Karl-Heinz Rummenigge: „Alles wartet auf diesen einen Dominostein"

Antoine Griezmann wechselt von Atletico Madrid zum FC Barcelona. Allerdings will Atletico mehr als die bereits gezahlten 120 Millionen Euro haben.

Die Ausstiegsklausel im Vertrag von Antoine Griezmann wurde vom FC Barcelona bezahlt. Atletico Madrid will aber statt 120 Millionen Euro nun 200 Millionen Euro. Die Begründung: Griezmann war sich mit den Katalanen schon einig, als die Ausstiegsklausel noch 200 Millionen Euro betrug. Erst am 1. Juli sank der Betrag auf 120 Millionen Euro. Auch ein Anwalt der "La Liga" bestätigt, dass der Betrag  „nicht ausreichend“ für die Auflösung des Vertrages wäre. Atletico warf dem FC Barcelona bereits unseriöse Verhandlungstaktiken vor.

Dieser Wechsel könnte eine internationale Transferoffensive, angekündigt von Karl-Heinz Rummenigge, starten. „Alles wartet auf diesen einen Dominostein und dann wird noch viel passieren“, sagte der Vorstandschef des FC Bayern München. Es bestehen nämlich auch Gespräche zwischen Neymar Jr und dem FC Barcelona. Daher könnten entweder Ousmane Dembele oder Philippe Coutinho den Verein verlassen, da die Katalanen das Geld für Neymar bräuchten.