Karim Adeyemis Plan für einen Salzburg-Sieg gegen Atlético Madrid

Youngster Karim Adeyemi war mit seinem Tor gegen Lok Moskau nach dem zwischenzeitlichen 2:1-Anschlusstreffer maßgeblich am "Endspiel" um das Champions League-Achtelfinale am Mittwoch gegen Atlético Madrid beteiligt. Er hat einen Plan für das Spiel.

Karim Adeyemi gilt als riesengroßes Talent, das bewies nicht zuletzt sein Treffer in einer entscheidenden Phase gegen Lok Moskau. Doch der Red Bull Salzburg-Akteur könnte schon weiter sein. Der Corona-Virus hatte den 18-Jährigen ein Monat lang im Griff, wie er in der 'Krone' erklärt: "Es war schwierig, da rauszukommen, die ersten Spiele waren nicht so gut." Nun ist er Salzburgs jüngster Champions League-Torschütze und hat für das Finalspiel um die KO-Phase gegen Atlético Madrid am Mittwoch ab 21 Uhr auch schon einen Plan.

 

Bereitschaft von Anfang an

"Die Bereitschaft muss von der ersten Minute an da sein. Wir müssen treffen, das eigene Tor aber auch mit ganzem Willen verteidigen", erklärt Adeyemi, "Auch wenn das schwer ist, musst du sofort da sein, gleich gute erste Aktionen haben, um in den Spielfluss zu kommen." Die 0:1-Niederlage gegen die Admira hat man indes schon abgehakt: "Es war ein sehr schlechtes Spiel. Wir müssen aber vorwärts schauen."

Dieses Spiel hatte Trainer Jesse Marsch "böse" gemacht, auch der Salto-Torjubel in Moskau missfiel dem Trainer. Aber: "Der Trainer wollte mir 1000 Euro Strafe aufbrummen. Ich habe ihm gesagt, das kann er nicht machen."

 

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