Diese Deutschland-Legionäre dürften ihre Klubs verlassen

Drei österreichische Legionäre in der deutschen Bundesliga können sich in der Winterpause um neue Arbeitgeber umschauen. Ihre Klubs würden sie gehen lassen.

Der prominenteste der drei Legionäre ist Florian Kainz. Der Ex-Sturm- und Rapid-Spieler könne laut sport1.de den Klubs verlassen, wenn ein entsprechendes Angebot eingeht. Im Herbst wurde Kainz zuerst mit Köln in Verbindung gebracht, zuletzt betonte sein Trainer, dass er gern mit dem Nationalspieler weiter arbeiten würde. In dieser Saison reichte es aber nur für acht (Kurz-)Einsätze. Angesichts eines Vertrages bis 2020 könnten die Bremer noch Geld einstreichen.

Lukas Jäger wechselte, nachdem er seit der U15 in der Vorarlberger Akademie gekickt hatte, 2011 zu Altach. Vor zwei Jahren ging er zu Nürnberg, spielte aber weder in der 2. Liga, noch in der Bundesliga. 

Zu Ende geht offenbar auch die Zeit von Ex-Salzburger Georg Teigl beim FC Augsburg. Richtig durchsetzen konnte er sich nicht. In der Rückrunde 2017/18 war er nach Braunschweig verliehen gewesen, wo er viel Spielzeit bekam. Durch den Abstieg der Eintracht war die an und für sich für eineinhalb Jahre anberaumte Leihe nichtig geworden. Diese Saison stand Teigl nur einmal im Kader. 

 

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