Nach drei Jahren in der Bundesliga startet Blau-Weiß Linz als Aufstiegskandidat in die neue Saison der ADMIRAL 2. Liga.
Young Violets - Blau-Weiß Linz, Freitag, 18:30 Uhr, im LIVE-Stream >>>
Innerhalb kurzer Zeit musste ein neuer Kader her, nur wenige Spieler sind geblieben. 15 Neuzugänge hat der Verein seit Anfang Juni vorgestellt, weitere Kandidaten durften sich in den letzten Wochen als Testspieler präsentieren und bleiben unter Beobachtung.
Die vergangene Spielzeit lief von Anfang bis Ende nie nach Wunsch. Das erste Bundesliga-Tor gelang im fünften Spiel, zur Winterpause hatte man erst elf Punkte gesammelt. Trainer Mitja Mörec musste nach 148 Tagen gehen. Erst die Bestellung von Michael Köllner zum Nachfolger zeigte Wirkung.
Christoph Schößwendter trägt als Sportdirektor nach erfolgreicheren Jahren nun auch Mitverantwortung am Abstieg, war gleichzeitig aber dafür zuständig, ein stabiles Fundament für die 2. Liga zu errichten. Wie arbeitet man als Sportdirektor in einer Horrorsaison?
Alle Spiele LIVE: Sichere dir jetzt dein LigaZwa-Abo 2026/27 >>>
90minuten: In der ersten Saisonhälfte hatten Sie als Sportdirektor noch Instrumente, um Impulse zu setzen - beispielsweise mit einem Trainerwechsel. Ab dem 6. Februar war das Transferfenster geschlossen. Der Kader steht fest. Was macht man als Sportdirektor in dieser Situation?
Christoph Schößwendter: Es sind zwei Themen parallel gelaufen. Zum einen die Vorbereitung für den Sommer - in unserem Fall für zwei Ligen, in denen die Ausgangslagen kaum unterschiedlicher sein könnten. Mit Blick auf die 2. Liga war lange gar nicht absehbar, wie sich unser Budget entwickeln könnte. Zum anderen hat der Alltag in der Bundesliga viel Zeit in Anspruch genommen. Ich verbringe viel Zeit bei der Mannschaft, sehe viele Trainings und habe in dieser Zeit versucht, mitzuhelfen und einzuwirken. Schlussendlich muss man ehrlich sagen, dass viele Dinge nicht funktioniert haben. Sonst wären wir nicht abgestiegen.
Wir haben uns später bewusst dafür entschieden, klare Deadlines zu setzen. Wir wollen hundertprozentiges Commitment.
90minuten: Sportdirektoren in Österreich sprechen im Abstiegskampf gerne von zweigleisiger Planung. In der Praxis hat man es mit so vielen unsicheren Variablen und verschiedenen Szenarien zu tun, dass konkretes Planen ja eigentlich gar nicht möglich sein kann. Oder doch?
Schößwendter: Wir haben uns drei Kategorien herausgearbeitet. In einer ersten Gruppe haben wir Spieler gesucht, die nur im Fall des Klassenerhalts in Frage gekommen wären. In der zweiten Gruppe hatten wir Spieler, die uns in der Bundesliga verstärkt hätten, aber auch für die 2. Liga in Frage gekommen sind. Die dritte Gruppe war nur auf die 2. Liga ausgelegt. Bei diesen Spielern haben wir uns erwartet, dass sie uns auch im Abstiegsfall rasch zusagen können, ohne lange überlegen zu müssen.
90minuten: Von außen betrachtet klingt das nach viel Potenzial für Frust. Man macht sich mit Profilen vertraut und entwickelt Präferenzen, nur um sie alleine aufgrund der Rahmenbedingungen wieder entsorgen zu müssen.
