Friedl nach Nicht-Nominierung: "Dann soll es nicht sein"
Der Bremen-Legionär ist über die Nicht-Nominierung in das Nationalteam nicht sehr erfreut.
Marco Friedl wurde für die beiden Spiele gegen Moldau und Schweden nicht in das ÖFB-Team von Ralf Rangnick einberufen. Gegenüber der "Deichstube" erklärte er: "Fakt ist, dass ich schon damit gerechnet habe, dass ich wieder mit dabei bin." Zudem gab es im Vorlauf ein Telefonat mit dem Teamchef, welches auch "ein gutes Gespräch" gewesen ist. Dann wurde Friedl jedoch nicht nominiert. Dazu meinte er: "Wenn ich das nächste Mal nicht dabei bin, dass er mich anruft und einfach mit mir kommuniziert." Der Anruf blieb aber aus und der Bremen-Legionär fügte hinzu: "Wenn es nicht sein soll, dann soll es nicht sein." Dennoch ist die EM das klare Zief für ihn: "Ich werde weiter Gas geben und versuchen, mich mit Leistungen wie gegen Mainz in den Vordergrund zu spielen."