Richtige Derby-Stimmung ist beim 6:0-Heimsieg der Wiener Austria gegen den SK Rapid in der ADMIRAL Frauen-Bundesliga nicht aufgekommen. Es war das erste Duell nach dem Aufstieg der Hütteldorferinnen, ein sportlicher Vorsprung der "Veilchen" wurde dabei schnell ersichtlich.
Vielleicht wäre das Spiel vor größerem Publikum anders verlaufen. Ein neuer Liga-Rekord wurde mit 2.359 Fans zwar aufgestellt, damit blieb man aber deutlich hinter den Erwartungen zurück. Zuerst hatte Rapid auf das Ticketkontingent für den Auswärtssektor verzichtet, dann die Austria den freien Verkauf auf eigene Vereinsmitglieder eingeschränkt.
Es sind die Nachwirkungen von Ausschreitungen bei Männer-Derbys. Die erste Frage an Rapid-Geschäftsführer Steffen Hofmann im 90minuten-Interview lag damit auf der Hand.
90minuten: Großes Thema rund um das Derby war, dass keine Rapid-Fans im Stadion dabei sein konnten - oder zumindest nicht als solche zu erkennen sein durften. Begonnen hat es mit einem Verzicht des SK Rapid. Warum?
Steffen Hofmann: Wir haben nicht auf unsere Fans im Stadion verzichtet, wollten aber den Gästesektor nicht bespielen, weil es die beiden Männer-Teams auch nicht machen. Nach dem Urteil der Bundesliga haben wir uns für drei Jahre zu dieser Lösung verpflichtet.
90minuten: Wobei das Urteil der Bundesliga die Frauen-Teams eigentlich nicht tangiert. Es war also eine bewusste Entscheidung. In Medienberichten gab es unterschiedliche Interpretationen zu lesen.
Hofmann: Genau. Bis auf weiteres gilt, dass wir keine Karten für den Gästesektor bei der Austria nehmen. Das ziehen wir bei allen Teams durch.
90minuten: Wie ist es dem Team mit dieser Lösung gegangen? Im Endeffekt war das Spiel nach einer Limitierung durch die Austria nur noch für deren Mitglieder zugänglich. Mutmaßlich also weder für Freunde noch Familie der Spielerinnen.
Hofmann: Es war mit Sicherheit nicht ideal. Das trifft die anderen Teams aber genauso.
Uns ist alles recht. Wenn die Austria verzichtet und trotzdem Austrianer Karten kaufen wollen, werden wir einen Platz für sie finden.
90minuten: Das Rückspiel ist für April angesetzt, ist also noch relativ weit weg. Spricht - Stand jetzt - etwas dagegen, dass dann im Allianz-Stadion vor beiden Fanlagern gespielt werden kann? Gehen Sie davon aus, dass die Austria den Gästesektor ebenfalls leer lässt?
Hofmann: Ich habe keine Ahnung, wie die Austria in dieser Hinsicht plant…
90minuten: Gibt es eine Präferenz Ihrerseits?
Hofmann: Uns ist alles recht. Wenn die Austria verzichtet und trotzdem Austrianer Karten kaufen wollen, werden wir einen Platz für sie finden.
90minuten: Auf dem Platz war es speziell in der zweiten Halbzeit und in Unterzahl ein sehr ungleiches Duell. Die Lücke zur Austria, die es in mehreren Bereichen gibt, war dann klar sichtbar. Wie kann man sie in den nächsten Jahren schließen?
Hofmann: Dass es eine Lücke gibt, ist logisch und normal. Wir haben den Kader im Sommer nicht so stark umgebaut, dass mit einem großen Sprung zu rechnen gewesen wäre. Wir sind mutig in das Spiel gestartet und haben uns einiges zugetraut. Das frühe Gegentor war für den Spielverlauf alles andere als ideal. Man hat gemerkt, dass die Verunsicherung immer noch groß ist, wenn wir in Rückstand geraten. Damit müssen wir besser umgehen. Mangelnden Einsatz und Willen kann man unserem Team aber nicht vorwerfen.
