Christoph Messerer: "Natürlich ist es das Ziel von jedem Spieler irgendwann vielleicht mal ins Ausland zu kommen"
Der U19-Nationalteam-Spieler war zu Gast bei der Sendung "Dein Verein" auf Sky-X. Er sprach über den Abstiegskampf und seine Karriereziele.
Christoph Messerer (Spieler spusu SKN St. Pölten):
...über seinen Spitznamen „Messi“: „Ich habe den Spitznamen schon relativ lange, also seit ich damals ins LAZ gekommen bin. Ich mache mir da selbst keinen Druck damit – das passt schon.“
…über seine Zeit beim U19-Nationalteam: „Ich habe am Sonntag 90 Minuten gespielt, dann bin ich direkt nach dem Match nach Kroatien gefahren zum Nationalteam und habe am Montag direkt zwei Trainings dort gehabt – also es war schon intensiv. Am Dienstag haben wir das erste Spiel gehabt gegen die Kroaten, das war ein bisschen zum Vergessen für uns. Das zweite Spiel am Donnerstag ist besser verlaufen, da haben wir 1:1 gespielt – da war schon einiges Positives dabei. Der Unterschied zur Bundesliga ist natürlich, dass es eigentlich noch ein Jugendbereich ist und das Spiel noch ein ganz ein anderes ist als in der Bundesliga.“
…darüber, was man beim „Rising Stars Projekt“ in St. Pölten lernt: „Das sind eher so die Hintergründe im Profifußball: Also was man abseits des Platzes braucht, wie Interviews, Verträge, wie das Leben als Profispieler ist. Und es ist, glaube ich, für uns sehr wichtig, dass wir da mal so reinschnuppern können.“
…über den Abstiegskampf: „Für mich ist es natürlich auch eine schwere Situation, aber ich glaube, dass wir als Mannschaft stark genug sind, dass wir sicher die Liga halten können. Von dem bin ich überzeugt. Und auch, dass wir uns dann in den Spielen gegen die anderen Klubs im unteren PlayOff durchsetzen werden.“
...über seine Lieblingsliga und die nächsten Schritte: „Am liebsten schaue ich die deutsche Bundesliga. Aber für mich ist jetzt der nächste Schritt natürlich mal, dass ich mich mit St. Pölten festige und dass ich da zum Stammspieler werde. Viel weiter habe ich noch nicht geschaut – aber natürlich ist es das Ziel von jedem Spieler irgendwann vielleicht mal ins Ausland zu kommen. Es gibt aber jetzt keinen Wunschklub.“