7 tröstliche Umstände für die SV Ried

Die SV Ried blickt mit Lassaad Chabbi in eine ungewisse Zukunft. Die Rückkehr in die Bundesliga soll schnell gehen - an diesen sieben Fakten kann man sich festhalten. (Daten von Opta)

Eingeschworen

Rotation mag die Sache der anderen sein. Die SV Guntamatic Ried setzte ligaweit die wenigsten verschiedenen Spieler (23) ein.

In der Ruhe lag die Kraft

Die SV Guntamatic Ried erzielte 42% der Treffer nach ruhenden Bällen. Das ist der höchste Anteil der Innviertler seit dem Wiederaufstieg 2005. Es gab wohl nur zu wenige ruhende Bälle.

Durchkombiniert

Auch Weitschüsse mag man im Innviertel nicht so. Die SV Guntamatic Ried erzielt 94% der Treffer von innerhalb des 16ers – der höchste Anteil der Innviertler seit dem Wiederaufstieg 2005.

Neues konnte nicht schocken

An unbekannten Gegenspielern lag es nicht, dass die Rieder abstiegen. Die SV Guntamatic Ried kassierte 25% der Gegentore durch gegnerische Neuzugänge – der geringste Anteil.

Den Kampf angenommen Teil 1

Die Rieder Spieler waren bei jeder 4. Ballaktion in einen Zweikampf verwickelt – am häufigsten. So manchem Absteiger sagt man bekanntlich nach, er würde sich kampflos ergeben. Wikinger nicht.

Den Kampf angenommen Teil 2

2.189 gewonnene Zweikämpfe - die Wikinger kämpften wirklich bis zum Umfallen. Nur die Mattersburger (2.418), die in dieser Kategorie besonders viel Erfahrung haben, und Meister Salzburg (2.234) haben höhere Werte.

Respekt vom Gegner

Mit 555 erlittenen Fouls sind die Rieder zudem auch noch die meistgefoulte Mannschaft der Liga.

 

 

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