Beim FC Red Bull Salzburg blieb in diesem Sommer kaum ein Stein auf dem anderen.
Sportchef Marcus Mann trieb einen Umbruch in der Mozartstadt an. 16 Spieler verließen bis dato den Verein, neun schlossen sich ihm an. Betreut wird die Mannschaft von einem (fast) ganz neuen Trainerteam rund um Danny Röhl.
Das Ziel dieser sportlichen Neuaufstellung ist glasklar: Es sollen endlich wieder Titel zurück nach Salzburg wandern.
"Dass der personelle Umbruch dieses Jahr etwas größer ausfällt, als es in den letzten Jahren der Fall war, war einfach notwendig", so der Deutsche im großen Interview mit 90minuten vor dem Bundesliga-Saisonstart der "Bullen":
90minuten: Sie sind Schwabe und Schwaben gelten allgemein als sehr präzise Menschen. Deswegen versuche ich meine Eingangs-Frage möglichst genau zu formulieren: Wir haben jetzt exakt 43,48 Prozent des österreichischen Transferfensters hinter uns, zu wie viel Prozent ist die Kaderplanung des FC RBS schon abgeschlossen?
Marcus Mann: Mit dieser Zahl bin ich ein bisschen überfordert (lacht). Bei uns hat sich bekanntermaßen schon einiges getan - sowohl auf der Zugangs- als auch auf der Abgangsseite. Als Schwabe schaut man, dass Einnahmen und Ausgaben in einem guten Verhältnis stehen – ich glaube, das können auch alle meine vergangenen Klubs bestätigen, dass ich mit den vorhandenen Mitteln immer sehr vernünftig umgegangen bin. Jedem Neuzugang, den wir getätigt haben, stehen Einnahmen aus den Abgängen gegenüber. Und der bisherige Überschuss lässt sich glaub ich, ganz gut anschauen.
Das primäre Ziel ist es, die Mannschaft sportlich zu verstärken - natürlich unter Berücksichtigung der Finanzen. Bis hier hin fühlt es sich ganz gut an. Ich bin aber auch Realist genug, um einzuordnen, dass man zum jetzigen Zeitpunkt nicht überschwänglich werden muss. Wir sind gut in die Vorbereitung gestartet und haben auch das ÖFB-Cup-Spiel gewonnen. Aber es werden auch noch deutlich schwierigere Aufgaben kommen.
90minuten: Sie haben schon vor einigen Monaten angekündigt, dass es Investitionen in den Kader brauchen wird. Laut "transfermarkt.at" hat der FC Red Bull Salzburg in einem Sommer-Transferfenster noch nie mehr Geld ausgegeben als im aktuellen. Wie wichtig war es, Geld in die Hand zu nehmen und in neue, unter anderem auch gestandenere Spieler zu investieren?
Mann: Ich habe bereits erwähnt, dass den Ausgaben, die wir getätigt haben, hohe Einnahmen entgegenstehen. Das war alles in einem sehr vernünftigen Verhältnis. Aber, dass der personelle Umbruch dieses Jahr etwas größer ausfällt, als es in den letzten Jahren der Fall war, war einfach notwendig. Unser Kader ist nach wie vor eher groß und es ist unser Ziel, den auf eine für den Alltag taugliche Größe zu reduzieren.
90minuten: Bleiben wir noch kurz auf der Zugangsseite: Ich gehe davon aus, man ist noch auf der Suche nach einem zweiten Tormann und nach einem Sechser.
Mann: So habe ich es auch gelesen (lacht). Ob es dann so ist, werden wir sehen. Um das Torhüter-Team zu komplettieren, fehlt definitiv noch einer, aber da ist keine Eile geboten, weil wir der Überzeugung sind, dass wir auch so sehr gut aufgestellt sind. Aber auf Dauer wird uns ein weiterer Torhüter guttun. Auf der Feldspielerseite hängt es davon ab, welche Spieler wir noch abgeben. Aber wir halten natürlich in alle Richtungen die Augen und Ohren offen.