Schößwendter: Es wird vielen Sportdirektoren in der Bundesliga ähnlich gehen. Im Jahr davor hatten wir in der Meistergruppe viel Planungssicherheit. Trotzdem mussten wir viel Aufwand betreiben, weil die Ressourcen hier einfach begrenzt sind. Im Frühjahr haben der Trainer, Daniel Rosza (Anm.: Scout/Co-Trainer in der Vorsaison), und ich uns mit der Kaderplanung beschäftigt. Zu dritt ist das ein enormer Aufwand, wenn man gleichzeitig gegen den Abstieg spielt. Vor allem, weil immer wieder Türen zugehen.
Mehrere Spieler, die in beiden Ligen für uns interessant waren, hätten sich für einen Wechsel interessiert. Wenn sich dann aber die Möglichkeit bietet, in der Bundesliga zu bleiben, können wir kaum mithalten. Es ist bitter, von vielen Spielern zu hören: 'Wenn ihr in der Bundesliga geblieben wärt, hätte ich vor einem Monat unterschrieben.'
Man hängt in der Warteschleife und weiß, dass es nichts wird, wenn doch noch ein Angebot von einem Bundesligisten kommt. Wir haben uns später bewusst dafür entschieden, klare Deadlines zu setzen. Wir wollen wieder aufsteigen, dafür braucht es hundertprozentiges Commitment der Spieler. Wenn wir über zwei, drei oder vier Wochen vertröstet werden, kann das nicht gegeben sein.
Ende Februar hatten wir ein Grundbudget, mit dem ich zum ersten Mal eine Zahl für meine Planung in die Hand bekommen habe.
90minuten: Das Budget haben Sie schon angesprochen. Dass man in der 2. Liga mit weniger Geld auskommen muss, ist klar. Wann war klar, wie viel unter dem Strich für den Sport übrig bleiben soll?
Schößwendter: Ende Februar hatten wir ein Grundbudget, mit dem ich zum ersten Mal eine Zahl für meine Planung in die Hand bekommen habe. Einige Unsicherheiten sind aber geblieben. Wir hatten in drei Jahren Bundesliga beispielsweise fast durchgehend ein volles Haus, davon konnten wir für die 2. Liga nicht ausgehen. Auch ob und in welchem Ausmaß Partner und Sponsoren an Bord bleiben werden, war zu diesem Zeitpunkt nicht abzusehen. Zum Glück hat sich das alles aber sehr positiv entwickelt. Wie in den letzten Jahren auch ist es uns während dieser Phase gelungen, das kalkulierte Budget sukzessive zu erhöhen. Weil ich mich im März aber nicht auf diese möglichen späteren Steigerungen verlassen kann, muss ich den Kader aber mit dem ursprünglichen Sportbudget planen, alles andere wäre unseriös.
90minuten: Immerhin können Sie hinsichtlich des Budgets von einer positiven Entwicklung sprechen und müssen nicht weiter einsparen. Manche Konkurrenten haben in dieser Hinsicht größere Sorgen.
Schößwendter: So sehe ich das auch. Es ist auch keine Beschwerde und grundsätzlich sehr positiv zu sehen. Die nachhaltige Planung im sportlichen Bereich macht es aber nicht einfacher.
90minuten: Gegen Ende der Saison war lange nicht klar, ob die Vereinsführung auch im Fall des Abstiegs mit dem Trainer, aber auch mit Ihnen weiterarbeiten möchte. Trotzdem waren Sie federführend in die Planung eingebunden. Auch wenn die Profikarriere abhärtet: Nimmt einen das im Alltag nicht ein bisschen mit, wenn die eigene Zukunft derart in den Seilen hängt?
Schößwendter: Jein. Überwogen hat das Gefühl, nicht gut genug gearbeitet oder versagt zu haben. Mir war klar, dass ich viele Leute enttäuscht habe, die dem Verein sehr eng verbunden sind. Das lässt einen auch nicht so schnell wieder los. Man muss sich aber daran erinnern, dass genau wie für einen Aufstieg auch für einen Abstieg viele Dinge zusammenkommen, von denen man einige beeinflussen kann, aber eben nicht alle. Der Blick richtet sich dann wieder nach vorne.
Im Sinne des Klubs hätte ich mir eine schnelle Entscheidung gewünscht und habe auch darum gebeten.