90minuten: Auf Management-Ebene muss es aber Hebel geben, mit denen man schon jetzt aktiv werden kann. Was sind die nächsten Maßnahmen, die Sie gerne setzen würden?
Hofmann: Es ist eine entscheidende Frage, wie man an diese Entwicklung herangeht. Wir wollen viele Spielerinnen aus dem Nachwuchs und dem Future-League-Team an die erste Mannschaft heranführen. Wenn man sich die Spiele der jüngeren Teams anschaut, geht da wirklich viel vorwärts. Dafür braucht es Geduld. Natürlich muss man auch von außen die eine oder andere Spielerin dazuholen.
90minuten: Sind Verstärkungen im Winter geplant?
Hofmann: Wir werden uns das anschauen. Momentan glaube ich aber eher, dass im Winter wenig passieren wird.
90minuten: Am Beispiel der Austria sieht man, dass die Bundesliga attraktiv genug ist, um Profis aus dem Ausland oder ehemalige Nationalspielerinnen zurück nach Österreich zu holen. Auch Rapid hätte wohl viel Zugkraft bei solchen Personalien. Kommen solche Transfers für Sie infrage?
Hofmann: Darüber denken wir stetig nach, es muss aber alles passen. Die Spielerin muss zu uns kommen wollen und akzeptieren, was wir bieten können. Im Sommer hätte sich fast etwas ergeben, letztendlich hat es sich aber wieder zerschlagen. In Zukunft wird man sicher über solche Spielerinnen nachdenken.
90minuten: Sportlich ist es bisher die erste unangenehme Phase seit der Gründung. Wie ordnen Sie die ersten Monate in der Bundesliga ein?
Hofmann: Wir kommen langsam in der Liga an. Mit der Punkteanzahl sind wir nicht zufrieden. Es gab Spiele, die wir hätten nach Hause bringen müssen, in denen späte Gegentore gefallen sind. Wir werden jetzt aber nicht die Nerven wegschmeißen, sondern genau analysieren, was wir tun müssen und können.
Wir sind Rapid, es leben alle emotional mit. Wenn es gut läuft, sind alle happy. Wenn es schlecht läuft, sind alle traurig und enttäuscht.
90minuten: Wie geht das Umfeld im Verein und wie geht das Team damit um?
Hofmann: Für die Spielerinnen ist es eine neue Situation, dass wir nicht jedes Spiel gewinnen können. Das gehört aber auch zum Fußball dazu, auch wenn es unangenehm sein kann. Vor allem für die Jüngeren im Team ist es ein wichtiger Prozess. Wir sind Rapid, es leben alle emotional mit. Wenn es gut läuft, sind alle happy. Wenn es schlecht läuft, sind alle traurig und enttäuscht. Dass diese Achterbahn auch einmal weiter nach unten gehen kann, muss die Abteilung erst lernen. Es gehört aber auch dazu, dass man aus dieser Situation wieder herauskommen kann, wenn man sich an die Rapid-Tugenden hält und alles gibt. Ich mache mir keine Sorgen. Wir werden noch gute Ergebnisse einfahren.
90minuten: Die Zuschauerzahlen sind für die Bundesliga bisher überdurchschnittlich. Mit rund 350 Fans pro Spiel gibt es aber auch noch viel Luft nach oben. Gibt es hier Ideen, wie das Interesse weiter angekurbelt werden kann?
Hofmann: Wir haben ein sehr treues Stammpublikum, das bei den meisten Frauen-Spielen dabei ist. Andere kommen nur zu einzelnen Spielen. Wir versuchen, mit Aktionen und Highlightspielen im Stadion Werbung für den Frauenfußball bei Rapid und in Österreich zu machen. Mit unserem Platz sind wir auch ein bisschen begrenzt. Wenn wir ein bisschen erfolgreicher sind und sich herumspricht, dass wir guten Fußball spielen, werden auch mehr Leute kommen.
