Cheftrainer Manfred Schmid erklärt: "Wir freuen uns, dass wir mit Lukas Gütlbauer einen hochtalentierten jungen österreichischen Torhüter langfristig an den Verein binden konnten. Er hat eine sehr professionelle Einstellung sowie klare Ziele und wir werden ihn auf diesem Weg bestmöglich unterstützen."
Ticker ++ 17. April 2024
Die wichtigsten Fußball-News auf einen Blick - kompakt, schnell und übersichtlich:
Abend-Telegramm
++ Das Nachmittags-Update ++
ÖFB-Legionär vor Aufstieg in die Deutsche Bundesliga
Der Stürmer hat eine längere Leidenszeit hinter sich, steht jetzt aber vor einem großen Erfolg.
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Langfristiger Vertrag für WAC-Keeper
Nachdem bereits in der vergangenen Woche der Vertrag von Thierno Ballo verlängert werden konnte, bindet der WAC auch Lukas Gütlbauer an den Verein. Der 23-jährige Torwart erhält einen neuen Vertrag bis 2027, sein Arbeitspapier wäre im Sommer ausgelaufen. Zu Beginn der Frühjahressaison kam Gütlbauer zu seinen ersten drei Ligaeinsätzen der Saison. Noch nicht verlängert wurde der Vertrag der bisherigen Nummer 1, Hendrik Bonmann - laut 'Transfermarkt.at' hält der WAC eine Option.
"Ich möchte mich beim Verein für das Vertrauen in mich bedanken und freue mich auf drei weitere Jahre im Lavanttal. Ich fühle mich in Wolfsberg sehr wohl und möchte mit den Wölfen in den kommenden Jahren neue Erfolgsgeschichten schreiben", wird der Keeper in einer Aussendung zitiert.
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LASK-Lizenz: Protest erfolgreich
Als erster Verein, der gegen die Lizenz-Entscheidungen der Bundesliga Protest eingelegt hat, hat der LASK eine Reaktion erhalten: "Das Protestkomitee der Österreichischen Fußball-Bundesliga hat dem Protest des LASK in seiner heutigen Sitzung stattgegeben und die Lizenz für die Saison 2024/25 erteilt. Die LASK Amateure OÖ erhalten ebenfalls die Zulassung für die ADMIRAL 2. Liga in der kommenden Saison", heißt es in einer Aussendung der Liga.
Ursprünglich hatte der Trainerwechsel bei den Linzern kurz vor Vergabe der Lizenzen für Wirbel gesorgt: Zunächst wurde Maximilian Ritscher als Interimstrainer vorgestellt, danach musste sich der Verein korrigieren, da nur dessen Kollege Thomas Darazs die erforderliche Pro-Lizenz hält.
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Bayern können Salzburg zur Klub-WM "mitnehmen"
Wenn der FC Bayern Arsenal heute aus der Champions League wirft, kann Red Bull Salzburg an der auf 32 Teams erweiterten Klub-WM teilnehmen. Zwölf Startplätze des auf 32 Teams vergrößerten Turniers im Sommer 2025 in den USA gehen an Europa. Nur falls Arsenal die Champions League gewinnt, würden die Salzburger nicht teilnehmen können. Sportchef Seonbuchner dazu: "Was es bedeuten würde, darüber machen wir uns wirklich konkret Gedanken, wenn es dann soweit ist. Weil vorher Luftschlösser bauen, die dann nicht eintreten, das ist gerade im Fußball mit Vorsicht zu genießen."
Gespielt wird von 15. Juni bis 13. Juli 2025 im bisher bekannten Format der Männer-WM mit acht Vierergruppen. Laut Medienberichten soll die Antrittsprämie 50 Millionen Euro betragen.
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Klagenfurt holt Kicker aus Linz
Die Verantwortlichen der Austria Klagenfurt haben einen weiteren Zugang für die kommende Saison in der ADMIRAL Bundesliga perfekt gemacht: Der 23-jährige Mittelfeld-Mann Tobias Koch wechselt von Aufsteiger Blau-Weiß Linz nach Waidmannsdorf und erhält bei den Violetten einen Vertrag bis zum 30. Juni 2027. „Mit Tobias Koch konnten wir einen absoluten Wunschkandidaten für uns gewinnen. Er ist ein sehr ehrgeiziger, lauf- und zweikampfstarker Spieler, der aufgrund seines technischen Potenzials flexibel einsetzbar ist und sich immer in den Dienst der Mannschaft stellt. Darüber hinaus hat der Junge einen tollen Charakter und wird sich nahtlos in die Gruppe einfügen“, sagt Geschäftsführer Sport Günther Gorenzel.