"Unser Hauptaugenmerk liegt jetzt auf der sportlichen Entwicklung."
90minuten: Sie haben auch die Einnahmenseite schon angesprochen. Wenn man den Zahlen auf "transfermarkt.at" Glauben schenkt, ist der FC Red Bull Salzburg nach Club Brügge der Verein mit den meisten Transfereinnahmen in diesem Sommer außerhalb der Top-6-Ligen. Wieso ist der FC Red Bull Salzburg weiterhin so attraktiv am Transfermarkt, obwohl letzte Saison sportlich fast alles schieflief?
Mann: Es zeigt sich wieder, dass es sich finanziell auszahlt, auf junge Spieler zu setzen. Joane Gadou und Jannik Schuster sind für sehr ansehnliche Summen gewechselt - es ist nicht selbstverständlich, mit zwei 19-Jährigen in der Innenverteidigung national als auch international zu spielen. Dahingehend sind wir auf dem richtigen Weg. Jetzt ist es unsere Aufgabe - und die ist nicht minder wichtig - dass sich auch der sportliche Erfolg wieder einstellt. Wenn man beides zusammen hinbekommt, ist es umso besser. Aber unser Hauptaugenmerk liegt jetzt auf der sportlichen Entwicklung.
90minuten: In einem Gespräch in der “Sky”-Sendung “Talk & Tore” vor ein paar Monaten haben Sie gesagt, dass Sie in Salzburg Strukturen vorgefunden haben, die sehr in der Vergangenheit feststecken. Wie sehr ist es Ihnen schon gelungen, diese aufzubrechen? Und wie viele Freundschaften mussten Sie schlussendlich wirklich zerstören?
Mann: Um Freundschaften geht es im Fußball nicht primär. Wenn man erfolgreich ist, versteht man sich automatisch gut. Das sollte der Ansatz sein, nicht andersrum. Ansonsten ist aus dem Interview damals ein bisschen mehr gemacht worden als vorgesehen. Trotzdem stehe ich zu meinen Aussagen nach wie vor. Ich habe das Gefühl, dass wir schon jetzt einen anderen Zug und Schwung haben, bin aber weit davon entfernt, Kampfansagen zu machen, weil die Spiele der Zukunft erst gespielt werden müssen. Wir werden sehr demütig an die Sache rangehen, weil wir wissen, dass nichts von alleine geht.
90minuten: Alex Schlager hat nach dem letzten Saisonspiel 2025/26, einer Niederlage gegen Hartberger, für die es um nichts mehr ging und die auf halbem Wege nach Mallorca waren, etwas meiner Meinung nach sehr Erschütterndes gesagt: nämlich, dass sich die Niederlage unter der Woche angekündigt hätte. Welche Schlüsse haben Sie daraus gezogen, was die Mentalität und Einstellung der Mannschaft betrifft?
Mann: Auf einzelne Spiele aus der vergangenen Saison jetzt noch einzugehen, lohnt sich nicht mehr. Aber Fakt ist, dass nicht alles gut gelaufen ist und nicht alles richtig gepasst hat. Wir haben versucht, unsere Lehren zu ziehen. Ob es die richtigen waren, wird sich zeigen. Wir können die Situation insgesamt auch realistisch einschätzen, werden nicht ab morgen alles in Grund und Boden spielen.
Ein großer Umbruch braucht Zeit – wohlwissend, dass man die im Fußball nicht immer hat. Wir haben Respekt, aber auch Vorfreude, mit einer ziemlich anderen Mannschaft an den Start zugehen, wo gleich zu Beginn einige wichtige Spiele warten. Trotzdem sind wir selbstbewusst genug, um zu sagen, dass wir in die Spiele gehen, um sie zu gewinnen.
