Gerhard Stocker: "Es haben sich nicht viele gerissen um den Posten"
Rund um das Derby zwischen Wacker und Wattens sprach Innsbruck-Obmann Gerhard Stocker im Gespräch mit Sky Sport Austria über seine Ziele als Wacker Präsident und die Hürde Lizenz.
Gerhard Stocker (Präsident FC Wacker Innsbruck):
...über seine Rückkehr als Präsident: „Es haben sich nicht so viele gerissen um den Posten. Wir haben ein gutes Vorstandsteam und dann haben wir zu fünft gesagt, wir machen das. An dieser Stelle ein riesiges Danke an die Vorgänger, an Josef Gunsch und sein Team, die hervorragende Arbeit geleistet haben. Da setzen wir jetzt auf und arbeiten weiter.“
...über die finanzielle Situation des Vereins: „Es ist kein Schuldenberg, sondern ein Schuldenhügel. Das haben wir im Griff, vor allem in einem Eineinhalbjahreskonzept.“
...über die Agenda 2020: „Nach der Ligareform sollten wir natürlich schon in der 12er-Liga zu finden sein. Aber wir können den ganzen Weg nicht nur von den sportlichen Erfolgen abhängig machen. Wir müssen ganz in Ruhe Wacker in die Zukunft führen.“
...über das Lizenzverfahren: „Wir werden Lizenzunterlagen vorlegen, mit denen wir sicher sind, dass wir die Lizenz bekommen, weil wir ein Eineinhalbjahreskonzept haben, das sehr schlüssig ist.“