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Rapid und rote Karten: Djuricin hält es für Zufall, Bickel für "unglaublich"

Acht Saisonspiele, vier rote Karten. Rapid-Sportdirektor Fredy Bickel findet es fast bösartig, dass Rapid die Karten erhält. Für Trainer Goran Djuricin ist das alles "Zufall".

Joelinton (gegen Mattersburg), Thomas Schrammel (Austria), Thomas Murg (Admira) und nun Mario Pavelic gegen Red Bull Salzburg - inklusive der Cuppartie beendete Rapid vier von acht Saisonspielen zu zehnt. Gegenüber Laola1.at platzt Sportchef Fredy Bickel der Kragen: "Wir haben die vierte Rote Karte im achten Spiel dieser Saison kassiert. Sicher nehme ich da auch die Mannschaft in die Kritik, das geht nicht. Aber wenn man sich die Roten Karten ansieht, ist es für mich unglaublich."

Trainer Goran Djuricin sieht das gelassener als der Sportdirektor. Angesprochen, ob die Häufung Zufall ist, sagt er: "Ja. Die erste Rote war eine disziplinäre Geschichte, die anderen sind aus dem Spiel heraus passiert." Es herrscht also Uneinigkeit darüber, ob Rapid nun eine unfaire Mannschaft ist oder nicht.

 

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