90minuten: Eine mögliche Stadion-Zwischenlösung - kleiner als das Allianz-Stadion, größer als der Trainingsplatz - war schon vor einem Jahr Thema in einem 90minuten-Interview. Gab es seither Fortschritte?
Hofmann: Wir sind immer noch dabei, unsere Möglichkeiten zu eruieren. Es gibt aber auch ein paar Hürden. Zum einen ist es finanziell schwierig, in der aktuellen wirtschaftlichen Lage Geld für ein Stadionprojekt aufzustellen. Zum anderen geht es um den Standort. Wir wollen eigentlich in Hütteldorf bleiben. Das Platzangebot ist aber relativ gering. Es wird noch immer überlegt, was wir hier am Areal oder in der Umgebung machen könnten.
90minuten: Ein echtes Kleinstadion würde sich am Gelände in Hütteldorf nicht ausgehen…
Hofmann: Das würde sich in Hütteldorf nur sehr schwer ausgehen und wäre sehr, sehr teuer.
90minuten: Inzwischen zieht das Team eigene Sponsoren an. Ließe sich mit diesen Partnern nicht ein Finanzierungspaket schnüren?
Hofmann: Momentan wäre es ohne zusätzliche Unterstützung von außen wohl nicht möglich. Nur mit unseren Sponsoren wird sich das Projekt nicht realisieren lassen. Trotzdem arbeiten wir weiter an diesem Thema, einen Zeitrahmen gibt es aber nicht.
90minuten: In der Bundesliga gibt es für Frauen-Heimspiele auch erstmals ein eigenes Abo. Andere Vereine wie Sturm Graz, die Austria, Altach, Salzburg oder die Vienna inkludieren die Spiele stattdessen in das Männer-Abo oder die Mitgliedschaft. Warum geht Rapid einen anderen Weg?
Hofmann: Ich glaube, dass das eine Art von Wertschätzung ist. Sonst würde das Team einfach bei den Männern mitlaufen. Sie spielen aber ihre eigenen Spiele und geben ihr Bestes, deswegen gibt es ein eigenes Abo.
90minuten: Der Preis für Mitglieder liegt bei 45 Euro, ist also überschaubar. Trotzdem ist es ein weiterer Kostenpunkt für Fans.
Hofmann: Wenn man es herunterrechnet, sind es unter fünf Euro pro Spiel. Mit einem Abo für das Frauen-Team wird der Verein nicht reich und wird die Abteilung auch nicht alleine darüber finanzieren können. Für mich geht es um Wertschätzung für die Leistungen in der Bundesliga.
Wir können nächste Woche umziehen.
90minuten: Zurück zur Infrastruktur. Eine eigene Trainingsanlage ist schon länger in Planung, ursprünglich hätte sie im Sommer in Betrieb gehen sollen. Was ist der aktuelle Stand?
Hofmann: Wir können nächste Woche umziehen. Dass es am Bau zu Verzögerungen kommt, ist normal, denke ich.
90minuten: Worauf darf sich das Team konkret freuen?
Hofmann: Die größte Verbesserung ist, dass es jetzt einen komplett eigenen Bereich gibt. Mit eigenen Kabinen, eigenem Physioraum und so weiter. Die Voraussetzungen im Allianz-Stadion waren alles andere als schlecht. Etwas Eigenes zu haben, hat aber auch etwas mit Wohlfühlen zu tun. Es ist cool geworden, ich bin sehr gespannt, was die Spielerinnen sagen.
90minuten: Sturm Graz eröffnet gegen Jahresende ein komplett neu errichtetes Trainingszentrum, in dem auch die Frauen untergebracht sind. Die Standards in Österreich verschieben sich also. Bleibt die Rapid-Lösung in den nächsten Jahren konkurrenzfähig?
Hofmann: Ja. Wir haben zu Beginn gesagt, dass wir viel in die Infrastruktur und die Rahmenbedingungen investieren wollen. Junge Spielerinnen sollen sich hier gut entwickeln können. Dann müssen wir auch nicht viel Geld in die Hand nehmen, um Spielerinnen von außen dazuzuholen.
