Saudis wehren sich gegen Sportwashing-Vorwurf
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Saudis wehren sich gegen Sportwashing-Vorwurf

Als Sportswashing werden Bestrebungen bezeichnet, das Ansehen des eigenen Landes durch die Veranstaltung von Sport-Events und deren positiven Reputation in den Medien zu verbessern - genau das werfen viele Saudi-Arabien vor.

Michael Emenalo ist Direktor für Fußball-Angelegenheiten der Saudi Pro League. Er hoffe auf "positive Schlagzeilen" in Bezug auf die Liga, wie er in einem Interview mit 'Sky Sports' erklärt. Cristiano Ronaldo war schon da, in diesem Transferfenster folgten Neymar, Karim Benzema, Sadio Mane, N'Golo Kante, Fabinho, Jordan Henderson, Riyad Mahrez oder Roberto Firmino. "Wir blicken mit großer Genugtuung darauf zurück, dass wir die Liga in eine bessere Lage gebracht haben als zuvor", so Emenalo. Die kolportiert hohen Gehälter dementierte er. Auch die Gerüchte, man wolle an der Champions League teilnehmen wollen, würden nicht stimmen.

Darüber hinaus wehrt man sich gegen Sportwashing-Vorwürfe: "Ich würde sagen, dass ich nicht erkennen kann, was 'Sportswashing' damit zu tun hat. Ich habe keinen klaren Hinweis darauf, dass es sich um etwas anderes handelt als den Wunsch, eine der besten Ligen der Welt zu haben, um den Menschen in Saudi-Arabien hochwertige Unterhaltung zu bieten.

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