90minuten: Kommen wir auf diese ziemlich andere Mannschaft etwas genauer zu sprechen. Fangen wir im Tor an, bei Christian Zawieschitzky. Manche Menschen würden sagen, einen 19-Jährigen in so einer richtungsweisenden Saison ins Tor zu stellen, birgt ein gewisses Risiko.
Mann: Es ist ja keine Neuigkeit, dass es unser Weg ist, jungen Spielern die Chance zu geben, wenn wir der Überzeugung sind, dass sie die Qualität dafür haben und die nötige Arbeitsmoral mitbringen. Bei 'Chris' ist beides der Fall. Er hat schon bewiesen, dass er ein sehr guter Torhüter ist. Und wir sind der Meinung, dass er von seiner Entwicklung und seiner Persönlichkeit so weit ist, um dieser Aufgabe gerecht zu werden. Trotzdem wissen wir, dass der eine oder andere Fehler passieren kann – wie bei jedem älteren Torhüter auch. Aber er hat unsere volle Rückendeckung, wir schlafen extrem ruhig mit ihm im Tor.
90minuten: Gehen wir weiter zu den Außenverteidiger-Positionen. Es ist bewusst nach Ankerspielern im besten Fußballeralter gesucht worden. Mit Nikolas Veratschnig und Dominik Schmid hat man zwei davon gefunden, oder?
Mann: Bei Nikolas Veratschnig muss man sagen, dass er erst 23 ist, also nicht kurz vor der Fußballer-Rente steht (lacht). Aber er hat schon ein bisschen was gesehen, kennt die Liga und bringt eine extrem hohe Identifikation mit dem FC Red Bull Salzburg mit. Er hat eine wirklich gute Vorbereitung gespielt. Und ich hoffe, dass er nicht sein ganzes Pulver schon verschossen hat, bei den vielen Toren, die er schon erzielt hat (schmunzelt).
Dominik Schmid war Vize-Kapitän beim FC Basel. Wir haben bereits angekündigt, dass wir einige Spieler in der Kabine brauchen, die die Richtung vorgeben können. Er soll einer davon sein. Trotzdem muss man betonen, dass wir mit Frans Krätzig einen zweiten guten Linksverteidiger haben, so dass wir das Gefühl haben, auf dieser Position gut aufgestellt zu sein.
90minuten: In der Innenverteidigung hat man Kevin Boma verpflichtet, bei dessen Vorstellung Sie vor allem auf dessen Körperlichkeit verwiesen haben.
Mann: Mit Jannik Schuster und Joane Gadou haben wir zwei Spieler mit einer guten Physis – gute Körpergröße, gute Schnelligkeit – abgegeben. Bei unserer Spielweise muss man einfach berücksichtigen, dass wir relativ hoch stehen, so dass wir in der letzten Linie eine gewisse Geschwindigkeit benötigen. Das bringt Kevin mit. Er hat schon erste Liga gespielt, ist kein kompletter Neuling. Trotzdem ist es ein neues Land, eine neue Kultur und eine neue Sprache für ihn. Man muss ihm also eine gewisse Eingewöhnungszeit zugestehen. Aber er macht bis jetzt einen sehr guten Eindruck.
"In der österreichischen Bundesliga spielen viele gute Spieler. Es wäre einfach fahrlässig, da nicht hinzuschauen."
90minuten: Bis auf Alex Schlager hat man in den letzten Jahren nie Spieler der direkten Konkurrenz verpflichtet. Wieso war es Abubakr Barry wert, dieses ungeschriebene Gesetz zu brechen?
Mann: In der österreichischen Bundesliga spielen viele gute Spieler. Es wäre einfach fahrlässig, da nicht hinzuschauen. ‘Abu’ hat über einen längeren Zeitraum in der Liga sehr gute Leistungen gebracht. Wir haben einen Spieler im Mittelfeld gesucht, der eine gewisse Körpergröße mitbringt, der Zweikämpfe nicht scheut, der aber auch jederzeit den Ball haben will und damit auch den Mitspielern die Sicherheit gibt, jemanden zu haben, den sie jederzeit anspielen können. Darüber hinaus spricht er ein sehr gutes Englisch und ist charakterlich einwandfrei. Es hat einfach sehr viel gepasst.