90minuten: Sie haben in der Vergangenheit hinsichtlich Mädchenfußball bei Rapid den Begriff Akademie verwendet. Von finanziellen Fragen abgesehen: Wie sehr ähnelt der Betrieb inzwischen dem Männer-Nachwuchs?
Hofmann: Betrieb und Organisation sind sehr ähnlich zu denen der Burschen. In Österreich gibt es nur eine ÖFB-Akademie. Wir versuchen trotzdem, professionelle Strukturen zu schaffen. Mit dem, was wir bis jetzt in kurzer Zeit aufgebaut haben, brauchen wir uns vor niemandem verstecken. Wir haben sieben Teams, im Hintergrund ergibt sich daraus ein großer Koordinationsaufwand. Unsere Leute bekommen das aber sehr gut hin.
90minuten: Sollte es in Zukunft mehr als eine Akademie in Österreich geben? Vielleicht eine eigene bei Rapid?
Hofmann: Ich glaube, man muss im Frauen- und Mädchenfußball noch einige Dinge überdenken. Dass es zum Beispiel keine U16-Liga gibt, ist aus unserer Sicht nicht ideal. Die 15-jährigen Mädchen stolpern aus ihrem letzten Jugendteam heraus und müssen gleich mit den Erwachsenen spielen. Ein weicherer Übergang wäre vielleicht gut. Prinzipiell ist unser Ziel, junge Mädchen auf einem Top-Niveau auszubilden. Ob es dann Akademie oder Nachwuchszentrum heißt, ist relativ wurscht.
90minuten: Rechnen Sie damit, dass eine U16-Liga in absehbarer Zeit kommen wird?
Hofmann: Ich gehe davon aus. Die meisten Vereine sprechen bei diesem Punkt die gleiche Sprache.
90minuten: Hinsichtlich der Bundesliga hat der ÖFB mit dieser Saison ein Lizenz-System eingeführt. Sollten die damit festgelegten Standards in Zukunft weiter vorangetrieben werden?
Hofmann: Man darf den Bogen nicht überspannen. Prinzipiell ist es aber sinnvoll, wenn es Regeln gibt, an die sich alle halten müssen. Bei Themen wie Infrastruktur sollte ein möglichst hohes Niveau vorausgesetzt sein, weil man ja auch ein Produkt verkaufen möchte. Es wird Vereine geben, die manche Schritte vielleicht nicht schaffen werden. Auch für sie habe ich viel Wertschätzung. Für den Frauenfußball ist es aber wichtig, dass wir ihn weiterentwickeln.
90minuten: Ich würde Sie gerne noch auf die VdF-Umfrage und die "Tabelle der anderen Art" ansprechen. Inzwischen gibt es sie auch bei den Frauen, Rapid wäre in einer nächsten Ausgabe wohl dabei. Die größten Spannungen gab es rund um das Thema Ausrüstung. Sehen Sie hier noch Verbesserungspotenzial?
Hofmann: Zuerst zu diesen Umfragen - sie sind immer interessant, aber als ehemaliger Spieler weiß ich auch, wie sie ablaufen können. Vielleicht hat man in der Woche davor erfahren, dass der Vertrag nicht verlängert wird, oder man im Sommer den Verein verlassen muss. Das kann das Ergebnis schnell nach unten ziehen. Über unser Team kann ich sagen, dass genug Ausrüstung da ist. Es sollte deswegen kein großes Problem sein. Natürlich kann es immer ein T-Shirt oder eine Jacke mehr sein. Es wird aber bestimmt auch bei uns Kritikpunkte geben. Das muss man auch ernst nehmen und schauen, was besser gemacht werden kann.
90minuten: Bekommen Spielerinnen bei Rapid Schuhe zur Verfügung gestellt?
Hofmann: Manche schon, manche nicht. Es ist bei den Männern aber nicht anders.
