten: Du tauchst schon jetzt in vielen Spielszenen im Rückraum auf, nicht unbedingt in vorderster Linie. Liegt das am System oder an deiner Präferenz?
Vucic: In dieser Saison habe ich gelernt, auf meinen Instinkt zu hören und nicht nur einem Schema zu folgen. Als Stürmer muss ich dem Verteidiger einen Schritt voraus sein. Das geht nur, wenn ich meine Entscheidungen früh treffe. Mit unserem Co-Trainer Sinan Bytyqi habe ich in vielen Videoanalysen genau diese Situationen besprochen.
90minuten: Man bekommt schnell den Eindruck, dass du noch einiges zu beweisen hast. Vor zwei Jahren hast du zum Beispiel bei "Sky" über deine Zeit bei Rapid gesprochen und zu verstehen gegeben, dass man dich dort zu früh aussortiert hat. Im US-Sport spricht man vom "chip on the shoulder" - einem inneren Antrieb. Fühlst du dich unterschätzt?
Vucic: Seit meinen ersten Schritten auf dem Fußballplatz gab es, glaube ich, deutlich mehr Menschen, die nicht besonders viel in mir gesehen haben. Ich bin überzeugt, dass ich mir viele Chancen erarbeiten musste. Deswegen bin ich auch sehr, sehr stolz auf die Karriere, die ich bis jetzt hatte. Du hast Rapid angesprochen: Mit zehn Jahren hat man mir gesagt, dass es für die Akademie nicht reichen würde – vier Jahre, bevor ich dort überhaupt hätte anfangen können. Das prägt sich ein. Es geht dann nicht mehr nur um Spaß. Es geht schnell darum, etwas zu beweisen. Das lässt sich auf viele Situationen der vergangenen Jahre übertragen.
Bei der Austria hatte ich schon vor der Verletzung schwierige Momente. Beim GAK hatte ich einen sehr schönen Start. Nach dem Trainerwechsel musste ich mich aber wieder hinten anstellen. Trotzdem war diese Zeit für mich sehr positiv. Natürlich will ich möglichst viele Leute von mir überzeugen. Ich weiß ja, was in mir steckt - nicht erst seit den letzten zehn Spielen.
90minuten: Die Austria hat dich im Sommer ziehen lassen, dort wurdest du ausgebildet. Mit welchen Gefühlen hast du dich verabschiedet?
Vucic: Ich bin dem Verein extrem dankbar, vor allem Manfred Schmid und seinem Team. Eine Woche vor meinem Bundesliga-Debüt hat er mich aus der U18 hochgezogen. Dort war ich Plus-Spieler (Anm.: Älterer Jahrgang), weil ich bei den Young Violets nicht einmal auf der Bank gesessen bin. Natürlich hat er meinen Namen nicht gewürfelt. Ich hatte in der Akademie gute Quoten und durfte mich deswegen im Training beweisen. Damit hat er mir damals eine Tür geöffnet.
Vor allem nach der Verletzung wurde es bei der Austria aber schwierig. Mein Eindruck war, dass sie nicht gewusst haben, was sie mit mir machen sollen. Mit meiner Leihe zum GAK hatte man wahrscheinlich schon mit mir abgeschlossen. Für den Fall, dass ich zurückkehren könnte, gab es offenbar keinen Plan. Dafür bin ich aber niemandem böse. Die letzten sechs Monate waren dann extrem schwierig. Ich durfte noch ein paar Spiele bestreiten und trainieren. Am Ende hat mich der Verein auch ziehen lassen, ohne mir Steine in den Weg zu legen. Auch dafür bin ich dankbar. Ich wünsche der Austria nur das Allerbeste. Hoffentlich können sie sich im Derby wieder fangen. Stand heute bin ich aber sehr glücklich, dass ich im Sommer gehen durfte.
Ich war ein Austria-Kind und hatte den Traum, irgendwann Stammspieler zu werden.
90minuten: Ein anderer Austria-Spieler, Florian Wustinger, hat während seiner langen Verletzungspause nach mehreren Kreuzbandrissen eine andere Erfahrung gemacht: Er konnte seinen Vertrag verlängern…
Vucic: Ich habe in den vergangenen Jahren gelernt, dass man vieles nicht persönlich nehmen darf. Das gilt unabhängig davon, ob Entscheidungen für oder gegen einen ausfallen. Diese Erfahrungen hinterlassen natürlich Spuren. Ich war ein Austria-Kind und hatte den Traum, irgendwann Stammspieler zu werden. Nicht jede Karriere kann so verlaufen. Florian Wustinger ist ein sehr, sehr guter Freund von mir. Wir sind derselbe Jahrgang, waren gemeinsam in der Schule und kennen uns ewig. Für ihn freut es mich extrem, dass es so gut verlaufen ist. Ich hoffe, dass er mit der Austria noch viel Erfolg hat.