Koch, der zuletzt bei mehreren Klubs hoch im Kurs stand, wurde beim SK Sturm Graz ausgebildet, durchlief von der U15 alle Akademie-Teams und schaffte über die Amateure den Sprung zu den Profis. Sein Debüt im Oberhaus des österreichischen Fußballs feierte der 1,80 Meter-Mann Mitte April 2019 im Alter von 18 Jahren im Match bei Red Bull Salzburg. Nach einer Leihe zum SV Lafnitz schloss sich Koch im Sommer 2021 dann Blau-Weiß Linz an.
In der Stahlstadt reifte der frühere ÖFB-Junioren-Teamspieler (32 Einsätze von der U15 bis zur U19) schnell zu einem Leistungsträger heran und hatte maßgeblichen Anteil am Aufstieg des Klubs in die ADMIRAL Bundesliga im vergangenen Sommer. In der laufenden Saison absolvierte er bisher 23 Pflichtspiele, allesamt in der Startelf.
Nach Laurens Dehl vom deutschen Bundesligisten 1. FC Union Berlin, derzeit auf Leihbasis bei Partnerklub FC Viktoria 1889 am Ball, und David Toshevski, zuvor beim russischen Erstligisten FK Rostov unter Vertrag und aktuell an Partnerklub HNK Šibenik verliehen, ist Koch der dritte Neuling der Waidmannsdorfer für die Saison 2024/25 in der ADMIRAL Bundesliga.
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Das soll Salzburgs Wunschkandidat sein
Onur Cinel übernimmt Red Bull Salzburg bis Sommer, laut 'Salzburger Nachrichten' wollte der Serienmeister aber Bo Svensson. Dieser steht allerdings seit seinem Aus bei Mainz noch immer dort unter Vertrag. Dieser scheint laut der Zeitung ein Engagement verhindert zu haben. Er bleibe aber der Wunschkandidat, auch, weil er den Klub kennt. Er Svensson coachte zwischen 2019 und Jänner 2021 nicht nur den Kooperationsklub FC Liefering, sondern war auch für die Youth-League-Mannschaft der Salzburger.
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++ Das Vormittags-Update ++
Neuer Interessent für Ralf Rangnick
Ein ambitionierter Traditionsverein soll sich mit dem ÖFB-Teamchef beschäftigen.
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Prominenter Sportchef für Hasenhüttl?
Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Sportgeschäftsführer Marcel Schäfer den VfL Wolfsburg verlässt - laut Medienberichten liegt ihm ein Angebot von RB Leipzig vor. Schäfer war erst vor kurzem federführend an der Bestellung von Ralph Hasenhüttl zum neuen Cheftrainer beteiligt, mit Patrick Wimmer und Pavao Pervan stehen in Wolfsburg außerdem zwei ÖFB-Spieler unter Vertrag. Schäfers Nachfolge soll bald geklärt sein, laut der 'Bild'-Zeitung ist Fredi Bobic aktuell der Favorit. Der 52-jährige deutsche Ex-Nationalspieler war zwischen 2016 und 2021 erfolgreich als Sportchef von Eintracht Frankfurt tätig, danach folgten Engagements bei Hertha Berlin und der Deutschen Fußball-Liga.
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Fanklubs planen ÖFB-Choreo bei der Euro
Die Vorfreude auf die in knapp zwei Monaten beginnende EM 2024 in Deutschland ist in Österreich groß. Mehrere Fanclubs haben sich gemeinsam für das Großereignis deshalb etwas Besonderes überlegt und planen Choreos für die Spiele des ÖFB. Laut einem Bericht der 'Krone' wurden über eine Crowdfunding-Aktion rund 15.000 Euro gesammelt, die jetzt vor allem von Andreas Grasman (Teamfanklub Pielachtal) gestaltet werden sollen. Andere Fanclubvertreter erklären gegenüber der 'Krone': "Es ist alles finanziert. Alle Fanklubs sind bereits voll im EURO-Modus, die Vorbereitungen der Choreos laufen".