90minuten: Auf den Flügelpositionen gibt es noch ein paar Fragezeichen. Was passiert konkret mit Adam Daghim und Edmund Baidoo?
Mann: Gerüchte gehören zur Transferzeit dazu. Manchmal ist was dran, ganz oft ist nichts dran. Aber dass die beiden Spieler Qualitäten mitbringen, die anderen Klubs auch auffallen, ist sicherlich kein Geheimnis. Trotzdem ist unser Bestreben, mit der bestmöglichen Mannschaft an den Start zu gehen.
Obwohl Transfers zur Idee des FC Red Bull Salzburg dazugehören, sind wir sicherlich kein Selbstbedienungsladen. Beide Spieler sind für uns wichtig und standen im ÖFB-Cup in der Startelf. Das Bestreben ist, sie zu behalten. Das kann ich heute aber nicht versprechen. Am Ende entscheiden jedoch wir als Klub, wer bleibt und wer verkauft wird, nicht der Berater und auch nicht der Spieler.
90minuten: Daghim hat sich vor ein paar Wochen gegenüber dänischen Medien recht klar positioniert, dass er sich nicht mehr in Salzburg sieht. Ist es überhaupt denkbar, ihn umzustimmen?
Mann: Uns ist die Meinung von Adam Daghim bekannt und wir setzen uns damit auseinander. Aber der Transfermarkt ist kein Wunschkonzert. Es müssen gewisse Parameter für einen Wechsel stimmen, sonst wird ein solcher nicht stattfinden. Und ‘Eddie’ Baidoo weiß ganz genau, wie wichtig er für uns ist, und dass wir kein Bestreben haben, ihn abzugeben.
90minuten: Bei Ihrem Amtsantritt hat es nicht so geklungen, als wären Sie allzu überzeugt von Ü30-Transfers. Was hat Sie zum Umdenken gebracht und was kann Haris Tabakovic der Mannschaft abseits seiner unbestrittenen sportlichen Qualitäten mitgeben?
Mann: Wir hatten letzte Saison, in der sicherlich viele Dinge nicht gut gelaufen sind, trotzdem in fast jedem Spiel unsere Chancen, die wir nicht genutzt haben. Wenn wir jetzt jemanden drinnen haben, der eine gute Chancenverwertung besitzt, wird uns das sicherlich helfen. Darüber hinaus ist Haris eine absolute Persönlichkeit, die uns sowohl auf als auch neben dem Platz weiterhelfen kann, auch weil er die Liga kennt.
Uns freut es sehr, dass er da ist, dass er auf Urlaub verzichtet und sogar früher ins Training eingestiegen ist, als ausgemacht war. Trotzdem wird er noch ein bisschen brauchen, um bei 100 Prozent zu sein. Bei Haris sind wir sehr sicher, dass er uns weiterhelfen und unserer jungen Mannschaft einen gewissen Halt geben wird.
90minuten: Ich behaupte, der größte Coup ist Ihnen abseits des Spielersektors gelungen. Wie waren wie ersten Wochen an Zusammenarbeit mit Danny Röhl?
Mann: Sehr gut. Es hat ein bisschen gedauert, bis wir diesen Wechsel umsetzen konnten, weil die Rangers natürlich wussten, dass sie einen guten Trainer verlieren. Deswegen haben sie ihn auch ungern abgegeben. Die ersten Wochen haben bestätigt, dass die Mühen es wert waren. Er macht einen sehr strukturierten Eindruck, weiß genau, wie er spielen möchte und hat eine gute Kommunikation mit den Spielern.
