Jesse Marsch plant bei Red Bull Salzburg mehr Flexibilität

Der Neo-Trainer von Meister Red Bull Salzburg hat einiges vor mit den Bullen.

Im Interview mit Laola1.at spricht Neo-Red Bull Salzburg-Trainer Jesse Marsch über ...

 

... Änderungen im System: "Wir haben das erste Testspiel in einer Raute gespielt, wobei ich dieses System 4-3-1-2 nenne. Manchmal wollen wir aber auch mit einem 4-2-2-2 spielen – das ist unser erster Schritt. Ich möchte auch eine Dreierkette bei uns spielen, vielleicht auch mit drei Stürmern. Die Stürmer sind auch ein großes Thema bei uns, weil wir viele sehr talentierte Angreifer haben. Diese Flexibilität ist immer ein Vorteil für eine Mannschaft."

... seinen Vorgänger: "Ich habe im letzten Jahr jedes Spiel von dieser Mannschaft gesehen. Aber ganz ehrlich, ich habe noch viel zu lernen.  Ich denke, dass Marco und ich in vielen Sachen ähnlich sind, aber wir sind verschiedene Personen. Wir haben schon eine ähnliche Auffassung von Fußball, aber unsere Ideen unterscheiden sich dann im Detail doch ein wenig. Das ist aber normal. Unsere Philosophie ist stark, aber wir haben Raum für unsere eigenen Ideen."

... die Champions League: " In meinem ersten Gespräch mit der Mannschaft habe ich gesagt, wir müssen uns vorbereiten für das absolute Top-Top-Spiel. Normalerweise ist das Spiel gegen den Ball immer das Thema, wenn wir in der Champions League spielen wird es gegen die Top-Gegner nicht leicht werden, mit viel Ballbesitz zu spielen. Aber die Balance ist wichtig, jeden Tag im Training."

... die Abgänge: "Die Abgänge von Munas Dabbur und Hannes Wolf waren klar und die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass Xaver Schlager und Stefan Lainer den Klub verlassen. Es war uns von Anfang an bewusst, dass wir in diesem Jahr eine neue Mannschaft haben werden. Aber wir hatten vor dem Ende der letzten Saison schon viele Gespräche über Spieler, die von ihren Leihen zurückkommen. Wir mögen unsere Mannschaft und unsere Spieler."

 

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