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Bericht: Salzburg soll Talent in England beobachten
Brahima Diarra steckt mit Huddersfield Town aktuell im Abstiegskampf der englischen Championship. Im Sommer könnte der gebürtige Franzose mit Pass aus Mali den Zweitligisten aber verlassen, sein Vertrag läuft mit Ende Juni aus. Der 20-jährige Mittelfeldspieler wird deshalb aktuell mit mehreren Vereinen in Verbindung gebracht, das belgische Nachrichtenportal 'Sudinfo' nennt neben belgischen Vereinen auch West Bromwich, Leicester City und Hull City - aber auch Red Bull Salzburg. Diarra kam mit 16 Jahren nach Huddersfield und durfte als erst 17-Jähriger debütieren, insgesamt konnte er für den Verein 46 Pflichtspiele absolvieren. Im Sommer wird der mit Mali an den Olympischen Spielen in Paris teilnehmen.
++ Das Morgen-Update ++
Leistungsträgerinnen verlängern beim SK Sturm Graz
Die SK Sturm Graz Damen rund um Michael Erlitz ist es gelungen, die Verträge mit den beiden Leistungsträgerinnen Mariella El Sherif und Laura Krumböck um eine Saison bis zum Sommer 2025 zu verlängern. Torhüterin El Sherif (19) bestritt bisher schon über 50 Pflichtspiele für die Grazerinnen und avancierte dabei zur Nationalspielerin Österreichs. Angreiferin Krumböck (24) bestritt bisher 27 Partien für die Sturm Damen und traf dabei starke 15 Mal, dazu kommen einige Assists.
Michael Erlitz, sportlicher Leiter, meinte: "Ich bin sehr froh darüber, dass wir diese Leistungsträgerinnen für mindestens ein weiteres Jahr bei uns in Graz haben werden. Das spricht auch für die gute Arbeit die vom Trainerteam verrichtet wird und für unseren Weg, den wir im Frauenfußball auf langfristige Sicht verfolgen!"
Mariella El Sherif: "Ich bin jetzt schon viele Jahre in Graz, fühle mich hier sehr wohl und bin sehr froh, ein weiteres Jahr eine Schwarz-Weiße zu bleiben. Wir haben in der kommenden Saison noch viel vor und ich freue mich, weiterhin ein Teil von diesem Projekt zu sein!"
Laura Krumböck: "Ich bin sehr glücklich, weiterhin das schwarz-weiße Trikot überstreifen zu dürfen. Ich fühl mich hier in Graz pudelwohl & habe weiterhin noch große Ziel mit der Mannschaft. Wir werden heuer noch alles geben und in der nächsten Saison wieder voll angreifen!"
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Regionalliga-Reform? "Keine leichte Aufgabe"
Vor allem im Westen sorgt die Regionalliga immer wieder für Diskussionen. Aufgrund der weiten Strecken ist die Regionalliga für viele Vereine unattraktiv. Beispielsweise zieht sich Silz/Mötz im Sommer komplett aus der Liga zurück. ÖFB-Präsident Klaus Mitterdorfer meinte gegenüber den "Salzburger Nachrichten": "Das Thema Regionalliga ist nicht neu. Wir werden zeitnah schauen, dass wir einen vernünftigen Diskussionsprozess starten." Dabei sollen nicht nur die 2. Liga und die Bundesliga in die Diskussion miteingebracht werden, sondern alle Bundesländer und die vierte Liga. Mitterdorfer betonte: "Da braucht es eine gute Lösung. Aber es ist keine leichte Aufgabe. Wäre es so leicht, dann wäre das Problem schon längst gelöst."
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Sabitzer schießt Dortmund ins CL-Halbfinale
Borussia Dortmund schlägt am gestrigen Abend im Rückspiel des CL-Viertelfinales Atlético Madrid mit 4:2 und wirft sie mit einem Gesamtscore von 5:4 aus der Königsklasse. Julian Brandt und Ian Maatsen sorgen für eine 2:0 Führung. Daraufhin traf Mats Hummels ins eigene Tor und Angel Correa sorgte für das zwischenzeitliche 2:2. In der 71. und 74. Minute kam es von Füllkrug und ÖFB-Legionär Marcel Sabitzer zu einem Doppelschlag. Mit einem 4:2 schlagen die Dortmunder den Verein aus Madrid und stehen zum ersten Mal seit 2013 wieder im Halbfinale der Champions League.
SCHWARZGELBES HALBFINALE #BVBAtleti pic.twitter.com/z4pBcZnQ67
— Borussia Dortmund (@BVB) April 16, 2024