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LASK-Unruhe: Präsident Siegmund Gruber erklärt seinen Fehler

In den letzten Wochen gab es viel öffentliche Aufregung rund um den Neubau des Stadions in Linz. Bei 'Sky' erklärt LASK-Präsident Siegmund Gruber, welchen Fehler er gemacht hatte.

Generell versprühte LASK-Präsident Siegmund Gruber am Wochenende Optimismus: "Wir haben Förderung und Finanzierung garantiert und haben mittlerweile 30 von 40 Logen verkauft und das eineinhalb Jahre vor Fertigstellung des Stadions." Doch das öffentliche Schmutzwäsche-Waschen zwischen der aktuellen Führungsriege des LASK und weiteren, mittlerweile ehemaligen, "Freunden des LASK" rund um Ex-Vizepräsident Manfred Zauner hat Spuren hinterlassen.

 

"Schmutzkübel-Kampagnen hintanstellen"

"Freunde kommen und gehen, wenn man Meinungsverschiedenheiten hat", erklärte Gruber weiter, " Ich würde appellieren, dass man etwaige Schmutzkübelkampagnen hintenanstellt. Manche mögen vor Gericht gehen, aber das würde ich nicht empfehlen." Auf den Bau des Stadions habe das alles keine Auswirkungen. Der Präsident räumte aber auch eigene Versäumnisse ein: " In dieser Art und Weise, wie ich mich einmischen hätte sollen, habe ich es leider nicht gemacht. Das mache ich jetzt, seit mehr als einem Monat, das war mein Fehler. Jetzt stehe ich dafür, dass wir alles auf Punkt und Beistrich erfüllen werden.“

 

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