Ticker ++ 16. April 2024

Die wichtigsten Fußball-News auf einen Blick - kompakt, schnell und übersichtlich:

 

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++ Das Nachmittags-Update ++

Werder: Harte Strafe für Ex-Salzburger

Naby Keïta war am Samstag, nachdem er erfahren hatte, im Bundesligaspiel bei Bayer Leverkusen nicht in der Startelf zu stehen, nicht mit der Mannschaft nach Leverkusen gefahren, sondern hatte sich entschieden, nach Hause zu fahren und dem Spiel fernzubleiben. Die Verantwortlichen von Werder Bremen haben Keïta bis zum Ende der Saison suspendiert. Darüber hinaus haben die Grün-Weißen dem Mittelfeldspieler eine erhebliche Geldstrafe auferlegt. Der 28-Jährige wird fortan weder mit der Mannschaft trainieren, noch sich in der Kabine der Profis aufhalten.

„Das Verhalten von Naby ist für uns als Verein nicht zu tolerieren. Mit dieser Aktion hat er sein Team in einer sportlich und personell angespannten Situation im Stich gelassen und sich über die Mannschaft gestellt. Das können wir nicht zulassen. Wir benötigen in dieser Phase der Saison den vollen Fokus auf die ausstehenden Spiele und ein Team, das ganz eng zusammensteht. Daher waren unsere Maßnahmen alternativlos“, erklärte Clemens Fritz, Leiter Profifußball bei Werder Bremen.

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Ried zieht Option

Der Vertrag von David Bumberger wurde durch die Optionsziehung automatisch um ein Jahr verlängert. David wird also auch nächste Saison im Trikot der SV Guntamatic Ried zu sehen sein. „Wir sind sehr froh, dass Bumberger auch nächste Saison in unserer Mannschaft sein wird. Er hat sich in dieser Saison durch seine Leistungen und sein Auftreten auf und neben dem Platz zu einem Publikumsliebling entwickelt und genießt auch in der Mannschaft ein hohes Standing,“ so Sportvorstand Wolfgang Fiala.

Die Optionen von Jonas Wendlinger und Sandro Schendl wurden indes vorerst nicht gezogen. Beide Spieler wollen mehr Spielzeit, ein Anliegen dem der Verein nachkommen wird. „Sowohl Jonas, als auch Sandro haben sich trotz wenig Spielzeit äußerst professionell und kollegial verhalten und immer alles gegeben. Beide haben den Wunsch geäußert, in der nächsten Saison mehr zu spielen. Das werden wir aus Respekt vor der sportlichen Karriere beider Spieler ermöglichen.“ Bei AKA-Spieler Benjamin Sammer steht der Verein kurz vor dem Abschluss eines längerfristigen Vertrags.

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Altach holt U19-Teamspieler

ÖFB-U19-Nationalspieler Diego Madritsch wechselt von der SV Ried ins Ländle und unterzeichnet einen Vertrag bis Sommer 2027. Madritsch kam als 10-Jähriger in den Nachwuchs der SV Ried, wo er die Akademie durchlief und zum Nachwuchsnationalspieler reifte. Ab der kommenden Saison wird der zentrale Mittelfeldspieler im Trikot unseres SCRA auflaufen. Der Oberösterreicher kann sowohl als „Sechser“ als auch etwas offensiver als „Achter“ eingesetzt werden. Madritsch gilt als sehr laufstarker Spieler, dessen Stärken außerdem im Pressing, aber auch in seiner Kreativität und Ruhe am Ball liegen. In Ried avancierte er vergangene Saison zum jüngsten Bundesliga-Torschützen der Vereinsgeschichte, als er sich beim 4:4 gegen Austria Lustenau erstmals in die Schützenliste eintrug.

Roland Kirchler, Sportdirektor: „Diego Madritsch ist ein junger und sehr kreativer Mittelfeldspieler, dem wir perspektivisch enorm viel zutrauen. Wir freuen uns, dass er sich langfristig für den SCR Altach entschieden hat und wir ab Sommer mit ihm arbeiten dürfen. Diego hat in seinem jungen Alter schon einiges an Erfahrung gesammelt und wir wollen ihm die Rahmenbedingungen bieten, um sein volles Potential auszuschöpfen.“

Diego Madritsch: „Ich bin überzeugt, dass der SCR Altach der perfekte Ort für meine weitere Entwicklung ist. Der Verein bietet jungen Talenten hervorragende Bedingungen und hat mir einen klaren und überzeugenden Plan für die Zukunft präsentiert. Ich kann es kaum erwarten, diese neue Herausforderung anzunehmen und den Club sowie seine Fans kennenzulernen.“

 

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Der TSV in Nöten

Das Land Steiermark spielt eine wichtige Rolle in Sachen Hartberger Stadion:

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++ Das Mittags-Update ++

Leverkusen-Fans verwüsten Stadion bei Meisterfeier

Der erste Meistertitel von Bayer Leverkusen wurde am Sonntag schon rund um den Schlusspfiff des entscheidenden Spiels gegen Werder Bremen ausgiebig gefeiert. Ein Platzsturm von Fans dürfte dabei teils massive Schäden im Inneren des Stadions verursacht haben. Ein am Montag aufgetauchtes Video zeigt zerstörte LED-Banden und weitere Technik.

 

Das Video:

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Deutschland trauert um Weltmeister

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Foto © GEPA

Wird Klopp doch DFB-Bundestrainer?

