Thorsten Schick: "Mannschaft hat die Qualität, dass wir uns vorne festbeißen können“

Rapid-Sommerneuzugang Thorsten Schick war am Montag zu Gast bei "Dein Verein" und sprach über Rapids neue Stärke, sein Comeback und seine besondere Beziehung zu Didi Kühbauer sowie Ex-Trainer Adi Hütter.

Ich hatte viel Einsatzzeit unter ihm und wir haben uns während den Jahren nie aus den Augen verloren und uns immer wieder einmal gesehen und gehört.

Thorsten Schick über Didi Kühbauer

Thorsten Schick (SK Rapid Wien):
...über seine Genesung: „Mir geht es besser. Die ersten Tage nach der Verletzung waren schwierig, aber die OP ist gut verlaufen und ich bin schon wieder im Reha-Modus. Realistisches Ziel ist die Jänner-Vorbereitung. Wenn sich das ausgeht, bin ich glücklich.“

...über den Lauf von SK Rapid Wien: „Es war auch davor nicht alles so schlecht, wie es dargestellt worden ist. Ich habe die Mannschaft extrem positiv kennengelernt. Es läuft die letzten fünf Spiele gut und ich hoffe, dass es so weitergeht. Die Mannschaft hat die Qualität, dass wir uns vorne festbeißen können.“

...über die spezielle Beziehung zu Dietmar Kühbauer: „Er hat mich damals von der Zweiten Liga in die Bundesliga geholt. Ich hatte viel Einsatzzeit unter ihm und wir haben uns während den Jahren nie aus den Augen verloren und uns immer wieder einmal gesehen und gehört. Als er mich damals angerufen hat, habe ich gewusst, was für ein Trainer mich erwartet und er hat gewusst, was für einen Spieler er bekommt.“

...über die Zeit in Bern: „Ich wollte immer schon den Schritt ins Ausland wagen und die Möglichkeit hat sich damals ergeben. Sportlich und privat war es eine überragende Zeit. Ich habe auch Champions League spielen dürfen, was ein Kindheitstraum für jeden Fußballer ist. Von dem her geht über die drei Jahre in Bern schwer etwas drüber.“

...über Adi Hütter: „Er ist ein Trainer, der viel von den Spielern fordert. Er hat einen klaren Plan und wenn du nicht mitmachst, dann hast du im Team keine Chance, egal, ob du Landsmann oder ein gestandener Schweizer Spieler bist. An seinen Erfolgen sieht man, was er auch mit einer Startruppe erreichen kann.“