Trotz Ende der Ausstiegsklausel-Frist: Peter Michorl hat Möglichkeiten

Dass Peter Michorl ein begehrter Spieler ist, ist bekannt. Sein Vertrag enthielt eine Ausstiegsklausel, die mit 31. Juli endet - ein Wechsel ist dennoch nicht ausgeschlossen, geht es nach seinem Berater.

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Eigentlich möchte der LASK im Inland keine Spieler abgeben, bei Maximilian Ullmann hat es für Rapid dennoch geklappt. Auch der Vertrag von Peter Michorl beinhaltet eine Möglichkeit, aus dem bis 2021 laufenden Vertrag auszusteigen. Die Klausel gilt aber nur bis heute, 31. Juli. Insofern vermeldet LASK-Vizepräsident in den 'Oberösterreichischen Nachrichten', dass Michorl nicht wechseln wird. Da aber das Transferfenster bekanntlich bis 2. September geöffnet ist, könnte sich dennoch etwas tun, wie Christian Sand, Berater des Mittelfeldspielers, meint: "Wir sind am Abklären, was sich ergeben kann."

Allerdings hätten die Athletiker gute Argumente für einen Verbleib in dieser Saison: "Der LASK spielt Champions-League-Quali und dann zumindest in der Europa-League-Gruppenphase – es muss also etwas sein, wo alle Komponenten stimmen."

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