Eigentlich wollte Jürgen Klopp im Sommer sein Traineramt beim FC Liverpool zurücklegen und erst ein Jahr später ein neues Angebot annehmen. Da der aktuelle DFB-Trainer Julian Nagelsmann aber derzeit vom FC Bayern umworben wird, könnte man sich beim deutschen Verband darum bemühen, Klopp zum Umdenken zu bringen. Laut einem Bericht der englischen Zeitung 'Mirror' soll man sogar bereit sein, die Position für ein Jahr interimistisch mit dem aktuellen Co-Trainer Sandro Wagner zu besetzen und Klopp erst nach seiner Auszeit erst 2025 im Vorlauf der nächsten Weltmeisterschaft ins Boot zu holen.

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Foto © GEPA

Klagenfurt: Zeichen bei Karweina stehen auf Abschied

Austria Klagenfurt dürfte seinen Topscorer im Sommer ablösefrei verlieren. Wie Sportchef Günther Gorenzel am Montag gegenüber 'Sky' andeutete, sieht sich der 25-Jährige aktuell nach einer neuen Station um. Gerüchte gab es unter anderem über einen Wechsel zum SK Rapid oder in die 2. Deutsche Bundesliga. "Man wird sehen, wo es ihn hin verschlägt. Wir waren im Herbst schon relativ weit in den Vertragsgesprächen, Austria Klagenfurt wird aber immer eine Plattform sein, um den nächsten Schritt zu gehen", meinte Gorenzel, laut dem Karweina schon seit längerem ein Angebot vorliegen hat - in grundlegenden Punkten sei man auch nicht weit auseinander.

Karweina gelangen 2023/24 in 25 Pflichtspielen 13 Tore und sieben Assists.

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Transfer zwischen Blau-Weiß Linz und Austria Klagenfurt?

Als Stammspieler bei Blau-Weiß Linz konnte sich Tobias Koch 2023/24 in der Bundesliga etablieren, laut einem Bericht von 'Transfermarkt.at' soll im Sommer der nächste Schritt folgen. Der Vertrag des Mittelfeldspielers läuft im Sommer aus, als nächste Station ins Spiel gebracht wird der SK Austria Klagenfurt. Koch läuft seit 2021 in Linz auf, bringt es aktuell auf insgesamt 82 Einsätze für Blau-Weiß und war in der Vorsaison Teil der Aufstiegsmannschaft. 

Einem Bericht der 'Oberösterreichischen Nachrichten' zufolge, könnte dem 23-Jährigen mit dem WAC auch ein zweites Kärntner Team einen Vertrag vorlegen.

 

++ Das Morgen-Update ++

Verletzungssorgen beim SK Rapid

Nach einer Magnetresonanz-Untersuchung wurde bei Terence Kongolo, der gestern kurz vor der Pause nach einem Zweikampf ausgewechselt werden musste, keine gravierende Verletzung diagnostiziert. Bei Leopold Querfeld bestätigte sich, dass er an einer Muskelverletzung an der Wadela boriert, die Dauer der Pause hängt vom Heilungsverlauf ab. Aktuell arbeitet die grün-weiße medizinische Abteilung auf Hochtouren mit den beiden Innenverteidigern. In bereits zwei Wochen treffen die Hütteldorfer auf den SK Sturm Graz im Cup-Finale. Querfeld verpasste letztes Jahr schon verletzungsbedingt.

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Struber: "Einer der größten Momente meines Trainerlebens"

Die Ära von Gerhard Struber und dem FC Red Bull Salzburg ging am Montag offiziell zu Ende. Auf Instagram meldete sich Struber zu Wort: "Liebe Fans, manche von euch sind vermutlich froh, dass ich weg bin, trotzdem würde ich gerne zum Abschied ein paar Worte an euch richten. Als ich im vergangenen Sommer zurück nach Salzburg gekommen bin, war das für mich einer der größten Momente meines Trainerlebens: Champions League und das in meiner fußballerischen Heimat - also dort, wo für mich als Trainer alles begann. Bei einem so großen Umbruch wie dem im Sommer gibt es Rückschläge, Widerstände, Hürden und Herausforderungen. Gerade mit einer so jungen und neu zusammengesetzten Mannschaft sowie nach Wechseln in der sportlichen Führung des Vereins. Das alles neu zu formieren, braucht eine gewisse Zeit - aber die ist im Fußball nun mal rar. Auch wenn es im Moment sehr weh tut - gerade mit der Meisterschaft vor Augen auf der Zielgeraden, bin ich dankbar, dass ich den FC Red Bull Salzburg trainieren durfte. Und ich bin dankbar für die Erfahrungen, die mich auf meinem Weg nur weiterbringen werden."

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Stripfing und Max Uhlig gehen getrennte Wege

Maximilian Uhlig und der SV Stripfing beenden die Zusammenarbeit mit sofortiger Wirkung. Die Co-Trainer Florian Hart und Florian Sattler werden vorerst das Mannschaftstraining übernehmen. Max Uhlig hatte das Amt des Cheftrainers nach dem Abgang von Christian Wegleiter in der Winterpause übernommen. In 7 Bewerbsspielen konnte die Mannschaft in dieser Zeit nur 3 Punkte einfahren. Nach der Niederlage in Kapfenberg, trennen den SV Stripfing nur mehr 4 Punkte von den Abstiegsrängen.

Alexander Grünwald, Sportdirektor vom SV Stripfing, "Max hat mich am Sonntag über seinen Wunsch informiert, den laufenden Vertrag aufzulösen. Diesem Wunsch sind wir als Verein nach einer gemeinsamen Analyse der aktuellen Situation auch nachgekommen. Der aktuelle Negativtrend beschäftigt uns selbstverständlich alle. Max wollte uns in dieser Situation die Möglichkeit bieten, einen frischen Impuls zu setzen. Wir hätten den Turnaround gerne mit Max geschafft. Wir wünschen Max für die Zukunft nur das Beste.“