Wostry "kann Südstadt derzeit nicht sehen"
Erstmals meldet sich nun Markus Wostry zu Wort. Er hofft, dass sich beide Parteien nach einer Nachdenkpause einigen können.
Markus Wostry, Admira und LASK: Dieses Trio sorgte in den letzten Tagen für viele Schlagzeilen. Jetzt hat sich der Spieler in der Kronen Zeitung erstmals zu Wort gemeldet: "Auch wenn es mir schwer fällt, ich versuche, das Beste daraus zu machen, hoffe, dass sich alles wieder beruhigt. Es ist gut, dass beide Seiten jetzt eine Woche Zeit zum Nachdenken haben – dann schauen wir weiter."
Der Kicker hat sich derzeit ein individuelles Trainingsprogramm erstellen lassen, dass er zuhause in Oberlaa abspult, da er ja nicht ins Trainingslager mitfahren durfte. "Das Angebot, bei den Juniors zu trainieren, lehnte ich ab. Ich kann die Südstadt zurzeit nicht sehen, muss Abstand gewinnen", so Wostry in der Krone.
Indes meldete sich auch Admira-Trainer Ernst Baumeister zu Wort und meinte in Richtung LASK: "Wenn sie glauben, dass wir einen Boscher haben, haben sie sich geirrt."