Zwei Tage nach dem GAK-Spiel bin ich in der Geschäftsstelle gesessen, um mit den handelnden Personen zu sprechen. Ich habe offen gesagt, dass ich ihre Entscheidung für oder gegen mich verstehen kann oder logischerweise akzeptieren muss, mir der Klub ans Herz gewachsen ist und mir meine Aufgabe hier immer noch sehr wichtig ist. Weshalb ich auch um eine schnelle Entscheidung gebeten habe. Das hätte ich mir im Sinne des Klubs gewünscht, damit der Umbruch – egal unter wessen Führung - früher beginnen kann.
90minuten: Es hat dann aber fast zwei Wochen gedauert, bis eine Entscheidung gefallen ist und öffentlich kommuniziert wurde. Warum?
Schößwendter: Ich weiß, dass man die Konsequenzen und richtigen Schlüsse aus einem Abstieg ziehen muss. Wenn das Vertrauen nicht mehr da gewesen wäre, hätte ich damit leben müssen. Meine persönliche Entscheidung, weitermachen zu wollen, war aber schnell getroffen. Auch mit dem Trainer war ich mir über eine Fortsetzung der Zusammenarbeit schnell einig. Letztentscheidungen waren jedoch aufgrund der Ungewissheit meiner Personalie in dieser Zeit trotzdem nicht möglich. Selbst in Gesprächen mit Beratern und Spielern hat dieser Prozess zu Verzögerungen geführt, weil natürlich alle wissen wollten, mit wem sie in Zukunft arbeiten.
90minuten: In einer Aussendung war im Nachhinein die Rede von einer umfangreichen Saisonanalyse mit internen und externen Experten. Inwiefern waren Sie darin involviert?
Schößwendter: Ich habe die interne Analyse ja selbst gemacht und auch präsentiert. Dieser Analyseprozess läuft über eine ganze Saison. In unserem Fall hat sich klar gezeigt, dass wir unter Michi Köllner in fast allen Bereichen Verbesserungen erreichen konnten.
90minuten: Sie meinten, der Trainer hätte sich schon vor der endgültigen Entscheidung des Vereins für eine Verlängerung bereiterklärt? Unmittelbar nach dem letzten Spiel hatte er sich ja noch Bedenkzeit eingeräumt.
Schößwendter: Ich habe mit ihm schon im März oder April erste Gespräche geführt, damals lag der Fokus aber noch klar auf dem Thema Klassenerhalt. Mit anderen Szenarien wollte er sich noch nicht beschäftigen. Nach der Saison hat Michi mir aber kommuniziert, dass er die Aufgabe, wenn die Rahmenbedingungen passen, mit mir gemeinsam angehen würde.
90minuten: Auch einen neuen Mitarbeiter hat der Analyseprozess gebracht. Mauro Zoccola kam nach der Saison von Hartberg - mit welchem Plan?
Schößwendter: Den Plan hatten wir schon seit Herbst, das war ein ausdrücklicher Wunsch von mir. Ich wollte einen Kaderplaner, der 24/7 nichts anderes macht, als den Markt zu sondieren, und der die zeitlichen Ressourcen bekommt, um Spieler bei Trainings und Spielen vor Ort zu beobachten. Für die aktuelle Transferphase ist Mauro spät zu uns gestoßen, jetzt und in Zukunft wird seine Arbeit aber sehr wichtig für uns sein.
Dann kommen Spieler mit einer gewissen Vita und entsprechenden Erwartungen, die mehr auf sich selbst schauen als auf die Mannschaft.
90minuten: Sie haben vorher schon angedeutet, auch die eigene Arbeit kritisch zu reflektieren. Gibt es konkrete Punkte, die Sie sich für die Zukunft merken werden?
Schößwendter: Ich nehme die Erfahrung mit, was ein Trainerwechsel bewirken kann. Vor einem Jahr ist es für uns sehr unglücklich gelaufen. Wir haben den Kader früh und in engster Abstimmung mit 'Scheibi' (Anm.: Gerald Scheiblehner) zusammengestellt, das ist mir als Sportdirektor auch wichtig. Er hat uns dann kurzfristig verlassen, Mitja Mörec hatte bei manchen Spielern eine andere Sicht.
