Karl Daxbacher: "Leider haben wir die Fans enttäuscht"
Wacker Innsbruck verliert unter Trainer Karl Daxbacher das Derby gegen Wattens. Alle Stimmen zum Spiel von Sky Sport Austria.
FC Wacker Innsbruck - WSG Swarovski Wattens 0:1 (0:1)
Alexander Hauser (FC Wacker Innsbruck):
...über das Spiel: „Es war ein ausgeglichenes Spiel, aber sie haben ein Tor gemacht und wir nicht. Augenscheinlich war, dass uns dann wieder die Ruhe fehlt. Alles, was wir in der Vorbereitung gut gemacht haben, fehlt uns dann wieder. Ich habe geglaubt, dass wir einen Schritt weiter sind, aber wir müssen das halt auch in Meisterschaftsspielen abrufen können, was wir in der Vorbereitung trainiert haben.“
...über die erneute Derby-Niederlage: „Gegen Wattens verlieren wir leider – das ist einfach in dieser Saison so. Aber wir haben auch im Herbst danach einen Lauf gestartet. Jetzt müssen wir das wieder so machen.“
Karl Daxbacher (Trainer FC Wacker Innsbruck):
...über die Nervosität vor dem ersten Spiel: „Nervosität ist vorhanden, aber was gibt es schöneres, als mit einem Derby zu starten, mit vielen Zusehern. Das ist sehr angenehm und reizvoll.“
...über das Spiel: „Zuerst muss ich mich bei den Fans bedanken, dass sie wieder gekommen sind und uns stimmkräftig unterstützt haben – das war toll. Leider haben wir sie enttäuscht. Das tut mir am meisten weh. Wir haben gedacht, dass wir einen Schritt nach vorne gemacht haben, aber die Ruhe am Ball, die Passsicherheit ist uns bei dem aggressiven Spiel von Wattens nicht gelungen. Das haben sie gut gemacht. Schlussendlich haben sie um das eine Tor auch verdient gewonnen.“
...über sein verlorenes Debut: „Man hat gleich wieder die Chance, eine Niederlage auszubessern. So wie man sich auf einem Sieg nicht ausruhen kann. Das ist Gott sei Dank im Fußball so und wir werden alles versuchen, in Linz zu punkten.“
Thomas Silberberger (Trainer WSG Wattens):
...über das Spiel: „Das war für uns ein toller Auftakt gegen einen starken Gegner. Sie haben im letzten Drittel keine Lösung gefunden, das haben wir clever gemacht. Zum Schluss hätten wir die eine oder andere Konterchance noch nutzen müssen. Da waren wir dem 2-0 sehr nahe. Kompliment an meine Mannschaft. Wir haben gewusst, dass es heute sehr schwer wird, aber in Summe war es gut Werbung für Fußballtirol. Ob man Wacker-Fan ist oder Wattens-Fan – die Kulisse tut uns allen gut.“