Mario Sonnleitner: "Wir hatten in den letzten Jahren viele Spieler, denen es egal war, wie es dem Verein geht."

Für den SK Rapid Wien war die letzte Saison eine Enttäuschung. In einem Fan-Podcast äußert sich Mario Sonnleitner über einige Probleme in der Mannschaft.

In der vergangenen Saison konnte der SK Rapid Wien nicht die erhofften Ziele erfüllen. Nicht nur erreichte man nach dem Grunddurchgang nicht die obere Tabellenhälfte, sondern verpasste auch die Chance, um bei der Europa League-Qualifikation teilzunehmen. Mario Sonnleitner, Innenverteidiger bei Rapid Wien, spricht beim Fan-Podcast "1899FM" über die Probleme, die es in der Mannschaft in der letzten Zeit gab, und kritisiert auch einige Mitspieler und deren Einstellung.

Die Kritik von Sonnleitner über mehrere Mitspieler: "Wir hatten in den letzten Jahren viele Spieler, denen es egal war, wie es dem Verein geht. Die waren in sich gekehrt und haben nur auf sich geschaut, auch wenn das oft intern angesprochen wurde."

Bei Neuzugängen soll laut Sonnleitner nicht nur auf das fußballerische Können, auch auf die Mentalität geschaut werden: "Ich finde, man fährt besser damit, wenn man Mentalitätsspieler holt, als besonders Talentierte, die nicht an sich arbeiten wollen."

Zwar nennt der 32-jährige Innenverteidiger keine Namen, jedoch spekuliert der "Kurier", dass es sich dabei um Andrei Ivan und Andrija Pavlovic handeln könnte.