Was mir letztes Jahr nicht gelungen ist, war, eine Mannschaft zusammenzustellen, die den Teamspirit der letzten Jahre weitertragen konnte. Das hängt auch mit den Erfahrungen im Saisonverlauf zusammen. Der Zusammenhalt als Kollektiv, der uns in der Vergangenheit ausgezeichnet hat, ist ein Stück weit verloren gegangen. Wir haben uns schon im Jänner 2025 entschieden, mehr auf individuelle und spielerische Qualität zu setzen, weil sich Gegner immer besser auf uns eingestellt haben. Dann kommen Spieler mit einer gewissen Vita und entsprechenden Erwartungen, die mehr auf sich selbst schauen als auf die Mannschaft.
90minuten: Wie soll es in Zukunft wieder besser werden?
Schößwendter: Wir werden bei der Spielerauswahl andere Zugänge finden. Beim Thema Leihen zum Beispiel: In den ersten zwei Jahren Bundesliga sind wir damit sehr gut gefahren. Letzte Saison hatten wir Spieler, die die Qualität eigentlich hätten heben sollen, aber einfach nicht so an den Verein und seine Zukunft gebunden waren, wie die eigenen Spieler. Das müssen wir im Kopf haben. Die finanziellen Gegebenheiten sind aber auch so, dass wir uns nicht jeden Spieler leisten können. In meinen drei Jahren haben wir für drei Spieler Ablösen bezahlt. Wir suchen nach ablösefreien Spielern. Talente aus Akademien sind auch nur in seltenen Fällen bezahlbar, weil Ausbildungsentschädigungen in den mittleren fünfstelligen bis sechsstelligen Bereich steigen.
Letztes Jahr waren wir eine Spur zu lieb. Auch das nehme ich mit. Eine Kabine muss kein Harmoniebereich sein.
90minuten: Das heißt, es geht jetzt darum, mehr Zeit in das Scouten von Charakter und Hintergrund zu investieren?
Schößwendter: Wir haben in der Vergangenheit auch viel Zeit investiert, um die Spieler genauer kennenzulernen. Man spricht mit Trainern und anderen Spielern, ist am Ende aber davon abhängig, welche Wahrnehmung sie haben. In diesem Punkt wollen wir uns weiterentwickeln. Ich schaue mir viele Spieler live an und bin schon eine Stunde vorher dort, um möglichst viel Eindruck zu bekommen und nicht nur die 90 Minuten des Spiels zu bewerten.
In der Kaderplanung ist es mit Sicherheit die größte Herausforderung, das richtige Verhältnis zu finden. Man braucht Typen, die die Kabine im Griff haben, und andere, die Reibung erzeugen. Letztes Jahr waren wir eine Spur zu lieb. Auch das nehme ich mit. Eine Kabine muss kein Harmoniebereich sein. Es darf Stress und Unzufriedenheit geben, wenn sich das auch wieder einfangen lässt. Wirkliche Gewissheit hat man aber immer erst, wenn die Burschen dann wirklich hier sind.
90minuten: Eine zentrale Figur der vergangenen Saison, Shon Weissman, hat den Verein verlassen, obwohl im Vertrag eine Option auf Verlängerung vereinbart war. Hätte diese nur in der Bundesliga gegriffen?
Schößwendter: Genau. Wir haben in den letzten Jahren Spieler geholt, die einfach keinen Vertrag unterschrieben hätten, der in der 2. Liga gültig gewesen wäre. Bei Shon Weissman oder Anderson war die Diskussion dazu nach zwei Minuten beendet. Ich verstehe das, als Spieler habe ich es ähnlich gehandhabt. Das sind Spieler mit einem anderen Markt, die man entweder nur für die Bundesliga holen kann oder gar nicht.
90minuten: Wehgetan haben die Abschiede von Simon Seidl und Alexander Briedl, von denen man sich eigentlich höhere Transfererlöse erhofft hätte. Warum waren die beiden nicht mehr zu halten?
