Ali Hörtnagl: "Niemand mehr bereit, bei Wacker Innsbruck in die Vorleistung zu gehen"

Wie geht es mit Wacker Innsbruck weiter? Ali Hörtnagl gibt einen Einblick.

Wacker Innsbruck-Sportvorstand Ali Hörtnagl bei Laola1.at über ...

 

... seine Kündigung: "Ich bin genauso lange da, wie die anderen aus dem Führungsteam. Wir haben jetzt das Commitment, dass wir hier auf jeden Fall in den nächsten Monaten richtig vorantreiben. Es ist ja kein Geheimnis, dass wir den Verein entschuldet haben - auf ehrliche Art und Weise. Das war für die Gesamtsituation sehr wichtig, weil alles, was jetzt dazukommt, ist für den Neustart, für die Neuausrichtung und Neupositionierung - die Plattform für junge Spieler. Und im Hintergrund versuchen wir wieder, Sponsoren für diesen Weg zu gewinnen und eine breite Unterstützung zu aktivieren. Damit wir wieder eine faire Chance in dieser Saison haben. Die nächsten Monate werden wir auf jeden Fall Vollgas geben, was das Jahr 2019/20 betrifft ."

... fehlendes Geld: "Es gibt die Möglichkeit, herunterzufahren und mit weniger Mitarbeitern weiterzuführen, vielleicht mit Teilzeit. Das wäre der erste Schritt. Der zweite Schritt wäre, nachzudenken, was man im sportlichen Bereich noch machen kann. Fakt ist, das Ziel ist, und das haben wir auch so ausgelegt, dass auch die Saison 2019/20 wieder mit einer Null abgeschlossen wird. Es ist niemand mehr bereit, beim FC Wacker Innsbruck in die Vorleistung zu gehen. Und deswegen diese Vorsichtsmaßnahmen, die sicher sinnvoll sind."

... die sportlichen Ziele für 2019/20: "Unser Ziel ist einfach, klar in der Liga zu bleiben und dass wir erfrischenden Fußball zeigen. So wie das die Mannschaft teilweise richtig zelebriert hat. Wir wollen auf dieser Ebene eine Befreiung vom Druck, aufsteigen zu müssen. Mit Esprit, Spaß und Freude wollen wir diese Plattform nützen. Mit den Fans haben wir auch schon ein Gespräch gehabt, die unterstützen diesen Weg."

 

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