7 Mal Wissenswertes zu dem SKN St. Pölten in der Saison 2016/17

Es war sehr knapp für den SKN St. Pölten. Diese sieben Fakten sprechen aber für Kicker aus der Landeshauptstadt Niederösterreichs. (Daten von Opta)

Minimalisten

Es gibt Teams, die schießen den Gegner weg. Und es gibt die Wölfe aus dem Herzen Niederösterreichs. Der SKN St. Pölten feierte alle Siege mit genau einem Tor Unterschied – als einziges Team.

Aber knappe Rückstände schaden nicht

Der SKN St. Pölten holte 16 Punkte nach 0:1-Rückständen – die meisten. Als Aufsteiger gelang nur dem FC Flyeralarm Admira 2011/12 eine noch bessere Ausbeute (18) in der 3-Punkte-Ära.

Kopfsache

Da fliegt die Kugel in den Strafraum und man weiß nicht, auf wessen Kopf sie landet. Beim SKN St. Pölten trafen 7 verschiedene Spieler mindestens 1-mal per Kopf (wie beim CASHPOINT SCR Altach und beim SK Rapid Wien) – bei keinem Team mehr.

Das Runde muss ins Eckige, nach der Eck'

Wer es aus dem Spiel nicht so oft schafft zu treffen, braucht eben Standards. Der SKN St. Pölten traf nach jedem 22. Eckball (wie der FK Austria Wien) – kein Team war effektiver.

Wenn der SKN passt, dann meistens vorne

Kein schlechter Wert: Die Niederösterreicher spielten 37% der Pässe im Angriffsdrittel – der höchste Anteil.

Vorlagengeber Michael Ambichl

Sieben Vorlagen schaffte der Mittelfeldmann. Nur Valon Berisha schaffte mit acht mehr, Stefan Lainer, Alexander Grünwald und Raphael Holzhauser schafften auch sieben - spielten aber nicht gegen Abstieg!

Zweikampfmonster Babacar Diallo

Der im Jänner gekommene Senegalese gewann 66,1 Prozent seiner Zweikämpfe. Bemerkenswert ist das deshalb, weil er damit drittbester Zweikämpfer der Liga ist, nur geschlagen von Manuel Wostry, Markus (69.6) und knapp von Paulo Miranda (66,2); die kennen die Liga aber schon länger.

 

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