Schößwendter: Auch das muss man im Kontext der finanziellen Möglichkeiten des Klubs sehen. Wir haben vor zwei Jahren frühzeitig mit Simon verlängert, weil wir sein Potenzial gesehen haben. Es spricht sehr für ihn, dass er das damals zu denselben Konditionen gemacht hat - anders wäre es auch gar nicht möglich gewesen. Er war dazu aber auch nur unter gewissen Parametern bereit, unter anderem einer Ausstiegsmöglichkeit im Fall eines Abstiegs. Bei Alex haben wir uns schon im März 2025 um eine Verlängerung bemüht, ich habe es seitdem immer wieder probiert. Es war nicht möglich.
Wir arbeiten in der 2. Liga mit der Hälfte des Budgets gegenüber dem Vorjahr, trotzdem sind uns einige gute Dinge gelungen.
90minuten: Die 2. Liga eröffnet jetzt neue Möglichkeiten, um Talente einzubinden. Für die neue Nummer 1, Valentin Oelz, wäre der Schritt in die Bundesliga groß gewesen. Auch Mauro Hämmerle hätte es schwer gehabt.
Schößwendter: Wir brauchen nicht drumherumzureden: Das Ligaformat ist in dieser Hinsicht ein absoluter Killer für die Mannschaften in der Qualigruppe. Die Halbwertszeit von Trainern ist ein Skandal, wenn man ehrlich ist. Da ist es klar, dass sich jeder selbst am nächsten steht. Warum sollte man sich überlegen, wie gut sich ein Talent in eineinhalb Jahren entwickelt, wenn ich zu diesem Zeitpunkt gemessen am Schnitt längst wieder weg bin. Jetzt haben wir eine große Chance, junge Spieler heranzuführen. Michi arbeitet gerne mit jungen Spielern und hat die Fähigkeiten, um sie besser zu machen.
90minuten: Vor einem Jahr haben Sie in einem 90minuten-Interview erklärt, die erfolgreiche Leihe von Radek Vitek hätte dafür gesorgt, dass sich zahlreiche Vereine gemeldet haben, um Blau-Weiß Linz als Sprungbrett für ihre jungen Torhüter zu nutzen. Hatte der Abstieg einen ähnlichen Effekt, weil der Umbruch absehbar war?
Schößwendter: Es war extrem. Gerade auf dem österreichischen Markt gibt es viele jüngere Spieler, die Schritte im Profifußball machen, aber noch nicht bereit für die Bundesliga sind. Wir haben für einen Zweitligisten gute Bedingungen, mit denen wir attraktiver sein können, als einige Konkurrenten. Man muss aber auch sagen, dass wir auch in der Bundesliga eine gute Adresse waren und dank dem ganzen Umfeld Vorteile hatten, wenn die finanziellen Voraussetzungen ähnlich waren.
90minuten: Als Sportdirektor hat man selten die Möglichkeit, einen Kader fast komplett neu aufzubauen. Wie viel Spaß hat Ihnen dieser Prozess gemacht?
Schößwendter: Wir wollten der Mannschaft bewusst ein neues Gesicht geben. Ein Abstieg hinterlässt bei jedem Spuren. Das wollten wir nicht in die nächste Saison mitnehmen. Wir arbeiten in der 2. Liga mit der Hälfte des Budgets gegenüber dem Vorjahr, trotzdem sind uns einige gute Dinge gelungen. Ich glaube, dass wir mit unserem Kader ganz vorne mitspielen können. Das Trainerteam muss aus den Spielern jetzt eine Mannschaft formen und das Ganze muss zusammenwachsen, um einen guten Spirit entstehen zu lassen. Zum jetzigen Zeitpunkt, nach fünf Wochen Vorbereitung, sind wir hier bereits auf einem guten Weg.
Alle Spiele LIVE: Sichere dir jetzt dein LigaZwa-Abo 2026/27 >>>
Mitspielen und gewinnen: Das LAOLA1-Tippspiel zur ADMIRAL 2. Liga 2026/27 >>>
Daniel Sauer