Kicker: Marsch und Ismael passen bei Hoffenheim ins Trainerprofil
Der deutsche Bundesligist TSG 1899 Hoffenheim ist noch auf Trainersuche. Das deutsche Fachblatt 'Kicker' bringt den nunmehrigen Ex-LASK-Trainer Valerien Ismael und Salzburg-Coach Jesse Marsch ins Spiel.
Während Jesse Marsch noch vertraglich an Meister Red Bull Salzburg gebunden ist, kann es bei Valerien Ismael durchaus sein, dass die Vermutung des 'Kicker' stimmt, dass der Ex-Bundesligaprofi ein Thema bei der TSG Hoffenheim ist. Er ist bekanntlich seit Samstag nicht mehr LASK-Trainer. Und immerhin sind die Spielstile von Salzburg, dem LASK und den Kraichgauern nicht so unterschiedlich. Die TSG ist übrigens der einzige Klub, der den Cheftrainerposten für die kommende Saison nicht besetzt hat.
Anforderungsprofil
Das deutsche Fachblatt schreibt über das Andorferungsprofil: "Eine mitreißende, optimistische Grundhaltung, mediale Präsenz und Eloquenz, Erfahrung als verantwortlicher Cheftrainer auf möglichst hohem Niveau, eine offensive, aktive und mutige Spielweise. Jemand, der sich auf die Verhältnisse im Kraichgau einlässt. Auf bereits vorhandene Strukturen und bewährtes Personal rund um die Mannschaft. Der empfänglich ist für wissenschaftlichen Input. Zugleich jemand, der unbelastet antritt und die Dinge aus und mit einer gewissen Distanz betrachtet." Da würde Ismael nicht schlecht dazu passen.
Weitere mögliche Kandidaten sollen Gerardo Seoane, Nachfolger von Adi Hütte bei den Young Boys Bern, sowie Sebastien Hoeneß, überraschender Drittligameister mit Bayern II und Sohn von Manager Uli Hoeneß, sein.