90minuten: Aus Spielerkreisen hört man, es sei vor allem ein großer Fokus auf das Spiel mit dem Ball gelegt worden und, dass man sich in diesem Bereich besonders verbessert hat. Wie ist Ihre Beobachtung dazu?
Mann: Ich habe bereits letzte Saison immer wieder betont, dass wir einen guten Mix aus der Spielweise, die den FC Red Bull Salzburg die letzten Jahre ausgezeichnet hat, und dem Spiel mit dem Ball finden müssen. Ein Hauptaugenmerkt lag darauf, im Spiel mit dem Ball besser zu werden, die Anzahl der herausgespielten Torchancen zu vergrößern und trotzdem die anderen Attribute nicht zu vernachlässigen. Und da ist schon viel trainiert worden. Sicherlich werden einige Dinge aber noch brauchen, bis sie in Pflichtspielen zu sehen sein werden.
90minuten: Danny Röhl hat mit Sascha Lense einen Assistenztrainer mitgenommen, der sich einzig und alleine um zwischenmenschliche Aspekte kümmert. "Mannschaftspflege" hat er als Stichwort genannt. Ist das genau das, was der Mannschaft zuletzt gefehlt hat?
Mann: Sascha wird eine wichtige Rolle einnehmen. Es ist heutzutage nichts Unübliches mehr, diese Position zu besetzen. Auch in anderen Klubs ist sie zu finden. Sascha ist ein wichtiger Teil des Trainerteams - genauso wie alle anderen aber auch.
"Ich bin überzeugt, dass wir die richtige Richtung eingeschlagen haben."
90minuten: Sie haben in der Vergangenheit immer wieder betont, dass sie eigentlich gerne längerfristig mit Trainern zusammenarbeiten, jetzt mussten Sie binnen kürzester Zeit zwei Trainerwechsel vollziehen - wie sehr messen Sie Ihre Arbeit nun am Erfolg der Personalie Röhl?
Mann: Als ich gekommen bin, war es schon relativ unruhig um die Trainerpersonalie, weswegen ich diesen Trainerwechsel (von Thomas Letsch auf Daniel Beichler, Anm.) für mich persönlich noch gar nicht dazuzählen würde. Wir hatten nun im Sommer die Möglichkeit, sowohl auf der Spieler- als auch auf der Trainerseite Sachen umzusetzen und zu ändern.
Am Ende müssen und wollen wir uns alle am Erfolg messen lassen, das zählt für Trainer, für Spieler und für mich auch. Aber damit habe ich ehrlicherweise kein Problem, weil ich überzeugt bin, dass wir die richtige Richtung eingeschlagen haben – wohlwissend, dass die Ergebnisse nicht von allein kommen.
90minuten: Der Zuschauerschnitt ist zuletzt zum dritten Mal in Folge gesunken, es gab in der Vorsaison viele Spiele in der Red Bull Arena, bei denen die eigene Mannschaft ausgepfiffen wurde. Wie will man die Fans auf sportlicher Ebene wieder ins Boot holen?
Mann: Das ist eigentlich ganz einfach zu beantworten: Indem wir wieder attraktiver und vor allem erfolgreicher Fußball spielen. Dann bin ich davon überzeugt, dass das Stadion nach und nach wieder voller wird. Da sind wir sicher erstmal in der Bringschuld. Trotzdem tut uns jede Unterstützung, die wir von Anfang an bekommen, natürlich gut. Nach all den Gesprächen und Kontakten, die ich ins Umfeld habe, scheint die Stimmung relativ gut zu sein. Der Weg wird mitgegangen und die getätigten Verpflichtungen sind gut angekommen. Jetzt gilt es, den Weg voller Überzeugung fortzusetzen.
90minuten: Abschlussfrage: Holt der FC Red Bull Salzburg in dieser Saison wieder einen Titel?
Mann: Ich hätte auf jeden Fall nichts dagegen. (grinst)
90minuten: Vielen Dank für das Gespräch!
Simon Urhofer