Barisic: "Unser Ziel ist uns leider Gottes nicht geglückt"
Im Hinspiel der ECL-Quali gegen Debrecen VSC gelingt den Grün-Weißen nur ein 0:0 im Allianz Stadion.
Rapid Wien – Debrecen VSC 0:0
Allianz Stadion, 17.200 Zuschauer, SR Hennessy (IRL)
Rapid: Hedl – Schick, Querfeld, Cvetkovic, Auer – Sattlberger (69./Greil), Kerschbaum – Kühn (81./Strunz), Seidl (81./Mayulu), Grüll (89./Bajic) – Burgstaller
Debrecen: Megyeri – Kusnyir, Dreskovic, Romanchuk, Manrique – Lagator, Loncar (92./Mojzis) – Szecsi (61./Domingues), Dzsudzsak (92./Varga), Oliveira (71./Kyziridis) – Babunski (71./Barany)
Gelbe Karten: Querfeld, Seidl, Cvetkovic, Kerschbaum bzw. Oliveira
Die Stimmen zum Spiel
Zoran Barisic (Rapid-Trainer): „Es war ein Spiel auf Augenhöhe. Es hat in gewissen Situationen die Präzision gefehlt, auch in der Ballmitnahme waren wir manchmal nicht sauber. Das kann passieren, auf diesem Niveau ist es natürlich schade, weil es unser Ziel gewesen ist, mit einem Vorsprung ins Rückspiel zu gehen. Das ist uns leider Gottes nicht geglückt und deshalb bleibt es spannend. Wir müssen in einigen Situationen mit dem Ball cooler, relaxter umgehen, es präziser zu Ende spielen, und wenn wir dann vor der Kiste stehen, auch konsequent den Abschluss suchen.“
Guido Burgstaller (Rapid-Kapitän): „Wir müssen mit dem Ergebnis leben. Man hat gesehen, dass wir alles unternommen haben. Wir hatten gute Möglichkeiten, die wir nicht genutzt haben. Grundsätzlich war das Spiel von uns in Ordnung. Wir haben gegen einen sehr guten Gegner gespielt, es wird sicher ein interessantes Auswärtsspiel werden.“
Srdjan Blagojevic (Debrecen-Trainer): „Es war ein anspruchsvolles Spiel gegen einen guten Gegner. Wir wissen, dass Rapid der Favorit in der Begegnung ist, und sind froh, weiter am Leben zu sein. Es war schwierig, unseren Spielplan zu verwirklichen und gegen die hohe Intensität von Rapid anzukämpfen, daher will ich meine Mannschaft loben. Ich glaube aber, dass wir im Rückspiel noch besser spielen können.“