Philip Thonhauser: "Wir sind es gewohnt, sparsam umzugehen."
Der Abgang von Sasa Kalajdzic zum Vfb Stuttgart hat nicht nur sportlich, sondern auch finanziell Auswirkungen auf den FC Flyeralarm Admira. Dazu äußerten sich auf Sky Sport Austria unter anderem Amir Shapourzadeh, Manager von Admira, und Präsident Philip Thonhauser.
Amir Shapourzadeh (Manager FC Flyeralarm Admira):
...über den Kader und das Budget von FC Flyeralarm Admira: „Wir freuen uns, dass wir einen jungen talentierten Spieler in unseren Reihen hatten, ihn gut ausgebildet haben und ihn dann mit Gewinn weiterverkauft haben. Es wird ein Teil reinvestiert, wir wollen jetzt aber nicht anfangen, verrückt zu werden. Wir wollen den Weg mit Spielern aus der Akademie und aus Österreich beschreiten und wenn wir niemanden finden, uns auch international umschauen. Wir haben bis zum Ende der Transferzeit Augen und Ohren offen.“
Philip Thonhauser (Präsident FC Flyeralarm Admira):
...über die Einnahmen durch den Abgang von Sasa Kalajdzic: „Wir sind es gewohnt, sparsam umzugehen. Wir werden behutsam nach Transfers suchen und uns nach innen in der medizinischen Abteilung und im Scouting verstärken. Wir haben einen tollen Kader, aber sind nach wie vor aktiv dabei, Spieler zu suchen.“
Andreas Herzog (Sky Experte):
...über die Leistung von FC Flyeralarm Admira: „Der Aderlass mit Kalajdzic ist vorhanden, allerdings haben sie im letzten Sommer noch mehr Leistungsspieler verloren. Sie haben die erste Halbzeit gut mitgehalten. Nach dem 0:2 sind sie in der Defensive ein wenig auseinandergefallen. Daran muss man noch viel arbeiten.“
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