90minuten: Bei deiner Verletzung war die lange Zwangspause nicht sofort absehbar. Wann hat sich das zum ersten Mal abgezeichnet?
Vucic: Begonnen hat es mit einer Situation im Training. Ich habe eine sehr scharfe Flanke bekommen. Der Tormann ist daran vorbeigesegelt – eigentlich wollte ich den Ball nur ins Tor legen. Dabei habe ich aber einen Stich gespürt, den ich nicht mehr losgeworden bin. Die erste Vermutung war eine Adduktorenzerrung, also ganz harmlos. Am nächsten Tag habe ich ein paar Schritte am Laufband gemacht, dann hat meine ganze rechte Seite blockiert. Ich musste ein Spiel auslassen, dann haben wir zur Sicherheit ein MRT machen lassen. Der behandelnde Arzt meinte, es wäre eine leichte Schambeinentzündung. Die könnte man vielen Profifußballern ständig diagnostizieren, so seine Aussage. Es kann eine Reaktion auf hohe Belastung sein.
Der Schmerz ist aber auch im Alltag geblieben. Die nächste Annahme war, dass ich ein bisschen sensibler auf solche Entzündungen reagiere. Ich habe deswegen ein paar Spritzen bekommen. Nach zwei Monaten war ich wieder beim MRT, weil die Schmerzen immer noch da waren. Wieder hat der Arzt gesagt, dass alles passt. Gott sei Dank ist dann ein Mannschaftsarzt vom GAK auf eine andere Idee gekommen. Erst durch die Untersuchung bei einem Hüftspezialisten hatte ich nach zwei weiteren Monaten endlich eine Diagnose: Labrumriss mit Knorpelschaden in der Hüfte. Davor bin ich über zwei Monate im Dunkeln getappt und wusste nicht, ob ich in einer Woche oder einem Jahr wieder auf dem Platz stehen kann. Die Aussicht auf zwölf Monate Reha war danach fast schon eine Erleichterung. Rückblickend ist diese Zeit schnell vergangen. Ich habe viele Dinge daraus gelernt, die mir heute noch helfen.
Man fühlt sich hilflos, wenn mehrere Ärzte nicht sagen können, was los ist.
90minuten: Bei einem Kreuzbandriss hat man in der Regel relativ schnell eine Diagnose und einen klaren Reha-Plan. Macht diese Wartezeit die Situation noch schwieriger?
Vucic: Man fühlt sich hilflos, wenn mehrere Ärzte nicht sagen können, was los ist. Das MRT ist unauffällig, die Physios und Ärzte sind zuversichtlich, aber die Schmerzen sind trotzdem da. Irgendwann beginnt man dann auch, sich selbst zu hinterfragen und zu überlegen, ob man sich die Schmerzen vielleicht nur einbildet.
90minuten: Als Außenstehender oder Fan bekommt man von diesem Prozess nur wenig mit. Wie hast du diese Zeit erlebt?
Vucic: Ich bin kein Typ, der viel Aufmerksamkeit braucht. In der Zeit habe ich aber gemerkt, wie schnell man weg vom Fenster sein kann. Nach der Diagnose hört niemand mehr, wie es einem geht. Es hat mich auch getroffen, dass meine Rückkehr auf den Platz kaum thematisiert wurde. Der größte Fehler meines Lebens war, nach meinem Comeback-Spiel gegen Altach im Februar 2025 Kommentare zu lesen. Wir haben leider verloren. Ich wurde für eine halbe Stunde eingewechselt und habe es in einer schwierigen Situation - meiner Meinung nach - ganz ordentlich gemacht. Trotzdem waren einige schlimme Nachrichten dabei. Das hat schon extrem wehgetan.
90minuten: Du hast früh in deiner Karriere ein ganzes Jahr verloren. Erhöht das den Stress, Ziele zu erreichen oder nächste Schritte schneller zu setzen?
Vucic: Für mich ist es eher umgekehrt. Ich bin sehr dankbar und genieße jeden Schritt, weil ich gelernt habe, wie schnell alles vorbei sein kann. Ich mache mir gar keinen Stress.
90minuten: Mit Ronivaldo hast du einen Teamkollegen, der dir mit Blick auf eine lange Karriere als Vorbild dienen kann. Wo siehst du dich mit 37 Jahren?
Vucic: (lacht) Hoffentlich noch als Spieler, wenn es mein Körper mitmacht. Das ist natürlich alles sehr hypothetisch. Mit 37 möchte ich eine eigene Familie haben. Alles andere würde sich dann danach richten.
Vielen Dank für das Gespräch!
Daniel Sauer