90minuten: Ein anderes großes Thema im österreichischen Frauenfußball ist die Bezahlung. Gibt es bei Rapid inzwischen Spielerinnen, die zumindest geringfügig beschäftigt oder anderweitig angemeldet sind?
Hofmann: Ja, das schon.
90minuten: Profi-Spielerinnen gibt es aber noch nicht?
Hofmann: Nein.
Wir müssen alle gemeinsam daran arbeiten, dass eine echte Profi-Liga finanziell möglich wird.
90minuten: Ist es grundsätzlich ein Ziel, das Team nach und nach zu professionalisieren?
Hofmann: Das hängt von der Gesamtentwicklung im Frauen- und Mädchenfußball ab - wie groß das Interesse ist, wie viele Einnahmen zusammenkommen. Wir können nicht mehr ausgeben, als wir einnehmen. Wir merken, dass es vielen unserer Sponsoren sehr wichtig ist, dass es Frauenfußball beim SK Rapid gibt. Am Ende des Tages muss es sich rechnen. Ein zusätzlicher großer Faktor sind die internationalen Bewerbe. Darüber kommt viel Geld herein, das man weitergeben kann. Ziel in Österreich muss sein, dass der Frauenfußball den entsprechenden Stellenwert bekommt. Wir müssen alle gemeinsam daran arbeiten, dass eine echte Profi-Liga finanziell möglich wird.
90minuten: In dieser Saison wird eine Qualifikation für europäische Bewerbe außer Reichweite bleiben. Ist es ein Ziel für nächstes Jahr?
Hofmann: Nicht unbedingt nächstes Jahr, aber übernächstes Jahr sollte es das Ziel sein, um die ersten drei Plätze mitzuspielen. Der Sprung in der Bundesliga vom Mittelfeld nach oben ist gewaltig, auch was das Finanzielle betrifft. Wir machen uns keinen Stress und sind überzeugt, dass unser Weg mit einer tollen Mischung aus jungen und erfahrenen Spielerinnen aufgeht.
90minuten: Wie zuvor angesprochen, bringt der Frauenfußball bei Rapid inzwischen auch eigene Einnahmen mit sich. Läuft der Betrieb inzwischen kostendeckend, oder wird derzeit noch Geld zugeschossen?
Hofmann: Es wird noch etwas zugeschossen. Es ist insgesamt aber schwierig zu sagen, wie viel Geld von den Sponsoren konkret für Frauenfußball zur Verfügung gestellt wird. Es werden in der Regel Gesamtpakete vereinbart, an denen keine Mascherl dranhängen.
90minuten: Wie hat sich das Budget in den letzten Jahren entwickelt? Das Interesse ist auf dem Weg in die Bundesliga ja stetig gestiegen.
Hofmann: Zu Beginn war das Interesse auch riesig, muss man sagen. Es entwickelt sich ständig weiter. Wir haben neue Teams dazubekommen, dadurch sind auch die Kosten gestiegen.
90minuten: Rapid hat vor kurzem eine Anleihe angeboten, deren Einnahmen zu großen Teilen in den Mädchen- und Frauenfußball fließen sollen. Gibt es einen Plan, worin dieses Geld investiert wird?
Hofmann: Das Trainingszentrum und viele andere Dinge, die wir schon umgesetzt haben. Auch der Gesamtaufwand im Hintergrund ist nicht gering, deswegen können wir das Geld gut gebrauchen.
90minuten: In den letzten Jahren hat sich bei Rapid viel getan. Inzwischen gibt es mehrere Nachwuchs-Nationalteamspielerinnen.
Hofmann: Wir sind sehr stolz auf jede Spielerin, die in einem Nationalteam dabei sein kann. Ansonsten ist für uns diese ruhige Weiterentwicklung das Wichtigste. Wir wollen mit unserem Weg junge Spielerinnen bis zur ersten Mannschaft heranführen und dort spielen sehen.
90minuten: Danke für das Gespräch!
Daniel Sauer